Schule Stein AR
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VERANSTALTUNGEN

Erzählnacht 2019

Fr, 22. November 2019

Kinder haben Rechte
Erzählnacht der 3.-6. Klasse, 22. November 2019
Am Freitagabend war das Schulhaus ausnahmsweise erfüllt von Kinderlärm, während es draussen bereits dunkel war. Erwartungsvoll versammelten sich die Kinder der 3.-6. Klasse und einige Eltern in der Aula zum Start der Erzählnacht. Die Mädchen und Buben der 5.Klasse von Herr Hersche hatten sich bereits im Schulunterricht mit dem diesjährigen Thema- dem 30-jährigen Jubiläum der UN-Kinderrechtskonvention- befasst. Anhand von selbst gestalteten Plakaten und Kurzvorträgen machten sie deutlich, dass Kinder ein gleichberechtigter Teil der Bevölkerung sind oder sein sollten. Anschliessend verteilten sich die Schülerinnen und Schüler in verschiedene Schulzimmer, den Aktivraum und die Bibliothek. Die Lehrpersonen hatten acht Kinderrechte ausgewählt, die in abwechslungsreichen Workshops thematisiert wurden. Fantasievoll und kindgerecht vermittelten sie folgende Kinderrechte:

„Du hast ein Recht auf Freizeit!“
„Du hast ein Recht auf Privatsphäre!“
„Dein Körper gehört dir!“
„Du und deine Eltern gehören zusammen!“
“Du hast ein Recht zur Schule zu gehen!“
„Sag, was du denkst!“
„Du bist einmalig!“
„Du hast das Recht, gesund zu leben!“

Während die Mädchen und Buben bei Frau Knöpfel freie Zeit mit gemeinsamen Spielen geniessen durften, war in der Bibliothek zusammen mit den Bibliotheksfrauen Corinne Hug und Antonia Braun die Privatsphäre wichtig. Die Kinder durften ganz private Sachen aufschreiben und anschliessend die Zettelchen verbrennen, damit die Geheimnisse geheim bleiben. -Dass es auch schlechte Geheimnisse gibt, erfuhren die Schülerinnen und Schüler bei Herr Vogt. Lebhaft diskutierten die Kinder über ungewollte Küsse und unangenehme Berührungen. „Mein Körper gehört mir. Ich bin stark und sage laut NEIN!“, so lautete das Fazit.- Frau Oertle, die Praktikantin an unserer Schule, sprach mit ihrer Handpuppe Jonas darüber, wie es ist, wenn Mami und Papi sich nicht mehr verstehen aber trotzdem Eltern bleiben.- Fröhlicher war es bei Frau Müller. Sie erzählte von Pippi Langstrumpf, die unbedingt zur Schule gehen wollte- doch nicht um zu lernen, sondern um endlich einmal Schulferien zu haben, wie ihre Freunde.- Konzentriert und beeindruckt verfolgten die Mädchen und Buben bei Frau Scherrer die wahre Geschichte der jüngsten Friedensnobelpreisträgerin Malala aus Pakistan. Die Kinderrechtsaktivistin kämpfte bereits als Zwölfjährige gegen das Schulbesuchsverbot für Mädchen und die Schikanierung von Frauen im von den Taliban besetzten Gebiet. Malala bezahlte ihren Mut beinahe mit dem Leben.-Frau Riesen überlegte sich mit ihrer Gruppe, was es heisst, einmalig zu sein. Sie wagte den Versuch, die Kinder mit einer unterschiedlichen Anzahl von Sugus zu belohnen. Es war beeindruckend, wie rasch die Schülerinnen und Schüler die Ungerechtigkeit erkannten und kreative Lösungen fanden, um die Süssigkeit gerecht zu verteilen.- Im Zimmer von Herr Hersche lagen Matten bereit. Mit ruhiger Stimme erklärte er den Mädchen und Buben, wie man seiner Gesundheit mit Entspannungsübungen Gutes tun kann. Der Erfolg war unmittelbar sichtbar, als er einen Buben am Ende des Workshops sogar aufwecken musste.
Gegen 21.00 Uhr trafen sich alle wieder in der Aula, um gemeinsam einen kurzen Film zu sehen, der den Weg der Kinderrechtskonvention von der Entstehung bis zu den Vertragsunterzeichnungen zeigte.- Noch immer werden die Kinderrechte in manchen Ländern leider zu oft nicht eingehalten. Eines ist jedoch klar und wurde an dieser beeindruckenden Erzählnacht besonders deutlich: „Es braucht Kinder und Erwachsene und DICH!“


