Schule Stein AR
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VERANSTALTUNGEN

Ausflug 5. Klasse

Do, 29. September 2022

Das Abenteuer hatte um 09:00 angefangen. Wir fuhren mit dem Schulbus nach Bühler an den Sportplatz und liefen los. Wir liefen durch einen schönen Wald. Es war kalt und es regnete aber das machte uns nichts aus, weil wir gut angezogen waren.
Als wir da waren, wurden wir schon nett empfangen von einem Mann namens Jeannot.
Er zeigte uns sein wunderschönes Reich. Danach haben wir unser Znüni ausgepackt und im Gewächshaus von ihm gegessen.
Danach hat er uns über Krebse erzählt zum Beispiel dass die einheimischen Krebse bedroht sind, weil die ausländischen Krebse eine Pest in sich haben, die die einheimischen Krebse nicht ertragen… Später durften wir die grossen Krebse und drei Baby-Krebse die eine Woche alt waren halten. Er hat noch ein Krebs gezeigt der ein Jahr alt war. Er hat gefragt welches Tier sich häutet. Die meisten haben gesagt Schlange. Das stimmt - aber auch Krebse. Der Panzer der Krebse wächst nicht mit darum müssen sie ihn los werden. Dann verabschiedeten wir uns und liefen zu einer Turnhalle, assen unseren Zmittag und liefen zum Bahnhof. Dann fuhren wir mit den ÖV nach Teufen.

Vom Bahnhof Teufen eilten wir hoch zum Kräutergarten von A.Vogel. Interessiert liefen wir durch den Kräutergarten und Frau Höhener erklärte uns die verschiedenen Kräuter. Wir konnten auch probieren. Mit den einen Kräutern kann man Medizin machen und ein paar sind auch hochgiftig. Das Herbamare wird in Frankreich produziert, obwohl viele denken das es in der Schweiz produziert wird.
Es regnete immer ein bisschen. Dann gingen wir ins Gartenhaus. Da konnten wir mit den verschiedenen Kräutern ein Öl machen. Nun gingen wir ins A. Vogel Museum. Danach
besuchten wir die Apotheke. Dort gab es dann noch einen Hot Drink. Anschliessend
liefen wir runter wo uns der Schulbus nach Hause gebracht hat.
So ein toller Ausflug!!!
(Verfasst von einigen Kindern der 5. Klasse)

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Glück-Songs

Mi, 28. September 2022 - Do, 17. August 2023

Die zweite Oberstufe hat sich während mehrerer Wochen im Deutschunterricht mit dem Thema Glück auseinandergesetzt. In dieser Zeit haben wir entdeckt, dass es viele Lieder zum Thema Glück gibt. Als Abschluss haben wir in Gruppen eigene Liedtexte zum Thema Glück geschrieben. Sie können diese auf den Fotos lesen.

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Besuch im Schmetterlingshaus

Mi, 21. September 2022

Die Libellen und Schmetterlinge des grossen Kindergartens machten sich auf die Suche nach Schmetterlingen. Zuerst ging es mit dem Postauto und Zug nach Uznach. Nach einem kurzen Spaziergang erreichten wir dann die Gärtnerei Raschle mit dem Schmetterlingshaus. Da der Bauch etwas knurrte, assen wir als Erstes unseren Znüni. Am liebsten wollte man schon das feine Sandwich fürs Mittagessen essen. Nach und nach gingen die Kinder in das Schmetterlingshaus und durften Schmetterlinge in allen Grössen und Farben bestaunen. Einige Schmetterlinge flogen uns auf die Kleider und den Kopf oder man durfte vorsichtig einen Schmetterling auf die Hand nehmen. Auch in der Gärtnerei gab es tolle Pflanzen zu entdecken. Zum Beispiel durfte man die Mimose anfassen. Berührte man ihre Blätter, zogen sie sich zusammen.
Irgendwann nahm der Bewegungsdrang Überhand und wir machten uns auf den Rückweg. In der Nähe des Bahnhofs durfte nun endlich in das feine Sandwich gebissen werden. Danach kehrten wir müde aber glücklich mit Zug und Postauto wieder zurück nach Stein.

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Mosten bei Rita Steingruber

Di, 20. September 2022

Am Dienstag Nachmittag lief die 3. Klasse bei schönstem Herbstwetter zum Bauernhof von Steingrubers. Dort konnten wir zuerst Äpfel unter den Bäumen sammeln gehen. Anschliessend zeigte uns Rita Steingruber, wie man die Äpfel verarbeitet. Zuerst muss man sie mit einer Maschine in kleine Stücke häckseln, damit man nachher die Masse pressen kann. Jedes Kind konnte dabei mithelfen und am Schluss sogar eine Flasche mit leckerem Most füllen und nach Hause nehmen. Der spannende Nachmittag endete dann aber schon und wir mussten wieder zurück in die Schule gehen.

