Schule Stein AR
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VERANSTALTUNGEN

Waldwoche

Mo, 19. Oktober 2020 - Fr, 23. Oktober 2020

Dieses Jahr durften wir eine schöne und warme Waldwoche erleben. Wir starteten mit der Seilsonne, die man auch in eine Blume oder Stern verwandeln kann. Doch das Beste ist, dass man auf ihr rauf- und runtergeschaukelt wird. Ebenfalls mit Seilen hat Frau Holzner eine Seilbrücke und eine Schaukel gebaut und eine Strickleiter aufgehängt. Am nächsten Tag spielten wir Wald-TicTacToe. Wer sieht was der Andere macht und kann „dazwischenpfuschen“? Am Nachmittag zeichneten sich die Schmetterlinge mit Tannenzapfen nach. Die erste Herausforderung bestand darin, einmal 30 Tannenzapfen zu sammeln und zählen. Danach musste man schön ruhig liegen oder den Anderen vorsichtig mit den Tannenzapfen umranden.
Am Mittwoch kam der ganze Zyklus 1 in den Wald und durfte Spannendes vom Jäger Andreas Meier erfahren. Man konnte durch den Feldstecher und den Abstandsmesser schauen, die Geweihe nach Geschlecht und Alter der Tiere untersuchen und viel Spannendes über die Tätigkeit des Jägers erfahren.
Am Donnerstag folgte das Highlight: kochen im Wald. Zuerst spielten wir Waldsalat und machten Feuer. Dann rüsteten wir Rüeblisalat und kochten Nüdeli mit Wienerli. Auch das Abwaschen muss gelernt sein. Am Freitag übten wir Werfen und Zielen mit Tannenzapfen.
Jeden Tag gab es auch Zeit für freies Spielen: Da wurden Goldstücke aus dem Lehmloch gegraben, Igelnester gebaut, gekämpft, auf den Baum geklettert und in den Waldhütten gespielt. Wer einen Schatz im Wald fand, nahm es in den Kindergarten und füllte seine Schatzkiste damit. Es wurden Federn, Buecheckern, schöne Steine, Stecken und Kastanien gefunden.

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Sporttag - Nachtwanderung zur Hundwiler Höhe

Fr, 04. September 2020

Nachtwanderung zur Hundwiler Höhe

Der diesjährige Sporttag hat uns neue Sichtweisen eröffnet. Nachts – bei hellem Mondschein – sind alle Klassen der Schule Stein auf die Hundwiler Höhe gewandert. Wir haben unsere Umgebung in der Nacht erkundet und die spezielle Stimmung sehr genossen. Belohnt wurden wir oben mit einem schönen Sonnenaufgang, Tee und einem feinen Nussgipfel. Am Vormittag gings zurück nach Stein und Hundwil, zum Nachschlafen – oder um den langen Tag zu nutzen.
Die Oberstufe traf sich um 3.15 Uhr morgens in Stein und Hundwil, um sich auf den Weg zu machen. Nach ca. 40 min. Wanderung trafen die Gruppen aufeinander und wanderten klassenweise weiter auf die Hundwiler Höhe. Oben angekommen schauten wir uns die Aussicht an, genossen die Pause und den Sonnenaufgang vom Gipfel aus und wärmten uns mit Tee auf, denn oben wurde es etwas kühl. Nach einer längeren Pause und Abwarten des Eintreffens der anderen Klassen haben wir im Sonnenschein den Rückweg nach Stein und Hundwil angetreten.
Die Mittelstufe oder wie es jetzt so schön heisst – Zyklus 2- ist um 4.30 Uhr los. Zuerst mit dem Fahrrad zum Kreisel bei Hundwil und dann zu Fuss weiter.
Die Kleinsten bzw. die Jüngsten bis zur dritten Klasse wurden um 5.30 Uhr mit verschiedenen Bussen ein Stückchen näher an die Hundwiler-Höhe gefahren. Dann ging es los im Dunkeln Richtung Gipfel.
Leider schafften es nicht alle vor dem Sonnenaufgang oben zu stehen, aber dafür schafften es alle – wirklich alle – ob mit Rollstuhl oder zu Fuss- gemeinsam oben die Aussicht auf Stein zu geniessen. Gerade auch für die Jüngsten war das Ganze ein riesiges Erlebnis.
Vielen Dank unserem Sporttagteam, welches immer einen besonderen Tag für Alle organisiert. Denn dies zeichnet den Sporttag von Stein aus – ein Tag für Alle – und da sprechen wir von Kindern ab dem 2. Kindergarten bis zur dritten Oberstufe. Ich denke wir alle können uns vorstellen, wie schwierig es ist den unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht zu werden.
Am Montagmorgen in der grossen Pause kamen ganz aufgeregt einige Erstklässler angerannt und zeigten mir die Hundwilerhöhe.
Vorher war es einfach ein Hügel – jetzt ist es ein bisschen der Hügel, Berg oder auch Gipfel der SchülerInnen.


