Schule Stein AR
Schule Stein AR
VERANSTALTUNGEN

Fahrrad Training der 3. Klasse

Mi, 30. Mai 2018 - So, 10. Juni 2018

Bereits zum dritten Mal haben die Schülerinnen und Schüler der dritten Klasse heute ihr Fahrradtraining absolviert. Im Mittelpunkt des heutigen Trainings stand Sicherheit beim Linksabbiegen zu gewinnen. Mit entsprechenden Posten, welche wie bei den vergangenen zwei Male durch eine Mutter betreut wurden, wurde geübt. Gleichzeitig gab es ein Fahrtraining auf der Strasse.

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Flidari und Türli

Do, 24. Mai 2018 - Do, 24. Mai 2018

Heute wurde der Grundstein für viele junge Steiner Autoren gelegt.
Jürg Loser erklärte mit vielen Bildern und Beispielen den Kindergärtlern und Unterstufenschülern der Schule Stein AR wie ein Bilderbuch entsteht.
Die beiden Hauptfiguren seiner Geschichten *Flidari und Türli* sind zwei Spitzbuben, die sich oft im Moor herumtrieben und dabei viel Lustiges erlebten.
Nach der ausführlichen Erklärung des Arbeitsprozesses einer Bilderbuchherstellung hatten alle die Möglichkeit, die ausgelegten Bilder und Bücher zu bestaunen.
Zum Schluss wurde von zwei Zweitklässlerinnen ein Teil eines Buches vorgelesen.


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Erlebnisbericht von Andrea Schläpfer

Mi, 23. Mai 2018 - Mi, 23. Mai 2018

Die Kinder der 4. Klasse haben einander ihre Erlebnisberichte der Frühlingsferien vorgelesen und abgestimmt, welcher Text ihnen am besten gefällt. Andrea war die Siegerin, weshalb ihr Bericht nun auf der Homepage veröffentlicht wird. Viel Spass beim Lesen.


Die Schokoladenfabrik
Von Andrea

Am Donnerstag 12. April gingen wir mit meiner Mutter und Flavia Schmid in die Schokoladenfabrik Maestrani. Zuerst parkten wir unser Auto. Dann gingen wir in die Schokoladenfabrik, an den Schalter und bekamen die Tickets. Darauf gingen wir in den Shop. Dort hatte es grüne Schokolade zum Probieren, die war sehr eklig. Dann gingen wir noch auf das WC und nachher konnten wir hinein gehen. Zuerst hatte es ein Fotokasten. Nachher konnten wir einen Film darüber wie die Schokolade hergestellt wird, schauen. Als der Film fertig war ging der Bildschirm hoch. Darauf kam eine Tür hervor. Dort hatte es einen Raum wo alles über die Schokoladen Produktion stand. Dann konnten wir in die Schokoladenfabrik hinunter schauen. Nachher kam ein Raum der war voller farbiger Punkte zum aufkleben. Beim letzten Raum konnten Flavia und ich selber Schokolade machen. Zuletzt gingen wir noch in den Shop einkaufen. Später dann gingen wir zum Auto und gingen nach Hause.

Das war mein Erlebnisbericht über die Schokoladenfabrik Maestrani.


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Juhui! Mer gönd uf d'Schuelreis!

Di, 22. Mai 2018 - Di, 22. Mai 2018

Mit vollgepackten Rucksäcken, fröhlichem Lachen und viel Sonnenschein starteten die 2./3.Klässler ihre Schulreise am 22.Mai mit dem Postauto von Stein nach Herisau. Mit Zug und Bus ging die Reise weiter bis nach Oberbüren an die Thur. Von dort an marschierten wir auf dem Biberlehrpfad bis nach Niederbüren. Unterwegs reicherten wir unser Wissen durch Lesen der Tafeln an und entdeckten allerlei Bibernagespuren. Die Pausen mit Bräteln, Essen, Schlammpackungen, Wasserstauen und Kletterpartien gingen rasent schnell vorbei. Nach Stein zurück fuhren wir über Bischofszell und St.Gallen, mit einem Rucksack gefüllt voller spannenden Erlebnisse.

