Schule Stein AR
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Räbenliechtli(14)
Fr, 01. November 2019
Seit Tagen wird es kühler und man kann förmlich den Schnee riechen. Die Abende werden dunkler und man entdeckt bereits in einigen Fenstern warmes Kerzenlicht. Diese Zeit ist immer auch die Zeit von unserem Liechtliumzug.
Dieses Jahr gab es keine selbstgebastelten Laternen sondern traditionelle Räbenliechtli mit geschnitzten Sternen, Herzen oder gar Drachen. Wer schon einmal ein solches Liechtli ausgehöhlt und verziert hat, weiss dass es mit einer ganzen Klasse ziemlich knifflig sein könnte. Also waren wir auf Hilfe von den grösseren Schülern aus der Mittelstufe und der Oberstufe angewiesen.
Am Montag wurde dann fleissig gewirkt in den Klassen, klein und gross miteinander. Das Räbenliechtli wurde von vielen zu Hause dann mit dem Mami noch verschönert. Vielen Dank den kreativen Müttern.
Am Dienstag 5. November um 18.30 Uhr trafen sich die Kinder mit den Eltern an fünf unterschiedlichen Treffpunkten. In einem Sternenmarsch von den Liechtli begleitet, liefen alle Gruppen Richtung Dorf zur Kirche.
Froh waren wir in der Kirche das weitere Programm geplant zu haben, da es doch ein bisschen ungemütlich feucht und kalt wurde. Die Kirche mit den Räben beleuchtet und mit einer fröhlichen Kinderschar gefüllt, war ein wunderbarer Ort um die Geschichte von «Martin» zu hören. Herr Gumpp und Frau Studerus erzählten uns das Kinderbuch, gleichzeitig zeigten sie die liebevoll gezeichneten Bilder an einer Leinwand. Die Kinder verfolgten die Geschichte gespannt von dem Jungen, der seine Jacke mit einer alten Frau teilte. Ich hörte doch ein paar Kinder, die meinten: «Also mein Mami würde glaub schimpfen, wenn ich die Jacke einfach kaputt mache.» Ja also ich weiss auch nicht so genau was ich als Mami sagen würde zu einem Kind mit halber Jacke.
Nach der Geschichte sangen alle Kinder inbrünstig ihre eingeübten Lieder im Chor. Super habt ihr das gemacht. Es braucht ziemlich viel Übung, dass die Lieder an der Vorführung auch wirklich so klingen. Nach erfolgreichem Auftritt hatten die Kinder sich einen warmen Tee und ein Stück Kuchen verdient.
Vor der Kirche standen bereits die SchülerInnen von Herr Vogt und Herr Hersche mit selbstgemachten Kuchen bereit. Der passte vorzüglich zum dorfbekannten Husi-Stein-Tee. Vielen Dank euch allen.
Es ist doch einfach schön solche Momente im Dorf zu teilen, es muss ja nicht gleich eine halbe Jacke sein.
Eine wunderschöne Vorweihnachtszeit wünschen wir euch allen.
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Waldwoche im Herbstwald(14)
Mo, 21. Oktober 2019 - Fr, 25. Oktober 2019
Dieses Jahr starteten wir warm und trocken in unsere Waldwoche im Schluchwald. Als erstes verschönerten wir unseren Waldplatz mit einem Mandala. Am Nachmittag besuchte uns Waldemar und wir bauten Zwergenhäuschen. Am nächsten Tag brachte er uns ein Waldmemory mit. Die Grossen zeichneten ihren Körper mit vielen Tannenzapfen nach. Am Donnerstag wurde gemeinsam Feuer gemacht und gekocht, auch das Abwaschen am Schluss gehörte natürlich dazu. Die ganze Woche wurde gespielt, gebaut, geklettert und entdeckt.
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Helfende Hände(15)
Di, 01. Oktober 2019 - Do, 01. Oktober 2020
Vor den Herbstferien haben wir die Eltern des Zyklus 1 angefragt, ob sie uns beim Aufbau des neuen Waldsofas im Schluchwald unterstützen könnten. Gleichzeitig machten wir in der Steinzeit einen Aufruf zum Sammeln von Weiden. Wir waren überrascht, auf welch positives Echo wir gestossen sind.
So versammelten wir uns am letzten Samstag im Oktober bei herrlichstem Wetter um 9:00 auf dem Schulhausparkplatz. Dann machten sich Frauen mit Schlegel und Sägen, Männer mit Stihl und noch mehr Werkzeug auf in den Schulwald. Im Wald erwarteten uns bereits grosse Haufen von Weiden.
Nach einer kurzen Lagebesprechung ging es zügig an die Arbeit. Es wurde gesägt, gepflöckt, geflochten, eine neue Grillstelle ausgehoben und auch die Materialkisten zusammengebaut. Wir staunten nicht schlecht, was in relativ kurzer Zeit gemeinsam entstehen konnte. Die Kompetenzen der Berufsleute wurden schnell sichtbar, so entstand z.B. ein perfekter Unterstand für unser Holz und das Dreibein.
Am Mittag genossen wir bei unterhaltsamen Gesprächen eine feine Wurst.
Schon kurz nach dem Mittag war unser Waldplatz wie verwandelt. Jemand meinte: Man könne sich diese Waldecke ohne Sofa gar nicht mehr vorstellen. Ein Spaziergang an den neuen Waldplatz, vielleicht sogar mit einer Wurst, ist sehr empfehlenswert.

