Schule Stein AR
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Ein herrlicher Tag rund ums Schulhaus(37)
Di, 03. September 2019
Text und Fotos Judith Husistein

«Spielsporttag dehää z’Stää». Unter diesem Motto stand der Sporttag unserer Schule am 3. September. Diesmal blieben die gut 180 Kinder und Jugendlichen rund ums Schulhaus. Sie genossen einen strahlenden Spätsommertag mit herausfordernden Aktivitäten, fröhlichen Wettbewerben, einem Blick ins Piratenleben und feinem Essen.


Nur zusammen sind wir stark

Farbenfroh und erwartungsvoll begann der Morgen mit einer Aufwärmrunde, bevor die altersdurchmischten Teams von je zehn Primarschulkindern an den verschiedenen Posten starteten. Dabei kamen unter anderem die fantasievollen, in der Projektwoche im März hergestellten Spielgeräte zum Einsatz, was natürlich besonderen Spass machte. Nur die Zusammenarbeit innerhalb des eigenen Teams führte bei den verschiedenen Aufgaben zum Erfolg und es war beeindruckend, wie gut die Kinder dies meisterten. Die Kleinen wurden von den Grösseren angespornt und gelobt. Es wurde gejubelt und applaudiert, getröstet und motiviert. So bewegte sich das Floss aus Fässern dank perfekter Arbeitsteilung über den Rasen. Bocciakugeln trafen ihr Ziel oder wurden lachend eingesammelt. Der Spielplatz wurde zum Wasserparcours. Auf dem Pausenplatz kämpften Kinder im lebenden Tschüttelikasten um Tore. Volle Konzentration erforderten verschiedene Geschicklichkeitsspiele, die präzise Koordination verlangten und zu dritt ein Paar Ski zu teilen, führte zu manchem Massensturz. Einer der Höhepunkte für die Kinder der 1.-6. Klasse war natürlich das Piratenschiff, das über eine wackelige Haifischleiter bezwungen werden musste. Der Piratenkapitän mit Zahnlücke, Degen und Tattoos zog die Kinder in ihren Bann. Sie lernten Piratenausdrücke und hörten mit grossen Augen fantasievolle Geschichten.


Wer bezwingt den Bullen?

Die Jugendlichen der Oberstufe massen sich in eigenen Wettbewerben. Bei Basketball, Fussball und Tischtennis kämpften sie um Punkte. Eine besondere Attraktivität war natürlich das Bullriding. Grimmig sah er aus, der Bulle, auf dem die Mädchen und Buben der Oberstufen reiten mussten. Viele stürzten trotz anfeuernden Zurufen der Kollegen schon nach wenigen Sekunden vom Rücken des bockigen Tiers. Eine schwierige Aufgabe für die Reiter und ein grosser Spass für die Zuschauenden.

Auch die Kinder des 2. Chindi genossen den Tag. Sie durften verschiedene Posten ausprobieren, zuschauen und staunen. Sogar der Bulle wurde von einzelnen mutigen 5-Jährigen bezwungen. Zum Glück verhielt er sich den kleinen gegenüber zahm.


Gemeinsam geniessen

Natürlich gab so viel Aktivität Hunger und Durst. Bereits vom Morgen an wirkte die Ressourcengruppe, bestehend aus aktiven Eltern und anderen Hilfsbereiten, in der Küche. Gegen Mittag wartete ein farbenfrohes Buffet mit heissem Fleischkäse, feinen Brötchen und verschiedenen Gemüse zum Knabbern auf die hungrigen Kinder. Viele Eltern hatten feine Kuchen zum Dessert gespendet und 100 Liter «Husistää- Tee» stillten jeden Durst. Und was übrigblieb, fand am nächsten Tag in der Pause in kürzester Zeit Absatz.