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Fabel-hafter Ausflug

Di, 01. Mai 2018 - Mi, 01. Mai 2019

Am 30. April machte sich die 1. Sek mit den Velos auf nach Hundwil, um den Deutschunterricht auf dem Bauernhof der Familie Frischknecht abzuhalten. Johannes hat uns zuerst über den Hof geführt und uns die Tiere gezeigt. Anschliessend hat sich jeder ein gemütliches Plätzchen gesucht und eine eigene Fabel geschrieben, in welcher die beobachteten Tiere vorkamen.
Bei wunderschönem Wetter haben wir einen tollen Vormittag miteinander verbracht. Vielen Dank an die Familie Frischknecht, dass wir kommen durften!


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Swiss Unihockey Games in Heiden

Sa, 28. April 2018 - Sa, 28. April 2018

Am vergangenen Samstag, 28 April 2018 nahm die Schule Stein mit vier Mannschaften in den Kategorien Mädchen 1. + 2. Klasse, Knaben 1.+2. Klasse und Knaben 3. + 4. Klasse an den Swiss Unihockey Games in Heiden teil. Die Mädchen belegten den erfolgreichen 3. Schlussrang, die Hockey-Tiger wurden 4. und die Schtää-Adler 7. Die ältere Kabenmannschaft musste ein wenig Lehrgeld bezahlen und platzierte sich auf dem letzten Rang.
Wir danken allen Eltern für den Fahrdienst und die grossartige Unterstützung

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Känguru Mathe-Test

So, 01. April 2018

Känguru ist:
- ein mathematischer Multiple-Choice-Wettbewerb für rund 6 Millionen Teilnehmende in vielen europäischen und aussereuropäischen Ländern;

- ein Wettbewerb, der einmal jährlich am 3. Donnerstag im März in allen Teilnehmerländern gleichzeitig stattfindet;
- er wird als Klausurwettbewerb an den Schulen (unter Aufsicht) geschrieben;

- eine Veranstaltung, deren Ziel die Unterstützung der mathematischen Bildung an den Schulen ist, die dazu die Freude an der Beschäftigung mit der Mathematik wecken und festigen und durch das Angebot an interessanten Aufgaben die selbstständige Arbeit und die Arbeit im Unterricht fördern soll;

- ein Wettbewerb, bei dem in 75 Minuten 24 Aufgaben für die Klassenstufen 3/4 und 5/6 bzw. 30 Aufgaben für die Stufen 7/8, 9/10 und 11/12/13 zu lösen sind
- ein Wettbewerb, bei dem nur Notizpapier als Hilfsmittel eingesetzt werden darf
und wird vom neu gegründeten Verein «Känguru Schweiz» organisiert.

Und 14 Kinder von unserer Schule Stein haben mitgemacht! Wir sind stolz auf euch!
Claudia Holderegger aus der 1. Oberstufe ist unter den 100 besten Mädchen der Schweiz und darf einen Tag im Juni an die ETH.
Doch auch die Anderen haben tolle Resultate erzielt. Und das Ziel nächstes Jahr ist es die eigene Leistung zu verbessern. Ich freue mich darauf.

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Ramba Zamba im Kindergarten

Fr, 16. März 2018

Während unserer Rambazamba-Projektwoche waren wir viel in Bewegung.

Am Montag absolvierten die Kinder in zwei Gruppen abwechselnd einen Geräteparcour und bastelten ein Osternest.

Im Museum im Lagerhaus trafen wir auf „Mil“, den Museumsvogel. Im Haus herrschte Umbruchstimmung, eine neue Ausstellung ist am Entstehen. So führte uns Mil im Gänsemarsch zwischen Bildern, Kisten und Skulpturen durch die Räume.