Ein herzliches Vergeltsgott an:
Anita Andreisek, Bettina Juon, Markus Sutter, Michael Hinrichs, Peter Berweger, Robin Spring, Roland Schmidt, Sandra Fässler, Stefan Müller und Thomas Meier für den tatkräftigen Einsatz.
Walter Meier für das Bereitstellen der Weiden.
Stefan Tanner für das Durchfahrts- und Wegrecht und die grosszügige Einstellung bezüglich Nutzung des Platzes.
alle Weidenlieferanten.

Mit den Kindern werden wir das Sofa mit Moos auspolstern und die Rückenlehnen mit Weiden fertig flechten.
Wir freuen uns auf die künftigen Walderlebnisse mit unseren Waldschraten.
Team Zyklus 1
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Ein herrlicher Tag rund ums Schulhaus(37)
Di, 03. September 2019
Text und Fotos Judith Husistein

«Spielsporttag dehää z’Stää». Unter diesem Motto stand der Sporttag unserer Schule am 3. September. Diesmal blieben die gut 180 Kinder und Jugendlichen rund ums Schulhaus. Sie genossen einen strahlenden Spätsommertag mit herausfordernden Aktivitäten, fröhlichen Wettbewerben, einem Blick ins Piratenleben und feinem Essen.


Nur zusammen sind wir stark

Farbenfroh und erwartungsvoll begann der Morgen mit einer Aufwärmrunde, bevor die altersdurchmischten Teams von je zehn Primarschulkindern an den verschiedenen Posten starteten. Dabei kamen unter anderem die fantasievollen, in der Projektwoche im März hergestellten Spielgeräte zum Einsatz, was natürlich besonderen Spass machte. Nur die Zusammenarbeit innerhalb des eigenen Teams führte bei den verschiedenen Aufgaben zum Erfolg und es war beeindruckend, wie gut die Kinder dies meisterten. Die Kleinen wurden von den Grösseren angespornt und gelobt. Es wurde gejubelt und applaudiert, getröstet und motiviert. So bewegte sich das Floss aus Fässern dank perfekter Arbeitsteilung über den Rasen. Bocciakugeln trafen ihr Ziel oder wurden lachend eingesammelt. Der Spielplatz wurde zum Wasserparcours. Auf dem Pausenplatz kämpften Kinder im lebenden Tschüttelikasten um Tore. Volle Konzentration erforderten verschiedene Geschicklichkeitsspiele, die präzise Koordination verlangten und zu dritt ein Paar Ski zu teilen, führte zu manchem Massensturz. Einer der Höhepunkte für die Kinder der 1.-6. Klasse war natürlich das Piratenschiff, das über eine wackelige Haifischleiter bezwungen werden musste. Der Piratenkapitän mit Zahnlücke, Degen und Tattoos zog die Kinder in ihren Bann. Sie lernten Piratenausdrücke und hörten mit grossen Augen fantasievolle Geschichten.


Wer bezwingt den Bullen?

Die Jugendlichen der Oberstufe massen sich in eigenen Wettbewerben. Bei Basketball, Fussball und Tischtennis kämpften sie um Punkte. Eine besondere Attraktivität war natürlich das Bullriding. Grimmig sah er aus, der Bulle, auf dem die Mädchen und Buben der Oberstufen reiten mussten. Viele stürzten trotz anfeuernden Zurufen der Kollegen schon nach wenigen Sekunden vom Rücken des bockigen Tiers. Eine schwierige Aufgabe für die Reiter und ein grosser Spass für die Zuschauenden.

Auch die Kinder des 2. Chindi genossen den Tag. Sie durften verschiedene Posten ausprobieren, zuschauen und staunen. Sogar der Bulle wurde von einzelnen mutigen 5-Jährigen bezwungen. Zum Glück verhielt er sich den kleinen gegenüber zahm.