Erwartungsvoll versammelten sich die Schülerinnen und Schüler gegen Ende des Sporttages auf dem unteren Pausenplatz zur Siegerehrung und staunten zum Abschluss über eine faszinierende Feuerschau des Piratenkapitäns. Es war ein herrlicher Tag, der nicht nur Kinder aller Stufen verbunden hat, sondern auch mehrere Generationen. Zwischen dem jüngsten Kindergartenkind und dem ältesten Helfer in der Küche lagen 85 Lebensjahre.
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Klassenlager der 3. Sek 2019 in Tenero(48)
Mo, 19. August 2019 - So, 23. August 2020
Sonntag, 18. August
In aller Frühe versammelte sich die wanderfreudige Hälfte der Klasse beim Feuerwehrdepot. Über St. Gallen, Chur und Ilanz reisten wir mit Elterntaxi, Zug und Postauto nach Vrin zu unserem Wanderstart. Nach einer Stunde warmlaufen sahen wir vor dem Café Greina ein Schild auf dem stand: „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ Da blieb uns praktisch nichts übrig, als in diesem Jurtenzelt-Café einzukehren.
Anschliessend ging es den Berg hoch. Weil Manoel und Marco querfeldein eine Abkürzung suchten und vom Weg abkamen, mussten wir kurz danach gleich nochmals eine Pause einlegen, um auf die beiden Verirrten zu warten. Dann kraxelten wir weiter den Berg hoch bis uns die Energie beinahe ausging. Diese konnten wir zum Glück mit einem Lunch aus dem Rucksack wieder auftanken. Dann nahmen wir das letzte Stück des Aufstieges zum Pass Diesrut unter die Füsse. Vom Pass hatten wir eine wunderbare Aussicht auf die Greinaebene und sahen auch schon die Terrihütte. Bevor wir dort ankamen, überquerten wir noch eine Hängebrücke und sichteten die ersten Steinböcke. Glücklich und zufrieden, unser Tagesziel erreicht zu haben, genossen wir ein kühles Getränk auf der Sonnenterasse vor der Hütte. Wir erkundeten die Hütte und richteten uns im Zimmer ein. Als wir fertig waren, spielten wir zusammen mit den Lehrern Hanabi. Um das Spiel zu gewinnen, muss man in der Gruppe gut kommunizieren. Und bald sanken wir erschöpft in unsere Betten und liessen uns vom Wind, der um die Berghütte pfiff, in den Schlaf führen. Sidney Schmidt

Montag, 19. August
In der Berghütte beginnt der Tag früh. Vor allem dann, wenn man, wie das im Mädchenzimmer der Fall war, von lärmigen Zimmernachbarn aus dem Schlaf gerissen wird. Marco, Ueli und Manoel hatten anscheinend einen tieferen Schlaf und brauchten zum Aufwachen etwas länger. Mehrheitlich wach wanderten wir die erste Etappe des Tages, die Treppe hinunter zum Frühstückstisch. Gestärkt von Milch mit Cornflakes, frischem Nussbrot mit Marmelade und Kaffee packten wir unsere Sachen und besammelten uns vor der Hütte zum Abmarsch. Fürs Startfoto stellten wir uns in einer Reihe auf und gaben uns Mühe, möglichst natürlich zu lächeln. Der zweite Wandertag begann mit einem kleinen Aufstieg. Oben angekommen durften wir das erste Referat von Ueli über die Greina-Hochebene geniessen. Unter dem Motto "Heiter gehts weiter" setzten wir - mit etwas erweitertem Wissen -unsere Wanderung fort. Das meistgesehene Tier war definitiv das Murmeltier. Ab und zu kamen wir auch an einer Schaf- oder Büseliherde vorbei. Mit einer kleinen Ausnahme sind wir auch alle relativ im gleichen Tempo gewandert. Spätestens ab der kleinen Znünipause und dem gemeinsamen Picknick waren wir aber wieder gemeinsam unterwegs. Es war eine wirklich schöne Landschaft zusehen. Wir kletterten über Steine, Felsen und Hügel. Nach dem Grainapass ging es dann auch schon wieder abwärts. Mit einigen übermotivierten und einigen nicht mehr so fitten Kindern erreichten wir nach drei Stunden Abstieg gerade rechtzeitig den Bus. Wir waren eben eingestiegen, als es in Strömen zu regnen begann. Meiner Meinung nach ist das ein perfektes Timing. Müde, aber glücklich stiegen wir dann in Biasca in den Zug um. Da ging das Theater in unserem Abteil noch mal so richtig los. Einige von uns waren möglicherweise etwas überdreht. Uppsala!
Naja sagen wir es mal so:
Schüler 1 lag auf der Gepäckablage
Schüler 2 war total übermüdet
Schüler 3 versuchte sich verzweifelt die Haare zu machen
Schüler 4 waren seine Gummibärchen zu scharf
Schüler 5 hatte offensichtlich Hunger
Schüler 6 fand das Ganze einfach nur lustig.
Lehrer Nummer 1 machte ein Schläfchen
Lehrerin Nummer 2 schaute zum Rechten und schmunzelte über das Schülerspektakel.
Wenn das jetzt keine gelungene Wanderung war, dann weiss ich auch nicht weiter. Patrizia Giger