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Klassenlager der 3. Sek in Vira

Mi, 07. September 2022 - Di, 01. August 2023

«Neun, Zehn... und Elf» - nachdem alle elf Wanderer am Sonntagmorgen in Vrin im Kanton Graubünden aus dem Postauto rausgesprungen waren, ging’s los mit unserem Trip Richtung Tessin. Zuerst ging es bergauf, bergauf … immer bergauf. Man sah nichts ausser Hügel, Steine und Steine.
Dann «La Greina» - bis wir die Hochebene erreicht hatten, vergingen mehrere Stunden, fielen Schweisstropfen und einige Fluchwörter wurde im Stillen gemurmelt.
Es hat sich dann doch gelohnt, den steilen Weg gepackt zu haben, denn der Blick auf die «La Greina» war absolut überwältigend.
Den Weg zur SAC Terrihütte fanden wir schnell. Die Hängebrücke, die zur Hütte führte, war bei uns Schülern sehr beliebt. Bei der Terrihütte wurden wir vom Team mit dem leckeren Abendessen «Engraziel fetg» herzlich empfangen. In unsere Seidenschlafsäcke eingekuschelt, schliefen wir ein.
Am Montagmorgen mussten wir ziemlich früh aufstehen, um rechtzeitig loslaufen zu können. Nach ca. drei Stunden wandern gab’s die erste Kaffeepause und wir konnten die wunderschöne Aussicht geniessen. Dann führte die Route einen steinigen und steilen Abstieg hinunter. Wir waren noch lange nicht am Ziel, es folgten Zickzack-Wege und unsere Kräfte wurden immer weniger. Und dann entlud sich auch noch ein Gewitter über uns und wir erreichten alle komplett durchnässt die Bushaltestelle. Ein kurzer Tenuwechsel und schon kam der Bus. Nach dreimaligem Umsteigen erreichten wir unser Lagerhaus. Ein feiner Znacht und ein tolles Abendprogramm folgten. Da unser Lagerhaus direkt am Lago Maggiore lag, durften wir noch ein Abendbad im See geniessen.

Am Montagmorgen, 15.8.2022 besammelten sich die Nichtwanderer an der Postautohaltestelle in Hundwil und Stein. Mit dem Postauto fuhren wir nach Herisau. Dort kam auch noch der Letzte, der den Bus verpasst hatte, dazu. Also waren wir nun alle mit Sack und Pack am richtigen Ort. Nach «tausend Stunden» erreichten wir endlich unser Ziel. Ziemlich k.o. konnten wir in einem Restaurant am Bahnhof unser Gepäck für ein paar Stunden deponieren. Nach einem kleinen Spaziergang zum Kletterpark und dem Zmittag waren wir ready zum Klettern. Der Chef des Kletterparks fragte uns, wie alt wir seien? Als wir sagten «wir sind alle 2007er» meinte er, dass wir noch zu jung seien, um als Gruppe zu klettern. Also mussten wir mit gesenkter Stimmung wieder gehen. Herr Schadegg, der die Regelung mit der Alterslimite nicht verstand, hatte jedoch die geniale Idee, in die Badi zu gehen. In der Badi angekommen ging’s ab ins Wasser. Nach der Abkühlung genossen wir das Chillen. Mit einer Glace von unserem Lehrer hob sich Stimmung wieder auf top. Nach zwei Stunden baden ging es dann wieder zurück zum Bahnhof und mit dem Zug ins Lagerhaus nach Vira. In der Casa Azzura erkundeten wir zuerst unser schönes Tessiner Lagerhaus mit toller Aussicht auf den Lago Maggiore. Sofort liefen wir dann die zwei Minuten zum Ufer hinunter und genossen den wunderschönen Anblick. Als wir unten am See waren, traf die Wandergruppe völlig nass und erschöpft im Lagerhaus ein. Zum Znacht gab es Pizza und danach durften wir einfach noch ein bisschen chillen. Wir erlebten den ersten Tag im Tessin als witzig und genial.