Gemeinsam geniessen

Natürlich gab so viel Aktivität Hunger und Durst. Bereits vom Morgen an wirkte die Ressourcengruppe, bestehend aus aktiven Eltern und anderen Hilfsbereiten, in der Küche. Gegen Mittag wartete ein farbenfrohes Buffet mit heissem Fleischkäse, feinen Brötchen und verschiedenen Gemüse zum Knabbern auf die hungrigen Kinder. Viele Eltern hatten feine Kuchen zum Dessert gespendet und 100 Liter «Husistää- Tee» stillten jeden Durst. Und was übrigblieb, fand am nächsten Tag in der Pause in kürzester Zeit Absatz.

Erwartungsvoll versammelten sich die Schülerinnen und Schüler gegen Ende des Sporttages auf dem unteren Pausenplatz zur Siegerehrung und staunten zum Abschluss über eine faszinierende Feuerschau des Piratenkapitäns. Es war ein herrlicher Tag, der nicht nur Kinder aller Stufen verbunden hat, sondern auch mehrere Generationen. Zwischen dem jüngsten Kindergartenkind und dem ältesten Helfer in der Küche lagen 85 Lebensjahre.
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KIPA-Infoveranstaltung (5)
Fr, 30. August 2019
Unsere neuen KIPA-Delegierten der 4.-6. Klasse luden alle Primarschulklassen zu einer Infoverantstaltung ein. Nach einem kleinen Spiel wurde auf einige Schulhausregeln aufmerksam gemacht, die manchmal schnell vergessen werden. Anschliessend weihte man die neue Rammelwiese ein.
Unsere KIPA-Kinder haben eine gute Arbeit geleistet.
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Klassenlagerbericht der 6. Klasse – Freitag(6)
Fr, 23. August 2019
Diese Woche machten wir verschiedene Abendprogramme: Spieleabend, Amden sucht den Superstar, Nachtwanderung und noch eine Disco zum Abschluss. Am Spieleabend am Montag machten wir zum Beispiel Limbo, James Bond und Pantomime.
Bei Amden sucht den Superstar am Dienstag mussten wir zwei Aufführungen üben und vorzeigen. Der Gewinner bekam drei Fizzers.
Bei der Nachtwanderung am Mittwoch liefen wir zum Spielplatz Gierengärtli im Wald und machten dort ein Lagerfeuer. Wir sangen ein paar Lieder und gingen dann zurück zum Lagerhaus.
Am Donnerstagabend war die Disco. Es hat allen grossen Spass gemacht und die Tänze haben eine gute Stimmung verbreitet.
Jetzt ist es schon Freitag und wir müssen alles aufräumen. Die Woche verging wie im Flug, es war super toll. Bald sind wir wieder Zuhause.

Annina, Melanie und Jrene
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Klassenlagerbericht der 6. Klasse – Donnerstag(4)
Do, 22. August 2019
Heute Morgen waren wir in Richtung Walensee wandern, dabei machten wir einen Abstecher zu zwei Wasserfällen, welche 600 m hoch waren. Dort haben wir noch viele Fotos gemacht. Am See haben wir Mittag gegessen und sind noch Baden gegangen. Etwas später sind wir aufs Schiff und fuhren nach Weesen. Als wir am anderen Ufer angekommen sind, gingen wir wegen des schöner werdenden Wetters noch mal Baden, wobei wir eine Rutsche auf einem Floss entdeckt haben. Einige gingen rutschen, andere bauten einen Steg aus Schwemmholz. Plötzlich kamen zwei Schwäne und versuchten einen Apfel zu essen, den Cyril ins Wasser geworfen hatte. Dann fuhren wir mit dem Bus zurück ins Lagerhaus. Jetzt gibt es noch eine Disco. Juhu!!!!!