Montag, 19.8.19
Am Montag startete die zweite Hälfte der Klasse mit einer Autofahrt nach Tenero ins Klassenlager. Wir Hundwiler und Steiner Jugendlichen wurden von Frau Steingruber und Herr Zeller mit viel Gepäck ins Tessin gefahren.
Um 11:10 erreichten wir den Campingplatz und verstauten die vielen Taschen und Koffer in die vier Wohnwagen am See. Wau, die Wohnwagen, eh insbesondere die Seesicht war himmlisch.
Nach dem Lunch und einem Transport zum Seilpark, probierten wir die Kletterausrüstung an und schauten einen Einführungsvideo zur Sicherheit des Kletterns.
Wichtig ist, die beiden Karabiner bei einer roten Markierung nacheinander zu befestigen und so immer gesichert zu klettern.
An manchen Stellen konnte man eine Seilrutsche montieren und zum nächsten Baum flitzen, das machte besonders Spass.
Der rote anspruchsvolle Streckenteil führte uns 15 Meter über Boden von Baum zu Baum. Nach einer guten Stunde hatten wir den Park geschafft.
Anschliessend kauften wir die Lebensmittel für die beiden kommenden Tage im Coop in Tenero ein.
Die erste Kochgruppe verwöhnte uns mit einem gemischten Salat mit Ei, Hörnli mit Appenzeller Schaukäsikäse und einer leckeren Vanillecreme.
Nach einem lustigen und etwas speziellen Abendprogramm stand uns die erste Nacht im Wohnwagen bevor. Fabian Steingruber

Dienstag, 20.8.19
Nach einer stürmischen Gewitternacht assen wir unser Frühstück in unseren Wohnwagengruppen. Da alle individuell einkaufen durften, wurde mit Genuss gefrühstückt.
Um 9:00 trafen wir im Sportzentrum ein, wo wir Maxitramp sprangen. Wir lernten viele neue Tricks von Carlos, einem coolen Spanier. Nach und nach gelangen uns immer höhere Sprünge. Ein Schüler sprang sogar über das Ziel hinaus und landete spektakulär neben dem Trampolin – eine wahre Bruchlandung mit Stand. Nach drei intensiven Stunden spazierten wir wieder zurück zu unserem Camping und assen belegte Brötchen. Trotz des bewölkten Wetters wagten sich die Mädchen, Herr Schadegg und Frau Fischer auf die Stand Up Paddle. Die Neopren- und Schwimmwesten wurden übergezogen, bequem stellt man sich anders vor. Dann paddelten wir los, schwammen, plantschten und versuchten das Gleichgewicht zu halten. Da wir alle liebend gerne Bananenboot fahren wollten, gaben wir unser Bestes, als es darum ging über alle Stand Up Paddelbretter zu balancieren. Kurzer Appell an unsere Lehrer: BITTE dürfen wir Bananaboot fahren? Während wir paddelten sind die Jungs mir Frau Hutter und einem Guide mit Kajaks über den See gepaddelt. Samira Hugener und Cyrielle Hug

Mittwoch, 21.8.19
Am Mittwoch reisten wir mit dem Zug nach Luino auf den Markt. Dort versammelten wir uns und besprachen den Treffpunkt nach dem Mittagessen. In kleinen Gruppen erforschten wir die vielen bunten Stände. Es gab Kleider, Schuhe, sogar Schildkrötenbabies, Holzfiguren, Krimskrams, viele Esswaren und noch viel mehr zu kaufen.
Bald war es Mittag und wir verpflegten uns mit Pizza oder anderem. Einige Schülerinnen und Schüler kauften sich ein Shirt, ein Badetuch oder kleine Holzfiguren. Silberige und goldige Feuerzeuge mit Herzchen und Totenköpfen waren auch beliebt.
Manchmal gelang es dem Verkäufer sogar, uns beinahe zum Kauf zu überreden. Aber wir haben natürlich auch versucht, den Preis runter zu handeln!