Am Dienstag morgen mussten wir sehr früh aufstehen, denn wir hatten beim nationalen Jugendsportzentrum in Tenero einen Kurs für Stand-Up-Paddling belegt. Wir waren im Nachhinein froh, dass wir so früh aufgestanden sind, weil es doch recht schnell warm wurde.
Nach einer kurzen Einführung versuchten aufs Stand Up Paddel zu stehen und loszufahren. Immer wieder zeigten uns die Leiter verschiedene Übungen: Purzelbäume vor- und rückwärts, Kopfstand, vor- und rückwärtslaufen oder 360°-Drehungen. Oft purzelten wir dabei ins Wasser. Miteinander versuchten wir natürlich auch andere Aktionen, insbesondere die Lehrkräfte ins Wasser zu stossen. Nach kurzweiligen 2 ½ Stunden gingen wir hungrig an Land und genossen zum Zmittag Fleischkäse mit Kartoffelsalat, den Frau Fischer eingekauft hatte. Nach einer kurzen Siesta und einem weiteren Bad im See, verkündeten Herr Schadegg und Frau Hutter, dass wir noch eine Runde in einem Bananenboot drehen dürfen. Alle waren sehr aufgeregt und freuten sich riesig. Vor allem in den Kurven, wo man rausfiel, konnte man die Aufregung spüren. Später am Abend gab es noch ein strenges, aber cooles Abendprogramm. Wir spielten «Schittli verspicken» eine Art «Versteckis» und liessen zusammen den Tag ausklingen. Zur Krönung des Tages wurde uns noch eine Glace spendiert.

Am Mittwoch besuchten wir den Markt in Luino. In Gruppen schlenderten wir durch die Marktstände und begutachteten die unzähligen Angebote. Als Höhepunkt gestaltete sich das Feilschen mit einem afrikanischen Stassenhändler in Französisch und Englisch. Etliche technische Gadgets wurden erstanden. Am frühen Nachmittag, nach einer bedächtigen Schifffahrt über den Lago, erreichten wir Ascona. Dann begann es wie aus Kübeln zu giessen und wir genossen zum Znacht eine feine Pizza oder einen Teller Pasta im Trockenen. Dass der Regen auch nach dem Znacht noch anhielt, störte uns nicht. Mehr oder weniger nass, erreichten wir nach Bus- und Zugreise unser Lagerhaus.

Am Donnerstagmorgen, Tagwache war 07:30, mussten wir unser Programm dem regnerischen Wetter anpassen. Die Wanderung entlang der Verzasca musste gestrichen werden. Nach einem Jassturnier am Morgen gondelten wir am Mittag mit einem kleinen Linienschiff nach Locarno. Dort gingen wir in den Freizeitpark baden. Es hatte tolle Rutschen und sogar einen 10-Meter Sprungturm. Nach vier Stunden baden, ging es dann auch wieder aufs Schiff. Einige Jungs besuchten auf den Rückweg den MC Donald. Dass war auch der Grund, warum beim Znacht einige keinen Hunger hatten, was die Kochgruppe mit Frau Hutter natürlich ärgerte. Nach dem Znacht gab es als witziges Abendprogramm eine Schnitzeljagd mit einem Café als Ziel. Als Überraschung gingen wir dort ein Eis lutschen. Am Abend wollte dann niemand richtig ins Bett gehen, wir waren einfach zu wenig müde. Herr Schadegg fand es um 2:00 Uhr leider nicht mehr so lustig wie wir. Aber wir sind sicher, im Großen und Ganzen war es auch für Frau Hutter und Herrn Schadegg ein sehr gelungener Tag.

Am Freitag ging’s ans Zusammenpacken und Haus aufräumen. Nach einem Aufenthalt in Bellinzona mit Stadtführung, der Besichtigung der Höhenburg Castelgrande
und einem Zmittag mit Cervalat, Muffins und einem Energiedrink reisten wir mit SOB nach Hundwil und Stein.

Flavia, Mia, Annina, Andrea, Cyril, Sven, Lena, Brigitte, Andy, Nelise


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Donnerstag Klassenlager 6. Klasse

Do, 25. August 2022 - Mo, 31. Oktober 2022

Heute gingen wir um 10:00 Uhr mit dem 2er Sessellift zur Bergstation.
Dann liefen wir ca. 40min. wieder zurück nach Amden.
Dort gingen wir zu einem Spielplatz am Bach und assen dort.
Wir spielten am Bach und hatten Spass.
Dann gingen wir wieder in das Lagerhaus und machten dort Spiele.
Wir machten auch noch eine Wasserschlacht.
Und gerade danach schrieben Severin und Jano diesen Text und
freuten sich auf die Disco am Abend.