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Räbenliechtli

Fr, 01. November 2019

Seit Tagen wird es kühler und man kann förmlich den Schnee riechen. Die Abende werden dunkler und man entdeckt bereits in einigen Fenstern warmes Kerzenlicht. Diese Zeit ist immer auch die Zeit von unserem Liechtliumzug.
Dieses Jahr gab es keine selbstgebastelten Laternen sondern traditionelle Räbenliechtli mit geschnitzten Sternen, Herzen oder gar Drachen. Wer schon einmal ein solches Liechtli ausgehöhlt und verziert hat, weiss dass es mit einer ganzen Klasse ziemlich knifflig sein könnte. Also waren wir auf Hilfe von den grösseren Schülern aus der Mittelstufe und der Oberstufe angewiesen.
Am Montag wurde dann fleissig gewirkt in den Klassen, klein und gross miteinander. Das Räbenliechtli wurde von vielen zu Hause dann mit dem Mami noch verschönert. Vielen Dank den kreativen Müttern.
Am Dienstag 5. November um 18.30 Uhr trafen sich die Kinder mit den Eltern an fünf unterschiedlichen Treffpunkten. In einem Sternenmarsch von den Liechtli begleitet, liefen alle Gruppen Richtung Dorf zur Kirche.
Froh waren wir in der Kirche das weitere Programm geplant zu haben, da es doch ein bisschen ungemütlich feucht und kalt wurde. Die Kirche mit den Räben beleuchtet und mit einer fröhlichen Kinderschar gefüllt, war ein wunderbarer Ort um die Geschichte von «Martin» zu hören. Herr Gumpp und Frau Studerus erzählten uns das Kinderbuch, gleichzeitig zeigten sie die liebevoll gezeichneten Bilder an einer Leinwand. Die Kinder verfolgten die Geschichte gespannt von dem Jungen, der seine Jacke mit einer alten Frau teilte. Ich hörte doch ein paar Kinder, die meinten: «Also mein Mami würde glaub schimpfen, wenn ich die Jacke einfach kaputt mache.» Ja also ich weiss auch nicht so genau was ich als Mami sagen würde zu einem Kind mit halber Jacke.
Nach der Geschichte sangen alle Kinder inbrünstig ihre eingeübten Lieder im Chor. Super habt ihr das gemacht. Es braucht ziemlich viel Übung, dass die Lieder an der Vorführung auch wirklich so klingen. Nach erfolgreichem Auftritt hatten die Kinder sich einen warmen Tee und ein Stück Kuchen verdient.
Vor der Kirche standen bereits die SchülerInnen von Herr Vogt und Herr Hersche mit selbstgemachten Kuchen bereit. Der passte vorzüglich zum dorfbekannten Husi-Stein-Tee. Vielen Dank euch allen.
Es ist doch einfach schön solche Momente im Dorf zu teilen, es muss ja nicht gleich eine halbe Jacke sein.
Eine wunderschöne Vorweihnachtszeit wünschen wir euch allen.


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Waldwoche im Herbstwald

Mo, 21. Oktober 2019 - Fr, 25. Oktober 2019

Dieses Jahr starteten wir warm und trocken in unsere Waldwoche im Schluchwald. Als erstes verschönerten wir unseren Waldplatz mit einem Mandala. Am Nachmittag besuchte uns Waldemar und wir bauten Zwergenhäuschen. Am nächsten Tag brachte er uns ein Waldmemory mit. Die Grossen zeichneten ihren Körper mit vielen Tannenzapfen nach. Am Donnerstag wurde gemeinsam Feuer gemacht und gekocht, auch das Abwaschen am Schluss gehörte natürlich dazu. Die ganze Woche wurde gespielt, gebaut, geklettert und entdeckt.