Nach dem Mittag drehten wir eine zweite Runde und dann fuhren wir mit dem Schiff über den Lago Maggiore nach Locarno.
Dort erfrischten wir uns mit einem Bad im Lido. Nach einer kurzen Stadtführung zum Palazzo di Grande genossen wir eine feine Pizza oder einen Teller Pasta in der Pizzeria.
Auf dem Zeltplatz angekommen, spielten wir ein unterhaltsames Quiz. Es galt Musiktitel, Interpreten und allgemeine Fragen herauszufinden.

Um 23:00 mussten wir in unsere Schlafsäcke kriechen und leider schon schlafen. Ueli Brunner und Michelle Zeller

Donnerstag, 22.8.19
Verzascatal & Bananenb(r)oot
Zuerst fuhren wir mit dem Postauto zur James-Bond-Staumauer, wo «Goldeneye» gedreht worden war. Wir kuckten hinunter und schmissen mit Erstaunen Regentropfen vom Geländer, die dort noch von der Vornacht waren. Sie brauchten sehr lange, bis sie unten ins Wasser tropften.
Dann wanderten wir gefühlte 30 Kilometer über Mergoscia nach Corippo – einem Dorf mit nur 8 bis manchmal 10 Einwohnern. Die Häuser bestanden aus unzähligen Steinen, waren aber «Rustico» und sehr einfach. Wir haben uns den Aufbau der Häuser überlegt und wie lange sie gebraucht haben, um diese Häuser zu errichten. Mit Müh und Not konnte Frau Hutter aus nassen Ästen ein Feuer entfachen. Daraufhin brieten wir sofort unsere Würste und Kartoffeln mit Pilzen. Nach dem Essen speedeten wir zur Lavertezzo-Brücke und die Unerschrockenen wagten den Sprung vom sechs Meter hohen Felsen in die saumässig kalte Verzasca. Jemand stürzte sich James Bond mässig, unfreiwillig in das eiskalte Wasser der Verzasca und bekam ein rotes Gratistattoo an Bauch und Beinen.
Als Top Höhepunkt des Tages durften wir Bananenboot fahren. Leonie war sehr aufgeregt, da sie Angst vor dem Seewasser hatte. Mutig hat sie sich dann aber trotzdem auf das Bananenboot gesetzt. Nach fünf Minuten mäandrierender Fahrt verursachte der Hippiesteuermann ein halsbrecherisches Manöver, wodurch die ganze Klasse unter grossem Geschrei in die Fluten stürzte. Das Bananaboot überlebte nur ganz knapp, doch wir konnten es noch retten. Danach ging die wilde Fahrt weiter. Wir, die Schreiber des Berichts, warfen Michelle - unser Opfer - bei der Hafeneinfahrt von der Banane. Liana unterdessen auch im Wasser, leistete Michelle Gesellschaft beim Heimschwimmen. Danach ging es für eine halbe Stunde unter die warme Dusche. Marco Knöpfel
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Themenwoche 2. Oberstufe(14)
Do, 01. August 2019
Liebe Leserin, liebe Leser
Im Folgenden einige Berichte unserer Themenwoche. Viel Spass beim Lesen!

Unser Thema war: Wohlfühlen in und ums Schulhaus.

Am Montag teilten wir uns in 2 Gruppen auf. Alle Jungs und Tanja gingen mit Herrn Dias mit. Sie bauten die Sofas und den kleinen Tisch mit Schubladen. Die Anderen gingen mit Frau Manser ins Kochen und produzierten den ganzen Morgen „Pommels“.
Der Dienstag verlief alles gleich ausser das die Gruppe bei Frau Manser nun Dekorationen nähten und vorbereiteten. Natürlich brauchten wir auch eine Pause. In der Pause genossen wir ein feines Schoggifondue mit Banane, Ananas und Apfel.
Am Mittwoch hatten wir den letzten „Bautag“. Da wir schon fast fertig waren, mussten wir nur noch Brettspiele herstellen. Wir haben nun: Mühle, Leiterlispiel, 4 Gewinnt, Kugelspiel, Eile mit Weile. Auch hatten wir ein Geburtstagskind.
Der Donnerstag verlief „chillig“. Wir hatten einen Gast. Marice Sutter aus Holland hat den Morgen mit uns verbracht. Wir malten Bilder die unser Schulhaus verschönerten (oder sollten ;)).
1h JOGA haben wir am Freitag gemacht. Danach waren wir alle kaputt... Danach konnten wir uns einen Vortrag über Social Media anhören wie man sich schützen kann.