Sven, Cyril und Remo
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Besuch des Walderlebnisraums in Gais(10)
Do, 22. August 2019
Wir nutzten das tolle Jubiläumsangebot der Bertold-Suhner-Stiftung und besuchten mit der 3.Klasse den Walderlebnisraum in Gais. Mit Postauto und Zug ging es hinauf bis zum Stoss, wo uns unsere Begleitperson Hansjürg Hörler erwartete. Er führte uns zur Waldhütte hinauf und erzählte auf dem Weg viel Interessantes über unsere einheimischen Bäume und Tiere. So erfuhren wir z.B. etwas über das Eschensterben, das Ameisenbad der Vögel, die Jagdmethode eines Fuchses oder wir zählten die Jahrestriebe einer Tanne, um ihr Alter zu errechnen. In der Waldhütte präsentierte uns Herr Hörler die Felle und Schädel von verschiedenen Tieren. Hat nun das Eichhörnchen, der Dachs, das Reh oder die Gämse das weichste Fell? Sogar ein Zehnender eines Hirsches konnten wir bewundern. Die Zeit verging wie im Fluge und es blieb nur noch eine gute Stunde übrig um zu grillen, essen und zum Spielen im Wald. Mit Sack und Pack marschierten wir dann zurück nach Gais und fuhren müde, aber mit vielen spannenden Eindrücken wieder nach Hause.
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Klassenlagerbericht der 6. Klasse – Mittwoch(7)
Mi, 21. August 2019
Heute Morgen haben wir einen OL in Amden gemacht, um das Dorf besser kennenzulernen. Danach sind wir durch dicken Nebel mit der Mattstockbahn raufgefahren. Es ist ein "zwei Personen Lift", wo man eine sehr gute Aussicht geniessen kann. Nachher sind wir den Munggeweg abgelaufen. Der Muggeweg ist ein Weg für Gross und Klein. Man kann verschiedene Posten absolvieren. An der Feuerstelle haben wir ein Lagerfeuer gemacht und unsere Bratwürste gegrillt. Wir gingen wieder mit dem Sessellift ins Tal. Als Highlight sind wir noch ins Schwimmbad gegangen und hatten einen riesen Spass. Heute Abend gehen wir dann noch nackt - ä ich meine - nachtwandern und machen noch ein Feuer um uns aufzuwärmen.

Walter, Cihan, Andy und Bela
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Klassenlagerbericht der 6. Klasse – Dienstag(12)
Di, 20. August 2019
Heute Morgen standen wir das erste Mal in Amden auf. Nach einer von Lehrern gestörten Nacht gingen wir erholt zum Zmorge, haben uns parat gemacht und trafen uns später im «Schulzimmer». Dort erfuhren wir, dass wir in die Kletterhalle Bouldern gehen. Das war cool! Als wir später völlig k. o. waren, assen wir unseren Lunch. Dann gingen wir in die Minigolfanlage, was sich aber durch den starken Regen verzögerte. Pfluddinass und müde kamen wir im Minigolfhaus an. Am Schluss gab es noch einen Automaten. Dort gewannen Jrene und Emilia etwas. Als wir uns wieder in den draussen wühlenden Tornado stürzten und uns nach langer Zeit in den Bus quetschten, gingen ein paar Kinder mit Frau Riesen Postkarten kaufen. Während die anderen nach Hause gingen. Nach dem Znacht haben wir mit ASDS (Amden sucht den Superstar) begonnen und feierten bis tief in die Nacht hinein (bis 22.00 Uhr).

Andrea, Flavia, Emilia und Maria
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Klassenlagerbericht der 6. Klasse - Montag (3)
Mo, 19. August 2019
Wir trafen uns auf dem Pausenplatz um 8.25 Uhr. Danach verabschiedeten wir uns von unseren Eltern und schon fuhren wir los mit dem Bus nach Herisau. Beim Bahnhof waren wir am falschen Gleis und verpassten unseren ersten Zug. Wir mussten 15 Minuten warten, dann kam aber schon der nächste Zug nach Ziegelbrücke. Mit dem Bus fuhren wir in das schöne Amden. Ein wenig später machten wir eine Wanderung zum Thema «Entwicklung der Erde bis zum jetzigen Jahr». Wir liefen bis zum Spielplatz Girengärtli und assen dort unseren Lunch. Anschliessend ging es bis zum Chapf hoch. Phu, das war streng! Als Belohnung konnten wir den schönen Ausblick auf den Walensee geniessen. Dann liefen wir wieder zum Lagerhaus zurück. Dort hatten wir noch Zeit um unsere Zimmer einzurichten. Wir durften auch noch Ping Pong und Fussball spielen. Später gab es leckeres Abendbrot mit Salat, Spaghetti und einem feinen Dessert. Nun freuen wir uns auf einen tollen Spielabend.
Annina, Jrene und Melanie
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Professor Bummbastic(13)
Mo, 19. August 2019
Bereits in der zweiten Schulwoche nach den Sommerferien durfte Zyklus 1 ein tolles, spannendes Highlight geniessen.
Familie Wieland hat mit den Eltern des Quartiers Schnädts und der Schule einen Auftritt von «Professor Bummbastic» organisiert. Was heisst hier Auftritt? Es war eine Show, welche knallt,e leuchtete und ganz einfach spektakulär war. Oder besser zusammengefasst auf der Homepage vom Professor:
«In der Wissenschaftsshow KNALLEGRA verbindet Raphael Oldani, alias Professor Bummbastic seine Erfahrung aus Pädagogik, Musik, Show und Comedy und streut in die Wissenschaft Emotionen. Die Kinder sollen staunen und zum Nachdenken angeregt werden. Sie sollen überrascht sein oder einfach auch geniessen können.»
Das ist mehr als gelungen.
Zusammen mit seinem humanoiden Roboter Nimo entführte uns Professor Bummbastic in die Welt der Wissenschaft. Er machte Luft sichtbar, spuckte Feuer, spielte ein Lied mit Laserstrahlen und am Schluss liess er gar Raketen starten. Die Kinder waren begeistert, es gab einen tosenden Applaus und einige standen gar auf den Bänken. Zwei Stunden vergingen wie im Fluge.