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Helfende Hände

Di, 01. Oktober 2019 - Do, 01. Oktober 2020

Vor den Herbstferien haben wir die Eltern des Zyklus 1 angefragt, ob sie uns beim Aufbau des neuen Waldsofas im Schluchwald unterstützen könnten. Gleichzeitig machten wir in der Steinzeit einen Aufruf zum Sammeln von Weiden. Wir waren überrascht, auf welch positives Echo wir gestossen sind.
So versammelten wir uns am letzten Samstag im Oktober bei herrlichstem Wetter um 9:00 auf dem Schulhausparkplatz. Dann machten sich Frauen mit Schlegel und Sägen, Männer mit Stihl und noch mehr Werkzeug auf in den Schulwald. Im Wald erwarteten uns bereits grosse Haufen von Weiden.
Nach einer kurzen Lagebesprechung ging es zügig an die Arbeit. Es wurde gesägt, gepflöckt, geflochten, eine neue Grillstelle ausgehoben und auch die Materialkisten zusammengebaut. Wir staunten nicht schlecht, was in relativ kurzer Zeit gemeinsam entstehen konnte. Die Kompetenzen der Berufsleute wurden schnell sichtbar, so entstand z.B. ein perfekter Unterstand für unser Holz und das Dreibein.
Am Mittag genossen wir bei unterhaltsamen Gesprächen eine feine Wurst.
Schon kurz nach dem Mittag war unser Waldplatz wie verwandelt. Jemand meinte: Man könne sich diese Waldecke ohne Sofa gar nicht mehr vorstellen. Ein Spaziergang an den neuen Waldplatz, vielleicht sogar mit einer Wurst, ist sehr empfehlenswert.

Ein herzliches Vergeltsgott an:
Anita Andreisek, Bettina Juon, Markus Sutter, Michael Hinrichs, Peter Berweger, Robin Spring, Roland Schmidt, Sandra Fässler, Stefan Müller und Thomas Meier für den tatkräftigen Einsatz.
Walter Meier für das Bereitstellen der Weiden.
Stefan Tanner für das Durchfahrts- und Wegrecht und die grosszügige Einstellung bezüglich Nutzung des Platzes.
alle Weidenlieferanten.

Mit den Kindern werden wir das Sofa mit Moos auspolstern und die Rückenlehnen mit Weiden fertig flechten.
Wir freuen uns auf die künftigen Walderlebnisse mit unseren Waldschraten.
Team Zyklus 1

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Ein herrlicher Tag rund ums Schulhaus

Di, 03. September 2019

Text und Fotos Judith Husistein

«Spielsporttag dehää z’Stää». Unter diesem Motto stand der Sporttag unserer Schule am 3. September. Diesmal blieben die gut 180 Kinder und Jugendlichen rund ums Schulhaus. Sie genossen einen strahlenden Spätsommertag mit herausfordernden Aktivitäten, fröhlichen Wettbewerben, einem Blick ins Piratenleben und feinem Essen.


Nur zusammen sind wir stark

Farbenfroh und erwartungsvoll begann der Morgen mit einer Aufwärmrunde, bevor die altersdurchmischten Teams von je zehn Primarschulkindern an den verschiedenen Posten starteten. Dabei kamen unter anderem die fantasievollen, in der Projektwoche im März hergestellten Spielgeräte zum Einsatz, was natürlich besonderen Spass machte. Nur die Zusammenarbeit innerhalb des eigenen Teams führte bei den verschiedenen Aufgaben zum Erfolg und es war beeindruckend, wie gut die Kinder dies meisterten. Die Kleinen wurden von den Grösseren angespornt und gelobt. Es wurde gejubelt und applaudiert, getröstet und motiviert. So bewegte sich das Floss aus Fässern dank perfekter Arbeitsteilung über den Rasen. Bocciakugeln trafen ihr Ziel oder wurden lachend eingesammelt. Der Spielplatz wurde zum Wasserparcours. Auf dem Pausenplatz kämpften Kinder im lebenden Tschüttelikasten um Tore. Volle Konzentration erforderten verschiedene Geschicklichkeitsspiele, die präzise Koordination verlangten und zu dritt ein Paar Ski zu teilen, führte zu manchem Massensturz. Einer der Höhepunkte für die Kinder der 1.-6. Klasse war natürlich das Piratenschiff, das über eine wackelige Haifischleiter bezwungen werden musste. Der Piratenkapitän mit Zahnlücke, Degen und Tattoos zog die Kinder in ihren Bann. Sie lernten Piratenausdrücke und hörten mit grossen Augen fantasievolle Geschichten.