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Mittwoch Klassenlager 6. Klasse

Mi, 24. August 2022 - Fr, 30. September 2022

Wir mussten um 9 Uhr auf den Bus und danach auf den Zug, bis nach Flums. Dann gingen wir auf das «Gondeli» bis wir beim Seilpark ankamen. Dann gingen wir klettern. Es hat sehr Spass gemacht! Es gab 3 Schwierigkeitsstufen, nämlich leicht, mittel, und schwer. Dann assen wir «Z`mittag». Danach gingen wir Rodeln. Wir mussten noch ein paar Minuten laufen bis wir da waren. Das Rodeln war sehr lustig! Es ging 4 Minuten, bis man unten ankam.

Mavi ,Jo-Ann,Lynn

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Schulreise mit Übernachtung der 4. Klasse

Di, 14. Juni 2022 - Mi, 15. Juni 2022

Als Abschlussreise der zwei tollen Jahre mit der 3. und jetzt 4. Klasse wollten wir eine Schulreise mit Übernachtung machen. Die Kinder wünschten sich, dass wir bei bei Herrn Vogt zu Hause in der Scheune und in Zelten übernachten.
Wir starteten unseren Ausflug mit dem Bus in Richtung Lustmühle. Von dort wanderten wir über die Jägerei und den unteren Brand nach St. Georgen. Da die Kinder super schnell unterwegs waren, kamen wir schon vor 11 Uhr beim Familienweiher an. Dort assen wir in der Sonne Mittag. Dann badeten und spielten die Kinder den ganzen Nachmittag. Frau Looser spendierte noch ein Eis und dann verliessen wir die Badi Richtung Herr Vogt.
Voller Vorfreude richteten sich die Kinder ihre Schlafplätze ein. Zum Nachtessen bereiteten einige Kinder Gemüsedipps und Würste zu. Als Abschluss eines sehr schönen Tages gab es in der Scheune einen Kinoabend mit Pauseglacé. Die Trolls unterhielten uns sehr.
Erledigt und glücklich schliefen die Kinder dann schnell ein.

Am nächsten Morgen waren einige natürlich schon früh auf. Doch mit Spielen konnten sie sich die Zeit gut vertreiben. Nach einem nahrhaften Frühstück packten wir wieder unsere Sachen und wanderten in der Hitze über den Panoramaweg ins Riethüsli. Dort nahmen wir den Bus Richtung Stein, wo unsere Schulreise auch schon endete. Müde und glücklich gingen alle nach Hause. Schön war es!!!

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Planetenweg

Do, 02. Juni 2022 - Mo, 31. Oktober 2022

Im Botanischen Garten fing der Plantenweg an. Wir starteten bei der Sonne. Dann mussten wir dort noch weitere Planeten suchen. Der Planetenweg ging 8 km. Wir sahen sehr viele Hunde. Bei einer Burgruine haben wir Znüni gegessen. Hinter der Burg war eine Alpaka Farm. Da stand ein Pferd in einem Stall und daneben ein Schild mit der Aufschrift: «Achtung beisst, schlägt und frisst kleine Kinder!» Danach sind wir in Obersteinach angekommen. Wir liefen weiter bis zu der Bushaltestelle und warteten dort auf unser Postauto. Mit dem Postauto sind wir weitergefahren bis nach Arbon. Frau Vetter musste noch mit einem Kind in die Apotheke.
Ps: Wir haben denn ganzen Weg Salibonani gesungen. Danach sind wir in die Badi in Arbon gegangen und haben da gebrätelt. In der Badi konnten wir baden, rutschen, vom Sprungturm springen, Fussball spielen und schwimmen im See. Nach einem Glace zum Dessert gingen wir dann mit dem Postauto wieder nach Stein.

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Sammel- und Werkmorgen für Menschen aus der Ukraine

So, 29. Mai 2022 - Sa, 29. Juli 2023

Mit Elan wurde am Mittwochmorgen vor Auffahrt gezopft, mit Holz gewerkt, Taschen bedruckt und kreativ mit Blumen gearbeitet. Die Primarschülerinnen und -schüler der 4. Primar von Herrn Vogt fühlten sich beinahe wie die Oberstufenschülerinnen- und -schüler der 2. Sek, wurde doch um 7:30 gestartet. Die Druckcrew unter der Leitung von Frau Gisinger, die Hölzigen mit Herrn Schadegg, die Zopfer- und Zopferinnen mit Frau Hutter und Herrn Vogt, es mussten 30 Stück hergestellt werden, freuten sich an den tollen Ergebnisse.

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