Es war eine coole Woche bei der man sich erholen konnte.

Tamara

Am Montag teilten wir die Klasse in zwei Gruppen ein.
Die einte Gruppe ging in den Werkraum mit Herr Dias und die andere in die Kochschule mit Frau Manser, da ein par Arbeiter noch die Nähmaschinen geölt hatten, konnte die Gruppe bei Frau Manser erst am Nachmittag in den Textielraum.
Die Gruppe von Herr Dias machten Tische und Sofas aus Balletten.
Am Nachmittag Konnten für die Matratzen die Anzüge genäht werden, kleine Herzchen und Papier Girlanden.
Die Gruppe von Herr Dias machten am Nachmittag an den Sofas und Tischen weiter.
Am Dienstag machten wir weiter bei den Dekorationen und den Sofas.
Am Dienstag Nachmittag machten wir noch ein Schoko Fondue mit Banane, Äpfel und Ananas.
Am Mittwoch morgen mussten ein par von der gruppe von Frau Manser Stecken suchen da wir Bilderrahmen aus stecken gemacht haben.
Am Donnerstag morgen war dann Frau Oberenovic und Marike hier. Wir hatten ein kleines Bild von einer Landschaft und mussten weiter zeichnen. Am Nachmittag machten wir antistress Bälle aus reis und Ballöne. Als wir es 14:30 war haben wir aufgeräumt und danach hat frau Obrenovic uns was über stress erzählt, das es zwei verschiedene arten von stress gibt der positive und negative stress. Beim positiven stress lernt man mehr und hat auch mehr Motivation zum was erreichen. Von dem negativen stress könnte man krank werden das man in eine Klinik gehen muss.
Am Freitag morgen haben wir Joga gemacht bis zur pause danach haben wir einen Vortrag von Herr Lenzo gehört über den Schutz von den sozialen Netzwerken und am Freitag Nachmittag mussten wir diesen Bericht schreiben Aber im allgemein war diese Themenwoche mega cool ich freue mich jetzt schon auf das Klassen Lager nächstes Jahr.

Lisa


Montag: wir mussten erst um 8.15 in die Schule. Danach teilten wir und auf. Die Jungs und Tanja bauten die Sofa’s und das Tischli aus Paletten. Und die Mädchen machten den ganzen Vormittag Bommel’s. am Nachmittag holten wir einen Ast aus dem Schachenwald. Die Bommel’s banden wir in Reihen an den Ast. Das ergab dann eine schönen „Vorhang“. Danach machten wir verschieden Deko. Unsere Hauptfarben waren die Farben gelb, schwarz, weiss und grau.

Dienstag: heute mussten wir auch erst um 8:15 Uhr in der Schule sein. Wir machten weiter an der Deko und die Jungs mit Tanja machten verschiedene Spiele. Um ca. 15.00 Uhr machen wir Mädchen das Schoko- Fondue. Das war sehr lecker! Nach dem Schoko- Fondue präsentieren die Jungs ihre Spiele.

Mittwoch: heute machten die Jungs Deko aus Holz. Wir Mädchen gingen in den Schachenwald um Holz zu sammeln. Daraus machten wir Bilderrahmen. Um ca.10:30 Uhr kahmen die Jungs und wir machten den Rückblick auf diese Tage. Wir finden wir haben etwas mega cooles gemacht!

Donnerstag: heute kam Marieke. Das ist die Nachbarin von Frau Obrenovic. Marieke ist Holländerin. Sie gestaltete den Unterricht heute Morgen. Wir konnten ein Bild auswählen und dann mussten wir mit schwarz weitermalen. Das machten wir den ganzen Morgen. Am Nachmittag machten wir Stressbälle.

Freitag: heute morgen machten wir Joga. Das war sehr lustig . Danach kam Herr Lenzo und machte einen Vortrag um den es um den Schutz und Umgang von Sozial Media handelte. Am Nachmittag machten alle eine Text über diese Woche.