Neue Erfahrungen konnten die älteren Kindergärtler auf dem Eis machen, wie fühlt es sich an auf nur zwei Kufen zu stehen, die Kinder waren erfolgreich, sie lernen schnell. Zwar gab es bei einzelnen blaue Flecken, aber den Kindern hat`s trotzdem gefallen.

Weniger wacklig fühlten sich die Kinder im Wasser, dieses Element ist allen bestens vertraut. Die Mutigen wagten sich auf die doch recht dunkle lange Rutschbahn.

Als Abschluss und weiterer Höhepunkt war dann das gemeinsame Mittagessen im Kindergarten. Müde und zufrieden machten sich die Kinder auf den Heimweg und werden noch einige Zeit von dieser Woche schwärmen.

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Tagesberichte aus dem Skilager

Do, 15. März 2018

Um 8.10 Uhr fuhr der Car los. Wir haben den Film „The Pink Panther“ geschaut. Wir sind ca. um 10.00 Uhr eingetroffen. Danach mussten wir mit dem schweren Gepäck zu unserem Lagerhaus fahren. Als die erste Gruppe eingetroffen ist, haben sie die Zimmer gepufft und den ankommenden die Zimmer zugeteilt. Um 11.30 Uhr haben wir den Lunch zu uns genommen. Nach dem Lunch haben wir unser Tag mit Skifahren und Snowboarden verbracht und assen zusammen Zvieri und haben über den mega tollen Tag gesprochen.

Die Matratzen sind sehr weich. Trotzdem haben die meisten nicht so gut geschlafen, weil es die erste Nacht war. Manche hatten Heimweh. Uns hat das Skifahren gefallen, weil wir verschiedene Sachen ausprobieren konnten. Wir haben heute Abend den Casinoabend. Dort kann man entweder mit einem Jungen oder mit einem Mädchen ein Foto machen. Das gibt pro Paar 900 Fr. Alleine gibt es 300 Fr. Wir freuen uns aufs Casino und auf die kommenden Tage.

Das Casino war toll und sehr lustig. Ueli und Jaro haben am meisten Geld, fast 47 Tausend. Wir konnten so mittelmässig schlafen aber besser als gestern. Am Morgen war sehr schönes Wetter und es gab keine Unfälle. Die Piste war sulzig und es hat viel Schnee. Man konnte fast Tiefschnee fahren. Am Nachmittag konnte man auswählen zwischen: Schwimmen, Film schauen, Zumba und Spiele. Wir freuen uns auf den Abend.

Am Mittwochabend fand um 20:00 das Tabu statt. Es gab 6 Gruppen, Herr Steigers Gruppe hat gewonnen mit 11 Punkten. Um 21:30 wie jeden Abend mussten wir ins Bett. Am nächsten Morgen assen wir unser Morgenessen und richteten uns fürs Skifahren. Der Vormittag hat uns sehr gefallen, aber leider fuhren ein Paar Skilifte nicht wegen Wind. Zum Mittagessen gab es Rösti mit Bratwurst und leckerer Sauce. Nach dem Essen zogen wir unsere Skikleidung an, doch wir konnten sehr kurz Ski fahren, weil es starken Wind hatte und die Lifte nicht mehr fuhren. Dann vertrieben wir unsere Zeit mit Spielen. Und bald beginnt die Disco, wir freuen uns darauf.

Die 5. und 6. Klassen aus Stein und Hundwil


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Anders sein - normal sein

Di, 13. März 2018 - Mi, 13. März 2019

Anders sein - normal sein

Juhuu, endlich beginnt die Themenwoche. Wir starteten mit dem Bewegungsspiel „Bis zum Gehtnichtmehr“. Jemand macht eine kleine Bewegung oder Geste, die dann reihum immer weiter übertrieben wird. Aus einem schüchtern angedeuteten Lächeln wurde so zum Beispiel lauter Jubel. Danach versuchten wir „normal“ zu definieren und diskutierten über Vorurteile.
Am Freitagmorgen beschäftigten wir uns dann noch einmal mit diesem Thema. Wir spielten verschiedene Szenen in 2er- oder 3er-Gruppen. Von der Szene gab es jeweils zwei verschiedene Varianten, je nachdem wie die Betroffenen reagiert haben. Es gab kleinere Diskussionen über die Szenen.