Der Hinweis war klar, dass all diese Experimente nur mit Eltern ausprobiert werden dürfen. Sehrwahrscheinlich geht es jetzt den meisten so wie mir und ihr müsst auch alles nachbauen. Hinweise dazu findet ihr auf der Homepage «bummbastic.ch».
Na dann viel Spass beim Bauen der Raketen, Luftkanonen und dem Feuer spucken.
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Klassenlager der 3. Sek 2019 in Tenero(48)
Mo, 19. August 2019 - So, 23. August 2020
Sonntag, 18. August
In aller Frühe versammelte sich die wanderfreudige Hälfte der Klasse beim Feuerwehrdepot. Über St. Gallen, Chur und Ilanz reisten wir mit Elterntaxi, Zug und Postauto nach Vrin zu unserem Wanderstart. Nach einer Stunde warmlaufen sahen wir vor dem Café Greina ein Schild auf dem stand: „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ Da blieb uns praktisch nichts übrig, als in diesem Jurtenzelt-Café einzukehren.
Anschliessend ging es den Berg hoch. Weil Manoel und Marco querfeldein eine Abkürzung suchten und vom Weg abkamen, mussten wir kurz danach gleich nochmals eine Pause einlegen, um auf die beiden Verirrten zu warten. Dann kraxelten wir weiter den Berg hoch bis uns die Energie beinahe ausging. Diese konnten wir zum Glück mit einem Lunch aus dem Rucksack wieder auftanken. Dann nahmen wir das letzte Stück des Aufstieges zum Pass Diesrut unter die Füsse. Vom Pass hatten wir eine wunderbare Aussicht auf die Greinaebene und sahen auch schon die Terrihütte. Bevor wir dort ankamen, überquerten wir noch eine Hängebrücke und sichteten die ersten Steinböcke. Glücklich und zufrieden, unser Tagesziel erreicht zu haben, genossen wir ein kühles Getränk auf der Sonnenterasse vor der Hütte. Wir erkundeten die Hütte und richteten uns im Zimmer ein. Als wir fertig waren, spielten wir zusammen mit den Lehrern Hanabi. Um das Spiel zu gewinnen, muss man in der Gruppe gut kommunizieren. Und bald sanken wir erschöpft in unsere Betten und liessen uns vom Wind, der um die Berghütte pfiff, in den Schlaf führen. Sidney Schmidt

Montag, 19. August
In der Berghütte beginnt der Tag früh. Vor allem dann, wenn man, wie das im Mädchenzimmer der Fall war, von lärmigen Zimmernachbarn aus dem Schlaf gerissen wird. Marco, Ueli und Manoel hatten anscheinend einen tieferen Schlaf und brauchten zum Aufwachen etwas länger. Mehrheitlich wach wanderten wir die erste Etappe des Tages, die Treppe hinunter zum Frühstückstisch. Gestärkt von Milch mit Cornflakes, frischem Nussbrot mit Marmelade und Kaffee packten wir unsere Sachen und besammelten uns vor der Hütte zum Abmarsch. Fürs Startfoto stellten wir uns in einer Reihe auf und gaben uns Mühe, möglichst natürlich zu lächeln. Der zweite Wandertag begann mit einem kleinen Aufstieg. Oben angekommen durften wir das erste Referat von Ueli über die Greina-Hochebene geniessen. Unter dem Motto "Heiter gehts weiter" setzten wir - mit etwas erweitertem Wissen -unsere Wanderung fort. Das meistgesehene Tier war definitiv das Murmeltier. Ab und zu kamen wir auch an einer Schaf- oder Büseliherde vorbei. Mit einer kleinen Ausnahme sind wir auch alle relativ im gleichen Tempo gewandert. Spätestens ab der kleinen Znünipause und dem gemeinsamen Picknick waren wir aber wieder gemeinsam unterwegs. Es war eine wirklich schöne Landschaft zusehen. Wir kletterten über Steine, Felsen und Hügel. Nach dem Grainapass ging es dann auch schon wieder abwärts. Mit einigen übermotivierten und einigen nicht mehr so fitten Kindern erreichten wir nach drei Stunden Abstieg gerade rechtzeitig den Bus. Wir waren eben eingestiegen, als es in Strömen zu regnen begann. Meiner Meinung nach ist das ein perfektes Timing. Müde, aber glücklich stiegen wir dann in Biasca in den Zug um. Da ging das Theater in unserem Abteil noch mal so richtig los. Einige von uns waren möglicherweise etwas überdreht. Uppsala!
Naja sagen wir es mal so:
Schüler 1 lag auf der Gepäckablage
Schüler 2 war total übermüdet
Schüler 3 versuchte sich verzweifelt die Haare zu machen
Schüler 4 waren seine Gummibärchen zu scharf
Schüler 5 hatte offensichtlich Hunger
Schüler 6 fand das Ganze einfach nur lustig.
Lehrer Nummer 1 machte ein Schläfchen
Lehrerin Nummer 2 schaute zum Rechten und schmunzelte über das Schülerspektakel.
Wenn das jetzt keine gelungene Wanderung war, dann weiss ich auch nicht weiter. Patrizia Giger