Wer bezwingt den Bullen?

Die Jugendlichen der Oberstufe massen sich in eigenen Wettbewerben. Bei Basketball, Fussball und Tischtennis kämpften sie um Punkte. Eine besondere Attraktivität war natürlich das Bullriding. Grimmig sah er aus, der Bulle, auf dem die Mädchen und Buben der Oberstufen reiten mussten. Viele stürzten trotz anfeuernden Zurufen der Kollegen schon nach wenigen Sekunden vom Rücken des bockigen Tiers. Eine schwierige Aufgabe für die Reiter und ein grosser Spass für die Zuschauenden.

Auch die Kinder des 2. Chindi genossen den Tag. Sie durften verschiedene Posten ausprobieren, zuschauen und staunen. Sogar der Bulle wurde von einzelnen mutigen 5-Jährigen bezwungen. Zum Glück verhielt er sich den kleinen gegenüber zahm.


Gemeinsam geniessen

Natürlich gab so viel Aktivität Hunger und Durst. Bereits vom Morgen an wirkte die Ressourcengruppe, bestehend aus aktiven Eltern und anderen Hilfsbereiten, in der Küche. Gegen Mittag wartete ein farbenfrohes Buffet mit heissem Fleischkäse, feinen Brötchen und verschiedenen Gemüse zum Knabbern auf die hungrigen Kinder. Viele Eltern hatten feine Kuchen zum Dessert gespendet und 100 Liter «Husistää- Tee» stillten jeden Durst. Und was übrigblieb, fand am nächsten Tag in der Pause in kürzester Zeit Absatz.

Erwartungsvoll versammelten sich die Schülerinnen und Schüler gegen Ende des Sporttages auf dem unteren Pausenplatz zur Siegerehrung und staunten zum Abschluss über eine faszinierende Feuerschau des Piratenkapitäns. Es war ein herrlicher Tag, der nicht nur Kinder aller Stufen verbunden hat, sondern auch mehrere Generationen. Zwischen dem jüngsten Kindergartenkind und dem ältesten Helfer in der Küche lagen 85 Lebensjahre.

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KIPA-Infoveranstaltung

Fr, 30. August 2019

Unsere neuen KIPA-Delegierten der 4.-6. Klasse luden alle Primarschulklassen zu einer Infoverantstaltung ein. Nach einem kleinen Spiel wurde auf einige Schulhausregeln aufmerksam gemacht, die manchmal schnell vergessen werden. Anschliessend weihte man die neue Rammelwiese ein.
Unsere KIPA-Kinder haben eine gute Arbeit geleistet.

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Besuch des Walderlebnisraums in Gais

Do, 22. August 2019

Wir nutzten das tolle Jubiläumsangebot der Bertold-Suhner-Stiftung und besuchten mit der 3.Klasse den Walderlebnisraum in Gais. Mit Postauto und Zug ging es hinauf bis zum Stoss, wo uns unsere Begleitperson Hansjürg Hörler erwartete. Er führte uns zur Waldhütte hinauf und erzählte auf dem Weg viel Interessantes über unsere einheimischen Bäume und Tiere. So erfuhren wir z.B. etwas über das Eschensterben, das Ameisenbad der Vögel, die Jagdmethode eines Fuchses oder wir zählten die Jahrestriebe einer Tanne, um ihr Alter zu errechnen. In der Waldhütte präsentierte uns Herr Hörler die Felle und Schädel von verschiedenen Tieren. Hat nun das Eichhörnchen, der Dachs, das Reh oder die Gämse das weichste Fell? Sogar ein Zehnender eines Hirsches konnten wir bewundern. Die Zeit verging wie im Fluge und es blieb nur noch eine gute Stunde übrig um zu grillen, essen und zum Spielen im Wald. Mit Sack und Pack marschierten wir dann zurück nach Gais und fuhren müde, aber mit vielen spannenden Eindrücken wieder nach Hause.