Sehbehinderung
Wir bekamen verschiedene Brillen um zu probieren, wie es ist, wenn man blind oder sehbehindert ist. Es war sehr interessant zu sehen, wie man klar kommt, wenn man eine starke Sehbehinderung hat. Wie ist es, wenn einem langweilig ist und man eine Sehbehinderung hat? Wir hatten verschiedene Spiele, die man auch mit einer Sehbehinderung spielen kann, zur Auswahl. Diese Spiele haben viele Tastpunkte, die man fühlen kann. Diese zu erspüren war aber nicht einfach. Wir durften ausserdem mit einer Schlafmaske und dem Blindenstock durch das Schulhaus gehen. Herr Schadegg erklärte uns an der Wandtafel die Funktion der Augen. Wir lernten ein wenig mit der Blindenschrift umzugehen. Unsere Namen schrieben wir auch in der Blindenschrift. Uns hat dieser Workshop mega viel Spass gemacht.

Gehörlos
Zu Beginn des Workshop „gehörlos“ begrüsste uns Frau Scherrer in Gebärdensprache. In der Gebärdensprache wird alles nur durch Bewegungen mit Händen mitgeteilt. Wir fanden es spanend zu erraten, was Frau Scherrer genau ausdrücken wollte. Sie erzählte uns, dass sie einen gehörlosen Sohn und deswegen die Gebärdensprache gelernt hat.
Auf einem Bild zeigte sie uns wie ein normales Gehör funktioniert.
Wir lernten auch das Cochlea Implantat kennen. Das ist ein Hörgerät, mit dem auch Gehörlose ein bisschen hören können. Zum Schluss durften wir alle das ABC in der Gebärdensprache ausprobieren.

Die fünf Sinne
Am Montagnachmittag testeten wir unsere Sinne. Es gab verschiedene Posten. An einem Posten testeten wir die Zunge. Wir prüften, wo wir bitter, süss, salzig und sauer schmeckten. An einem weiteren nahmen wir ein Stück Papier und legten es dem anderem auf die Hand. Wenn man schnell das Papier wegnimmt und es wieder schnell auf die Hand legt, spürt man auf einmal nicht mehr, ob es noch auf der Hand ist oder nicht. Am dritten Posten prüften wir durch piksen mit Büroklammern, wo wir am besten spüren.
Wenn ein Sinn nicht mehr funktioniert, erlebt man die Welt anders. Oft werden dann die anderen Sinne ausgeprägter.

Rollstuhlsport
Sport im Rollstuhl – ist das überhaupt möglich? Ja es geht, wir erlebten einen tollen Dienstagmorgen mit Sandra Graf. Am Anfang erzählte Sandra Graf wie sie als Folge durch einen Sturz von den Schaukelringen gelähmt wurde.
Am Anfang machten wir eine Stafette im Rollstuhl, danach spielten wir Basketball, was eine grosse Herausforderung für alle war. Später spielte die erste Gruppe noch Rugby. Beim Rugby machten die Gruppen viel mehr Punkte als beim Basketball, denn es ist es sehr schwierig, den Ball aus dem Rollstuhl in den Korb zu werfen. Wir würden gerne wieder einmal Sport im Rollstuhl machen, obwohl wir Muskelkater in den Armen bekamen.