Montag, 19.8.19
Am Montag startete die zweite Hälfte der Klasse mit einer Autofahrt nach Tenero ins Klassenlager. Wir Hundwiler und Steiner Jugendlichen wurden von Frau Steingruber und Herr Zeller mit viel Gepäck ins Tessin gefahren.
Um 11:10 erreichten wir den Campingplatz und verstauten die vielen Taschen und Koffer in die vier Wohnwagen am See. Wau, die Wohnwagen, eh insbesondere die Seesicht war himmlisch.
Nach dem Lunch und einem Transport zum Seilpark, probierten wir die Kletterausrüstung an und schauten einen Einführungsvideo zur Sicherheit des Kletterns.
Wichtig ist, die beiden Karabiner bei einer roten Markierung nacheinander zu befestigen und so immer gesichert zu klettern.
An manchen Stellen konnte man eine Seilrutsche montieren und zum nächsten Baum flitzen, das machte besonders Spass.
Der rote anspruchsvolle Streckenteil führte uns 15 Meter über Boden von Baum zu Baum. Nach einer guten Stunde hatten wir den Park geschafft.
Anschliessend kauften wir die Lebensmittel für die beiden kommenden Tage im Coop in Tenero ein.
Die erste Kochgruppe verwöhnte uns mit einem gemischten Salat mit Ei, Hörnli mit Appenzeller Schaukäsikäse und einer leckeren Vanillecreme.
Nach einem lustigen und etwas speziellen Abendprogramm stand uns die erste Nacht im Wohnwagen bevor. Fabian Steingruber

Dienstag, 20.8.19
Nach einer stürmischen Gewitternacht assen wir unser Frühstück in unseren Wohnwagengruppen. Da alle individuell einkaufen durften, wurde mit Genuss gefrühstückt.
Um 9:00 trafen wir im Sportzentrum ein, wo wir Maxitramp sprangen. Wir lernten viele neue Tricks von Carlos, einem coolen Spanier. Nach und nach gelangen uns immer höhere Sprünge. Ein Schüler sprang sogar über das Ziel hinaus und landete spektakulär neben dem Trampolin – eine wahre Bruchlandung mit Stand. Nach drei intensiven Stunden spazierten wir wieder zurück zu unserem Camping und assen belegte Brötchen. Trotz des bewölkten Wetters wagten sich die Mädchen, Herr Schadegg und Frau Fischer auf die Stand Up Paddle. Die Neopren- und Schwimmwesten wurden übergezogen, bequem stellt man sich anders vor. Dann paddelten wir los, schwammen, plantschten und versuchten das Gleichgewicht zu halten. Da wir alle liebend gerne Bananenboot fahren wollten, gaben wir unser Bestes, als es darum ging über alle Stand Up Paddelbretter zu balancieren. Kurzer Appell an unsere Lehrer: BITTE dürfen wir Bananaboot fahren? Während wir paddelten sind die Jungs mir Frau Hutter und einem Guide mit Kajaks über den See gepaddelt. Samira Hugener und Cyrielle Hug

Mittwoch, 21.8.19
Am Mittwoch reisten wir mit dem Zug nach Luino auf den Markt. Dort versammelten wir uns und besprachen den Treffpunkt nach dem Mittagessen. In kleinen Gruppen erforschten wir die vielen bunten Stände. Es gab Kleider, Schuhe, sogar Schildkrötenbabies, Holzfiguren, Krimskrams, viele Esswaren und noch viel mehr zu kaufen.
Bald war es Mittag und wir verpflegten uns mit Pizza oder anderem. Einige Schülerinnen und Schüler kauften sich ein Shirt, ein Badetuch oder kleine Holzfiguren. Silberige und goldige Feuerzeuge mit Herzchen und Totenköpfen waren auch beliebt.
Manchmal gelang es dem Verkäufer sogar, uns beinahe zum Kauf zu überreden. Aber wir haben natürlich auch versucht, den Preis runter zu handeln!