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"Hupen-Hupen!", unser Glückstag oder auf den Wurzeln von Gaby Knöpfel

Fr, 21. August 2020

Am Donnerstag 20. August durfte die 4. Klasse Knüller auf die Schulreise. Es war ein wunderbarer Tag... auch wenn etwas heiss zum Laufen. Zum Glück hat Frau Knöpfel einen langen Aufenthalt an der Necker geplant. Dort haben wir Badewannen gebaut, Schlammbäder genommen, schöne Stein gesucht, geschiefert, grilliert. Das kühle Nass war richtig erfrischend.
Denn vorher sind wir von Brunnadern nach St.Peterzell gelaufen. In der Znünipause eroberten wir das Piratenschiff vom Schulhausspielplatz St.Peterzell. Frau Knöpfel und Frau Wick wurden gefangen und eingesperrt. Jeder Fluchtversuch misslang. Erst die Aussicht auf das Baden im Necker überzeugte die Kinder uns wieder zu befreien. Beim Elternhaus von Frau Knöpfel füllten wir die Trinkflaschen auf.
Nach der Mittagszeit am Necker machten wir uns auf den Heimweg. Beim Warten auf das Postauto versuchten die Schüler und Schülerinnen jedes Auto dazuzubringen, mal zu Hupen. So standen die 18 Kinder am Strassenrand und riefen jedem vorbeifahrenden Auto "Hupen, Hupen" zu. Und tatsächlich haben einige zurückgehupt... die Freude war riesig. Leider kam dann viel zu früh das Postauto. Es war einfach eine wunderschöne Schulreise. Manchmal ist weniger einfach mehr.


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Schuljahresbeginn

Do, 13. August 2020

Am 10. August 2020 sind wir alle wieder in den Schulalltag gestartet. In unserem Kanton zum Glück ohne Masken, trotzdem sind CoronaMassnahmen omnipräsent. Die neuen Erstklässler verabschiedeten ihre Eltern auf dem Pausenplatz und auch im Kindergarten haben sich viele Eltern von ihren Kindern im Freien verabschiedet.
Also ist es nicht weit hergeholt, dass unser gemeinsamer Schuljahresbeginn Hygienemassnahmen thematisierte. Ich kann mir kaum vorstellen, dass ich mit knapp 10 Jahren wusste was das Wort Hygiene bedeutet. Aber die Zeiten ändern sich, nicht bloss durch Corona und somit wussten die Kinder, dass es mit Händewaschen, Duschen, gesund sein,... zu tun hat. Wir können unsere Gesundheit mit Seifeblöterli vergleichen: Sie sind wunderschön, leuchten farbig, machen Freude, aber: sie können schnell kaputt gehen. So ist es auch mit der Gesundheit: Es ist wunderschön, wenn wir gesund sind. Wir freuen uns, sind fröhlich, aber: wir können schnell krank werden.
Darum ist es wichtig unserer Gesundheit Sorge zu tragen. Wir waschen deshalb auch weiterhin fleissig die Hände vor und nach dem Unterricht mit Seife.
Mit Seife kann man aber nicht nur die Hände waschen - man kann auch wunderschöne Seifenblasen machen: das haben wir getan!
Es war besonders wieder mal alle Schüler und Schülerinnen auf demselben Platz zu sehen. Durch die Massnahmen in den letzten Monaten, hat ein solcher Anlass an Wichtigkeit gewonnen. Schön, können wir alle gemeinsam ins neue Schuljahr starten.

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Kreatives Arbeiten mit Zündholzschachteln

Mo, 22. Juni 2020

Die Schülerinnen und Schüler der 2. OS hatten zwei Vorgaben, um eine Projektarbeit zu gestalten:

- Die Arbeit muss in irgendeiner Form mit einer Zündholzschachtel zu tun haben
- Der Zeitaufwand beträgt sichtbar mind. 2h

Sehr viele spannende Projekte sind bei dieser Arbeit rausgekommen. Es wurde berichtet über Kaugummis oder Radiergummis, die in die Zündholzschachtel reinpassen, es wurde mit Hilfe von Zündholzschachteln ein ganzer Stall und ein Fussballstadion gebaut, wir durften selbstgemachte Glacé probieren, einen Zündholzhalter aus Holz, ein selbstkreiertes Spiel, eine Briefmarke und eine Kamera bestaunen, haben gelernt, Latein zu übersetzen usw.

Erstaunlich, was alles in einer so kleinen Zündholzschachtel drinsteckt!


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Kindergarten Küken 2020

Do, 26. März 2020

Uns fehlen die Worte wie süss diese Küken sind.
Gerade in dieser sehr skurrilen, auch etwas beängstigenden Corona-Zeit ist es besonders schön ein solches Wunder miterleben zu dürfen.
Zuerst ein Ei das piepst nach ca. 20 Tagen und dann am 21. Tag die ersten aufgepickten Eier. Nach Stunden, geduldig ertragen... endlich ein nasses, verstrubbeltes, piepsendes Wesen. Einfach entzückend!
Klicken Sie auf die Videodatei und erleben sie das Schlüpfen!