Karin


In der 2. Sekundarschule gab es eine spannende Woche.
In der Themenwoche ging es um das Thema Wohlfühlen. Am Montag trafen wir uns in Herrn Dias im Zimmer. Wir teilten die Klasse in zwei Gruppen ein. Die 1. Gruppe machte mit Herrn Dias die Sachen aus Holz und die 2. Gruppe machte mit Frau Manser die Dekorationen. Der 1. Tag verbrachten die 1. Gruppe mit zusammen bauen der Sofas und dem Tisch. Während die 2 Gruppe die Dekorationen machten. Der Tag ging schnell zu Ende. Am Dienstag und am Mittwoch ging es genau so weiter. Das Endergebnis war sehr schön. Am Donnerstag kam eine Frau namens Mareike in die Klasse. Wir konnten bei ihr das Thema Wohlfühlen besser kennenlernen. Wir bekamen ein kleines Blatt mit einem Bild bei dem man sich Wohlfühlen würde und Zeichneten es weiter. Wir Gaben uns alle sehr mühe und die mühe hatte sich gelohnt. Am Nachmittag konnten wir mit Frau Obrenovic aus Reis und Luftballone einen Antistressball mache. Wir hatten alles sehr viel spass dabei. Am Freitag konnten wir mit Obrenovic Joga machen, leider nur bis 9:40. Bis 10 Uhr hatten wir Pause. Danach bekamen wir einen Vortrag von Herrn Lenzo über das Thema Sicherheit im Netz. Dabei ging es um Privatsphäre und wie man sich Schützt im Internet. Am Nachmittag Hatten wir den Rückblick über die Projektwoche. Danke an alle Lehrer die daran Beteiligt waren, wir hatten sehr viel spass und lehrten etwas Neues. Mann kann die Sofas und die Dekorationen und anderen Sachen die die 2. Sekundarklasse gemacht hat im Gang finden.

Dunja


Am Montagmorgen teilten wir uns zuallererst in zwei Gruppen auf, die eine Gruppe ging mit Herr Dias in den Werkraum, um die Sofas und den Tisch herzustellen, die andere Gruppe ging mit Frau Manser in die Kochschule. Die Gruppe bei Frau Manser stellte zuerst sehr viele Bömmel her, um Diese zu einem Vorhang zusammenzuknöpfen. Am Montagnachmittag Führte die Werkgruppe ihre Arbeit an den Möbeln her und die Textilgruppe traf sich im Textilwerken, um verschiedene Girlanden, Dekoherzen und Tischläufer herzustellen. Da die Farbgebung Gelb, Schwarz und Weiss ist, stanzte jemand aus gelbem Papier verschiedene Schmetterlinge aus, die dann an der Wand in der Nebenaula und an den Wänden neben den Sofas hingeklebt wurden. In der Nebenaula wurden auch verschiedene Plastikpflanzen in auf Tischen drapiert.
Am Dienstagmorgen trafen wir uns, wie die ganze Woche schon, um 8:15. Die Gruppe von Herr Dias überlegte sich noch diverse Spiele, wie zum Beispiel Mühle, Eile mit Weile oder ein Leiterlispiel, die sie dann auch mit mehr oder weniger Erfolg Produzierten. Diese Spiele sind nun in der Schublade des Tischchens versorgt.
Am Dienstagnachmittag arbeiteten die Gruppen weiter. Um drei Uhr fing die Textilgruppe an, in der Kochschule Ananas, Äepfel und Bananen zu schneiden und Schokolade zu Schmelzen. Als alles bereit war assen wir im Zimmer von Herr Dias Schokoladenfondue.
Am Mittwochmorgen gingen manche der Textilgruppe in den Wald um verschiedene Äeste und Tannenzapfen zu suchen, und stellten noch andere dekoartikel her. Als alle wieder mit den Aesten zurückgekommen waren, machten wir Bilderrahmen für die Schulhausflure.
Am Donnerstagmorgen hatten wir bei Frau Obrenović und Marieke Schule. Marieke kommt eigentlich aus den Niederlanden und war dort auch Lehrerin. Mit ihr malten wir Bilder und spielten Spiele.
Am Donnerstagnachmittag stellten wir mit Frau Obrenović Anti-Stressbälle her, doch leider gingen einige darauf kaputt und im ganzen Schulzimmer waren Reiskörner verteilt. Am Freitagmargen machten wir zuerst Yoga mit Frau Obrenović. Danach kam Herr Lenzo und hielt einen Vortrag über die Sicherheit in Sozialen Medien.
Am Freitagnachmittag schreiben wir diesen Text.

Allegra
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