Nach dem Mittag drehten wir eine zweite Runde und dann fuhren wir mit dem Schiff über den Lago Maggiore nach Locarno.
Dort erfrischten wir uns mit einem Bad im Lido. Nach einer kurzen Stadtführung zum Palazzo di Grande genossen wir eine feine Pizza oder einen Teller Pasta in der Pizzeria.
Auf dem Zeltplatz angekommen, spielten wir ein unterhaltsames Quiz. Es galt Musiktitel, Interpreten und allgemeine Fragen herauszufinden.

Um 23:00 mussten wir in unsere Schlafsäcke kriechen und leider schon schlafen. Ueli Brunner und Michelle Zeller

Donnerstag, 22.8.19
Verzascatal & Bananenb(r)oot
Zuerst fuhren wir mit dem Postauto zur James-Bond-Staumauer, wo «Goldeneye» gedreht worden war. Wir kuckten hinunter und schmissen mit Erstaunen Regentropfen vom Geländer, die dort noch von der Vornacht waren. Sie brauchten sehr lange, bis sie unten ins Wasser tropften.
Dann wanderten wir gefühlte 30 Kilometer über Mergoscia nach Corippo – einem Dorf mit nur 8 bis manchmal 10 Einwohnern. Die Häuser bestanden aus unzähligen Steinen, waren aber «Rustico» und sehr einfach. Wir haben uns den Aufbau der Häuser überlegt und wie lange sie gebraucht haben, um diese Häuser zu errichten. Mit Müh und Not konnte Frau Hutter aus nassen Ästen ein Feuer entfachen. Daraufhin brieten wir sofort unsere Würste und Kartoffeln mit Pilzen. Nach dem Essen speedeten wir zur Lavertezzo-Brücke und die Unerschrockenen wagten den Sprung vom sechs Meter hohen Felsen in die saumässig kalte Verzasca. Jemand stürzte sich James Bond mässig, unfreiwillig in das eiskalte Wasser der Verzasca und bekam ein rotes Gratistattoo an Bauch und Beinen.
Als Top Höhepunkt des Tages durften wir Bananenboot fahren. Leonie war sehr aufgeregt, da sie Angst vor dem Seewasser hatte. Mutig hat sie sich dann aber trotzdem auf das Bananenboot gesetzt. Nach fünf Minuten mäandrierender Fahrt verursachte der Hippiesteuermann ein halsbrecherisches Manöver, wodurch die ganze Klasse unter grossem Geschrei in die Fluten stürzte. Das Bananaboot überlebte nur ganz knapp, doch wir konnten es noch retten. Danach ging die wilde Fahrt weiter. Wir, die Schreiber des Berichts, warfen Michelle - unser Opfer - bei der Hafeneinfahrt von der Banane. Liana unterdessen auch im Wasser, leistete Michelle Gesellschaft beim Heimschwimmen. Danach ging es für eine halbe Stunde unter die warme Dusche. Marco Knöpfel
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Themenwoche 2. Oberstufe(14)
Do, 01. August 2019
Liebe Leserin, liebe Leser
Im Folgenden einige Berichte unserer Themenwoche. Viel Spass beim Lesen!

Unser Thema war: Wohlfühlen in und ums Schulhaus.

Am Montag teilten wir uns in 2 Gruppen auf. Alle Jungs und Tanja gingen mit Herrn Dias mit. Sie bauten die Sofas und den kleinen Tisch mit Schubladen. Die Anderen gingen mit Frau Manser ins Kochen und produzierten den ganzen Morgen „Pommels“.
Der Dienstag verlief alles gleich ausser das die Gruppe bei Frau Manser nun Dekorationen nähten und vorbereiteten. Natürlich brauchten wir auch eine Pause. In der Pause genossen wir ein feines Schoggifondue mit Banane, Ananas und Apfel.
Am Mittwoch hatten wir den letzten „Bautag“. Da wir schon fast fertig waren, mussten wir nur noch Brettspiele herstellen. Wir haben nun: Mühle, Leiterlispiel, 4 Gewinnt, Kugelspiel, Eile mit Weile. Auch hatten wir ein Geburtstagskind.
Der Donnerstag verlief „chillig“. Wir hatten einen Gast. Marice Sutter aus Holland hat den Morgen mit uns verbracht. Wir malten Bilder die unser Schulhaus verschönerten (oder sollten ;)).
1h JOGA haben wir am Freitag gemacht. Danach waren wir alle kaputt... Danach konnten wir uns einen Vortrag über Social Media anhören wie man sich schützen kann.

Es war eine coole Woche bei der man sich erholen konnte.