Kochen mit Asylsuchenden
Am Dienstagmorgen kamen fünf in Stein wohnende Asylsuchende zu Besuch. Sie erzählten uns, wo sie herkommen, wie ihre Flucht verlief, ob sie Familie haben und wie lange sie schon in der Schweiz sind.
Am Nachmittag kochten wir unter Anleitung der Asylsuchenden zwei tolle Desserts. Der eine war ein spezieller Schokoladenkuchen. Der andere war eine Reisspezialität, die sie einmal im Jahr essen dürfen – was für eine Ehre.
Leider konnten nicht alle auf einmal kochen. So spielten die Schüler, die nicht kochten mit den übrigen Gästen Karten. Einige Schüler versuchten diese über den Tisch zu ziehen ☺, dies gelang aber nur am Anfang und war recht lustig. Die süsse und gleichzeitig scharfe Reisspezialität mit Cashewnüssen kam bei den Schülern nicht so gut an, da sie sehr fremd war. Der Schokoladenkuchen traf schon eher den Geschmack der Schüler ☺. Diese Begegnung hat uns gezeigt, dass die Asylbewerber nette Menschen sind. Obwohl die Verständigung manchmal schwierig war, konnte man gut mit ihnen reden.

In der Steig
Nach einer morgendlichen Radeltour von Stein nach Appenzell wurden wir in der „Stääg“ von Heinz begrüsst. Er ist der Abteilungsleiter und stellte uns mit vielen Zahlen das Wohn- und Werkheim vor. Danach machten wir zusammen mit den Bewohnern Znünipause. Etwas speziell war es schon, einfach so neben fremden Leuten am Tisch zu sitzen. Beim Arbeiten in den verschiedenen Abteilungen Industrie, Holzbau, Metallbau, Küche oder dem Atelier lernten wir aber einige der Bewohner etwas näher kennen und miteinander reden wurde einfacher. Die Bewohner waren sehr offen, haben von sich erzählt, uns Sachen gefragt und Spässe gemacht. Am Mittag hatten alle Hunger. Unsere Klasse, die Bewohner und die Betreuer assen, redeten und lachten miteinander. Nach dem Essen gingen wir mit einigen Bewohnern in den Spielraum. Dort spielten wir Pingpong und Tischfussball. Man konnte auch die beiden Kanarienvögel Susi und Fritzli besuchen. Um 13:00 Uhr machten sich die Bewohner wieder an die Arbeit und wir uns auf den Heimweg.

Vorureile und Anders sein
Als wir am Donnerstagmorgen in unser Klassenzimmer kamen, sahen wir auf dem Beamer ein Bild des berühmten Astrophysikers Steven Hawking. Wir nahmen ihn als Beispiel für unser Thema «anders sein» und Vorurteile. Wir schauten uns auf der SRF Seite TrueTalk Porträts über Menschen an, die anders sind. Sie handelten zum Beispiel von Menschen, die besonders klein oder gross sind, solche mit Trisomie 21, von Holligans oder solchen, die besondere Berufe haben wie Prostituierte.
Am Nachmittag sahen wir zusammen den Film ,«Intouchable». Hauptperson im Film ist der reiche, gelähmte Philippe. Er suchte einen Pfleger und traf auf Driss. Driss hatte kein Mitleid mit Philippe sondern behandelte ihn wie einen ganz normalen Menschen. Manchmal war Driss auch sehr respektlos, aber Philippe wollte genau das. Er wollte nicht «verhätschelt» werden. Philippe wurde eine ganz neue Welt geöffnet und es entwickelte sich eine aussergewöhnliche Freundschaft.
Aus dem Film kann man lernen, dass Leute mit Behinderungen auch ganz normal behandelt werden wollen.

Die Kantonspolizei auf Besuch
Gewalt halt! Zwei Polizisten der Kantonspolizei erzählten aus ihrer Tätigkeit mit Jugendlichen im Appenzellerland. Wir besprachen zusammen, wie verschieden wir Gewalt empfinden und welche Formen von Gewalt vorkommen. Interessant war auch, dass Jugendliche im Jugendstrafrecht für ihr Tun verantwortlich sind. Es war ein lehrreiches Referat.


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