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Spielsporttag "dehää z Stää"(33)
Do, 10. September 2026 - Mi, 01. September 2027

Der Spielsporttag «dehää z’Stää» konnte am ersten möglichen Datum bei schönstem Wetter stattfinden, so gehörten auch Wasserschlachten und tropfende Schüler zum Bild des Tages, begleitet von bester Laune. Aber von vorne: Am 8. September trafen sich die Schülerinnen und Schüler vom Zyklus 1, 2 und 3 um 8.15 Uhr auf dem Schularal. Mit dem Morgenfangis, Fangis «Simsalabim» und einem Kettenfangis wärmten sich alle ein. Anschliessend formierten sich die innerhalb des Zyklus gemischten Gruppen und um 9 Uhr starteten sie am ersten Posten. Betreut wurden die Posten von allen Mitarbeitenden der Schule Stein. Toll, dass wir auf so viel Unterstützung zählen dürfen.
An den Posten wurde auf lustige Weise um Punkte gekämpft, jeweils zwei Gruppen traten gegeneinander an. Auf die Schülerinnen und Schüler des Z2 und Z3 warteten abwechslungsreiche Herausforderungen: Auf der Fussballwiese massen sich die Gruppen im Fussball und im Wasserbrennball (Achtung Spritzgefahr), auf dem roten Platz fanden Unihockeyturniere und Indiacaspiele statt. Die Sprintbahn musste in grossen Säcken mit mehreren Schüler/innen drin erhüpft werden – da war Teamwork von Vorteil – und im Stafetten-Memory wurden Schnelligkeit und Merkfähigkeit getestet. Zudem standen die Spiele Volleyball, Seilziehen, Kubb, Pingpong, Tigervölk und Büchsenschiessen auf dem Programm.
Die Gruppen des Z1 durften Punkte sammeln im Wassertransport und Kuhfladenparcours, erprobten ihre Zielgenauigkeit im Zielwurf, fuhren auf Bobbycars zum Skirennen und bauten erstaunlich hohe Kapplatürme im Aktivraum. Es wurde viel gelacht und jeder gab mindestens 100%!

Für das leibliche Wohl am Spielsporttag sorgte eine Küchencrew, unterstützt von einigen Schülerinnen. Es wurde emsig gearbeitet, aber auch für ein Anstossen mit Rimus blieb Zeit. Für den Znüni standen Äpfel und Rüeblistäbli bereit, am Mittag durften alle einen oder zwei Sporttagburger geniessen und zum Dessert gab es ein feines Soft-Ice. So gestärkt konnten am Nachmittag alle nochmals Vollgas geben. Der organisierte Sanitätsposten hatte erfreulicherweise nichts zu tun, alle kamen gesund und munter durch den Tag.

Um 15 Uhr fand dann pro Zyklus ein Rangverlesen statt. Die Siegergruppen durften für das Siegerfoto ganz spezielle 3D-Pokale oder alte Schneesportpokale hochhalten.
Wir dürfen auf einen gelungenen, fröhlichen Tag zurückblicken, an dem wieder gezeigt wurde: Die ganze Schule zieht an einem Strang! Schön war, dass viele Eltern den Weg aufs Schulgelände gefunden haben und dass wir wieder auf den Wagen 3 mit seinem feinen Angebot zählen durften.
Wir bedanken uns herzlich beim Organisationsteam für die Ideen, die klare Organisation und das Bedenken jedes Details.

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Pickeln, schaufeln, pflanzen(35)
Mi, 09. September 2026

Die Lernenden der 1. Sek starteten die Oberstufenzeit mit dem Projekt „Neugestaltung der Aufbereitungsanlage in der Örtlismühle“. Gemeinsam wurde die Umgebung rund um die Aufbereitungsanlage neu gestaltet. Wildstaudenrabatten, Insektenhotels, Vogelnistkästen, Wandbegrünungen mit Reben und Hopfen, Gewürzbeete, Steinhaufen, Vogeltränken, Lochsäulen für Insekten, Duftpflanzen, Beerenparadiese, Vogel- und Bienengehölze wurden gepflanzt und selber gebaut.
Begeleitet und unterstützt wurden die Jugendlichen von Noldi Zellweger, Markus Wagner, Peter Knöpfel, Pascal Scheuss und Lehrkräften.

Interview mit Gärtner Pascal Scheuss
Wie bist du auf den Beruf Landschaftsgärtner gekommen?
P: Durch das Schnuppern. Ich wollte etwas bei Wind und Wetter machen und etwas Handwerkliches.
Arbeitest du gerne mit Kindern / warum?
P: Ja ,es gibt neue Ideen und Inspirationen und es ist mal etwas anderes.
Wie lange arbeitest du schon bei der Firma?
P: 9 Jahre, 2017 Brückenjahr, 2018 habe ich die Lehre angefangen.
Was ist der Sinn bei diesem Projekt?
P: Der Bevölkerung die Naturnähe zu zeigen.
Was ist deine Lieblingsblume?
P: Gewöhnliche Felsenbirne
Was ist das Spezielle an den Blumen, die wir gesetzt haben?
P: Sie sind Insektenmagnete, sind Quellen für ganz verschiedene Insekten.
Wie wird ein Igelhaufen richtig gebaut?
P: Es baucht innen ein Haus mit verschiedenen Eingängen. Das Wasser muss abfliessen können, dass das Häuschen nicht unter Wasser steht. Das Häuschen befüllt man mit Laub. Man muss Äste kreuzweise darüber legen mit Dornen und Brombeeren, damit die Feinde nicht in die Nähe kommen.
Mit welchen Elementen werden die Bienen gefördert?
P: Mit Nahrungsangeboten und Nisthilfen, sowie Versteckmöglichkeiten.
Was muss man als Landschaftsgärtner alles können?
P: Ganz viele verschiedene Sachen, zum Beispiel Mauern, Pflanzen kennen, Treppenbau, Plätze bauen, Holzarbeiten, Pflanzen pflegen und schneiden, Unterhaltsarbeiten usw.