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Seife selber machen

So, 22. März 2020

Da es leider nicht bei allen Kindergartenkindern geklappt hat, diesen Film per Mail zu versenden, machen wir ihn hier zugänglich.
Ja in einer Zeit des Händewaschens, ist es nie falsch Seife zu machen. Es macht Spass und funktioniert. Mit nur zwei Zutaten! Viel Spass

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Märchenwoche

So, 22. März 2020

Bereits seit einer Woche liegt die Pendenz "Märchenwoche Bericht schreiben" auf meinem Tisch. Doch die letzte Woche war aussergewöhnlich für uns alle. Trotzdem will ich in diesem Text nicht die erste "homeschooling-Woche" ins Zentrum stellen, sondern versuchen die märchenhafte Zeit unserer Projektwoche aufleben zu lassen.
Es war nämlich wirklich märchenhaft. In altersdurchmischten Gruppen vertieften sich die Kinder in verschiedenen Workshops in unterschiedliche Märchen.
Um 08.15 Uhr trafen sich alle zuerst in der Turnhalle. Dort erzählten die Erstklässler von Frau Schadegg jeweils zwei, drei Kindern aus ihrem Märchenkoffer. An diesem Märchenkoffer hat es jeweils eine Musikspieluhr. 20 verschiedene Spieluhren in der Turnhalle gaben einen zauberhaften Klang, da musste man einfach still sein und lauschen.
Danach ging es in die jeweilige Gruppen. Die Zwergen, Feen, Zauberer, Könige waren vom Kindergarten bis zur dritten Klasse bunt gemischt. In diesen Gruppen besuchten sie die unterschiedlichsten Workshops.
Beispielsweise gab es ein Theaterworkshop, eine Hexenschule, eine Knusperhäuschen-Küche und eine Plauder-Märlikistenwerkstatt. Die Kinder übten sich im Bau von Märchenfiguren, Kartonschlössern und im Zuhören von Märchen. Einmal durfte jedes Kind auf den wunderschönen Märchenweg in Urnäsch. Dort wurde uns in einer tollen Hütte bei Feuer und Punsche ein Märchen erzählt.
Mittwoch war der Tag der Bewegung und die Schüler und Schülerinnen durften sich in der Turnhalle, wie auch draussen an verschiedenen Posten austoben. Die Vielfalt dieser Stationen war riesig. Vom gestiefelten Katerparcour bis zum erfühlen der Fingerdicke bei Hänsel und Gretel war alles dabei.
Die Nachmittage fanden in jeweils zwei Klassen statt.
Das Programm war vielfältig, abwechslungsreich und märchenhaft schön.

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Rezept für Knusperhäuschen

Di, 10. März 2020

Im Rahmen der Sonderwoche "Märchen" wird in einem Workshop ein leckeres, hübsches Knusperhäuschen gebacken.
Hier findet ihr das Rezept für den Teig.

Lebkuchenrezept für zwei Knusperhäuschen

500 g Mehl

2 KL Backpulver

2 EL Lebkuchengewürz

6 EL Zucker

250 g Honig alles vermischen

18 EL Milch

2 KL Triebsalz auflösen und alles miteinander mischen

Teig kneten, in Kühlschrank legen

· Teig ca.4 mm dick auf Blechreinpapier auswallen

· 2 Häuser ausschneiden

· 7 Minuten auf 180° backen

· Haus zusammensetzen mit Essleim (500 gr. Puderzucker mit 2 Eiweiss – gerührt)

· dekorieren

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Märchen aus dem Koffer

So, 01. März 2020 - Mo, 01. März 2021

Es war einmal...
...eine 1. Klasse die schläft mit ihren bequemen Kissen und Teddybären im Schulzimmer.
Plötzlich klingelt ein Wecker, die Kinder erwachen und beginnen sogleich zu singen.
«Weck mich nicht auf, Weck mich nicht auf...» ertönt es mitten in einer grossen Publikumsmenge.
So startete der Märliabend unter der Leitung von Blanca Schadegg und Simona Koller.

In den vergangenen Wochen haben die Schüler/innen intensiv an ihren Märlikoffern gemalt, gebastelt und gewerkelt. Jedes der zwanzig Kinder hatte sein eigenes Märli. Dieses wurde mit dem Märliheft kennengelernt. Die 1. Klässler übten Teile des Märchens vorlesen, erzählen und mit ihrem Märlikoffer zu spielen. Viele gute Ideen waren gefragt, um die Geschichten schön ins Köfferli zu packen und mit den nötigen Accessoires zu schmücken.

Gespannt durften die Eltern, Grosseltern, Geschwister, Göttis und Gottis den Kindern lauschen und in die Märliwelt eintauchen.
Auch das anschliessende Schlemmerland liess die Kinder und Kindgebliebenen strahlen.
Zuckerschnee, Knallschnee, Zaubereis, Frau Holle-Kuchen, magische Birne und zauberhafter Apfel, Quellwasser und Zuckerwasser in allen Farben und Geschmacksrichtungen, es war einfach märchenhaft.

Mit dem Lied «I möcht emol im Märliland für ein Tag König si» verabschiedeten sich die Märchenerzähler/innen von ihrem Publikum und wenn sie nicht gestorben sind, dann schwelgen sie noch heute in den Erinnerungen an diesen zuckersüssen Abend.


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