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Professor Bummbastic

Mo, 19. August 2019

Bereits in der zweiten Schulwoche nach den Sommerferien durfte Zyklus 1 ein tolles, spannendes Highlight geniessen.
Familie Wieland hat mit den Eltern des Quartiers Schnädts und der Schule einen Auftritt von «Professor Bummbastic» organisiert. Was heisst hier Auftritt? Es war eine Show, welche knallt,e leuchtete und ganz einfach spektakulär war. Oder besser zusammengefasst auf der Homepage vom Professor:
«In der Wissenschaftsshow KNALLEGRA verbindet Raphael Oldani, alias Professor Bummbastic seine Erfahrung aus Pädagogik, Musik, Show und Comedy und streut in die Wissenschaft Emotionen. Die Kinder sollen staunen und zum Nachdenken angeregt werden. Sie sollen überrascht sein oder einfach auch geniessen können.»
Das ist mehr als gelungen.
Zusammen mit seinem humanoiden Roboter Nimo entführte uns Professor Bummbastic in die Welt der Wissenschaft. Er machte Luft sichtbar, spuckte Feuer, spielte ein Lied mit Laserstrahlen und am Schluss liess er gar Raketen starten. Die Kinder waren begeistert, es gab einen tosenden Applaus und einige standen gar auf den Bänken. Zwei Stunden vergingen wie im Fluge.

Der Hinweis war klar, dass all diese Experimente nur mit Eltern ausprobiert werden dürfen. Sehrwahrscheinlich geht es jetzt den meisten so wie mir und ihr müsst auch alles nachbauen. Hinweise dazu findet ihr auf der Homepage «bummbastic.ch».
Na dann viel Spass beim Bauen der Raketen, Luftkanonen und dem Feuer spucken.


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Klassenlager der 3. Sek 2019 in Tenero

Mo, 19. August 2019 - So, 23. August 2020

In der Klassenlagerwoche im «sonnigen» Kanton Tessin verbrachte die 3. Sekundarklasse mit den Lehrkräften Karin Hutter und Reto Schadegg eine abwechslungsreiche Woche mit sportlichen Highlights, Einkaufsvergnügen in Luino, Pizzaessen in Locarno, wandern entlang der Verzasca und einem Besuch der Hauptortes Bellinzona.
Neben den zahlreichen Aktivitäten genossen die Schülerinnen und Schüler das Zusammensein. Der Start in das letzte Oberstufenjahr ist vollauf geglückt.


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Kindergartenreise 2019

Sa, 22. Juni 2019 - So, 01. Dezember 2019

Kindergartenreise, ein aufregendes Erlebnis….einen ganzen Tag mit den Gschpänli unterwegs, einen Rucksack auf dem Rücken mit Proviant, über den jedes selber bestimmen kann. Man darf die süssen Sachen auch schon zum Znüni essen, die Wurst muss nicht unbedingt gegrillt werden, das Brot wird wieder eingepackt, die Pommes Chips sind viel besser.
Mit dem Schulbus fuhren wir nach Waldstatt. Von dort wanderten wir übers Högg nach Schwellbrunn. Unterwegs gab es einen Znünihalt und bei einer Feuerstelle hatten wir viel Zeit zum essen, Zeit zum spielen, einen Schatz suchen und zum klettern.
Der Bus brachte uns dann am Nachmittag von Schwellbrunn nach Herisau und mit dem Postauto reisten wir wieder nach Stein.

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