Interview mit Chefgärtner Markus Wagner
Wie lange arbeitest du schon bei der Firma?
M: 44 Jahre, ich habe die Firma gegründet
Was ist der Sinn bei diesem Projekt?
M: Förderung der Biodiversität und das Näherbringen der Natur für die Schüler*innen
Was ist deine Lieblingsblume?
M: Purpursonnenhut
Warum haben wir kleine Wasserstellen eingebaut?
M: Damit wir auch Amphibien anlocken. Als Trinkstelle für Insekten und Vögel.
Warum machen wir das genau an diesem Ort?
M: Weil es eine ideale Fläche an einem Wald und Bach ist. Die Tiere warten auf unsere naturnahe Gestaltung.
In wie vielen Jahren ist das Projekt fertig?
M: Es wird eigentlich nie richtig fertig, weil es entwickelt sich immer weiter.

Interview mit Klassenlehrer Reto Schadegg
Gibt es von dieser Woche etwas, das sie überrascht hat?
R. Gut gelaunte Schüler, motiviert arbeiten und dass der Regen kein Problem ist.
Was nehmen die Schüler/innen von dieser Woche mit, dass sie im regulären Untericht nicht vermitteln können?
R: Zusammen erreicht man viel, die Umwelt zu verbessern bringt ein gutes Gefühl, praktisch Arbeiten macht Spass.
Was ist für Sie die grösste Herausforderung dieser Sonderwoche?
R: Dass alle Schüler gut arbeiten können und dann als positiv entfinden.
Was ist ihr Highlight dieser Woche?
R: Zusammen Zmittag essen.

Interview mit Klassenlehrerin Karin Hutter
Gibt es von dieser Woche etwas, das sie überrascht hat?
K: Mir war nicht bewusst, wie unterschiedlich alle Kinder in der Küche arbeiten.
Was nehmen die Schüler/innen von dieser Woche mit, dass sie im regulären Untericht nicht vermitteln können?
K: Was man schafft, wenn man zusammen an einem Ziel arbeitet.
Was ist für Sie die grösste Herausforderung dieser Sonderwoche?
K: An alles zu denken zur richtigen Zeit.
Was ist ihr Highlight dieser Woche?
K: Das zuerst keine Motivation da war, wo wir in den Wald gegangen sind, und dann kam die Motivation als die Schüler in die Wasserschächte durften. Das hat mich sehr positiv überrascht.









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Projektunterricht und Schulschluss(24)
Do, 05. März 2026 - Sa, 01. August 2026

«Bald erwartet uns Erstklässler ein Höhepunkt. Die 3. Oberstufe hat für unsere Klasse soziale Projekte vorbereitet», so stimmte die Klassenlehrerin Frau Schadegg, die Kids der 1. Primar auf die beiden Mittwochaktionen ein. Da sind wir mega gespannt, was uns alles erwartet?
Im Rahmen des Projektunterrichts mussten die Lernenden der 3. Sek in 3er-Gruppen Projekte planen und durchführen. Verantwortung übernehmen, gemeinsam stufenübergreifend aktiv zu sein und so einen Beitrag zu einem guten Schulklima beizusteuern, ist vollauf gelungen.
Am Schulschlussfest werden die Primarschüler die Schulabgänger wie gewohnt als Rosenkinder begleiten – viele freuen sich bereits darauf.
Ein Dankeschön an Frau Löhrer, die uns in den Kochprojekten unterstützt hat.

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Feier zum Schuljahresbeginn(10)
Sa, 16. August 2025 - Mo, 31. August 2026

Bi üs do ghört doch jede dezue,
ob frechs Meitli oder en luutä Bueb.
Bi üs sind würkli alli debi,
ob starch, gross, flink oder chli.

Das ist ein Ausschnitt aus dem neuen Lied unserer Schule Stein. Max Hummler und Yannick Vogt haben extra für die Schule Stein ein eigenes Lied komponiert. Am Freitagmorgen zur Feier zum Schuljahresbeginn präsentierten sie uns mit einer kleinen Schülerband den Song und animierten uns zum Mitsingen. Eindrücklich, wenn ca. 250 Kinder von gross bis klein zusammen singen. Zuvor wurden speziell die 1. Kindergärtler willkommen geheissen. Sie durften mit Applaus und Musik durch ein Kinderspalier vom unteren Pausenplatz auf den oberen Schulhausplatz marschieren und erhielten dort von der 3. Oberstufe eine Sonnenblume in die Hand. Weiter begrüsste die Schulleiterin Petra Gächter alle anderen neuen SchülerInnen und Lehrpersonen herzlich. Viele Eltern und Grosseltern wohnten ebenfalls dieser kleinen Feier bei, was uns Lehrpersonen riesig freute. So starteten wir zusammen mit viel Sonnenschein in ein neues, hoffentlich aufregendes Schuljahr.

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