Tamara

Am Montag teilten wir die Klasse in zwei Gruppen ein.
Die einte Gruppe ging in den Werkraum mit Herr Dias und die andere in die Kochschule mit Frau Manser, da ein par Arbeiter noch die Nähmaschinen geölt hatten, konnte die Gruppe bei Frau Manser erst am Nachmittag in den Textielraum.
Die Gruppe von Herr Dias machten Tische und Sofas aus Balletten.
Am Nachmittag Konnten für die Matratzen die Anzüge genäht werden, kleine Herzchen und Papier Girlanden.
Die Gruppe von Herr Dias machten am Nachmittag an den Sofas und Tischen weiter.
Am Dienstag machten wir weiter bei den Dekorationen und den Sofas.
Am Dienstag Nachmittag machten wir noch ein Schoko Fondue mit Banane, Äpfel und Ananas.
Am Mittwoch morgen mussten ein par von der gruppe von Frau Manser Stecken suchen da wir Bilderrahmen aus stecken gemacht haben.
Am Donnerstag morgen war dann Frau Oberenovic und Marike hier. Wir hatten ein kleines Bild von einer Landschaft und mussten weiter zeichnen. Am Nachmittag machten wir antistress Bälle aus reis und Ballöne. Als wir es 14:30 war haben wir aufgeräumt und danach hat frau Obrenovic uns was über stress erzählt, das es zwei verschiedene arten von stress gibt der positive und negative stress. Beim positiven stress lernt man mehr und hat auch mehr Motivation zum was erreichen. Von dem negativen stress könnte man krank werden das man in eine Klinik gehen muss.
Am Freitag morgen haben wir Joga gemacht bis zur pause danach haben wir einen Vortrag von Herr Lenzo gehört über den Schutz von den sozialen Netzwerken und am Freitag Nachmittag mussten wir diesen Bericht schreiben Aber im allgemein war diese Themenwoche mega cool ich freue mich jetzt schon auf das Klassen Lager nächstes Jahr.

Lisa


Montag: wir mussten erst um 8.15 in die Schule. Danach teilten wir und auf. Die Jungs und Tanja bauten die Sofa’s und das Tischli aus Paletten. Und die Mädchen machten den ganzen Vormittag Bommel’s. am Nachmittag holten wir einen Ast aus dem Schachenwald. Die Bommel’s banden wir in Reihen an den Ast. Das ergab dann eine schönen „Vorhang“. Danach machten wir verschieden Deko. Unsere Hauptfarben waren die Farben gelb, schwarz, weiss und grau.

Dienstag: heute mussten wir auch erst um 8:15 Uhr in der Schule sein. Wir machten weiter an der Deko und die Jungs mit Tanja machten verschiedene Spiele. Um ca. 15.00 Uhr machen wir Mädchen das Schoko- Fondue. Das war sehr lecker! Nach dem Schoko- Fondue präsentieren die Jungs ihre Spiele.

Mittwoch: heute machten die Jungs Deko aus Holz. Wir Mädchen gingen in den Schachenwald um Holz zu sammeln. Daraus machten wir Bilderrahmen. Um ca.10:30 Uhr kahmen die Jungs und wir machten den Rückblick auf diese Tage. Wir finden wir haben etwas mega cooles gemacht!

Donnerstag: heute kam Marieke. Das ist die Nachbarin von Frau Obrenovic. Marieke ist Holländerin. Sie gestaltete den Unterricht heute Morgen. Wir konnten ein Bild auswählen und dann mussten wir mit schwarz weitermalen. Das machten wir den ganzen Morgen. Am Nachmittag machten wir Stressbälle.

Freitag: heute morgen machten wir Joga. Das war sehr lustig . Danach kam Herr Lenzo und machte einen Vortrag um den es um den Schutz und Umgang von Sozial Media handelte. Am Nachmittag machten alle eine Text über diese Woche.

Karin


In der 2. Sekundarschule gab es eine spannende Woche.
In der Themenwoche ging es um das Thema Wohlfühlen. Am Montag trafen wir uns in Herrn Dias im Zimmer. Wir teilten die Klasse in zwei Gruppen ein. Die 1. Gruppe machte mit Herrn Dias die Sachen aus Holz und die 2. Gruppe machte mit Frau Manser die Dekorationen. Der 1. Tag verbrachten die 1. Gruppe mit zusammen bauen der Sofas und dem Tisch. Während die 2 Gruppe die Dekorationen machten. Der Tag ging schnell zu Ende. Am Dienstag und am Mittwoch ging es genau so weiter. Das Endergebnis war sehr schön. Am Donnerstag kam eine Frau namens Mareike in die Klasse. Wir konnten bei ihr das Thema Wohlfühlen besser kennenlernen. Wir bekamen ein kleines Blatt mit einem Bild bei dem man sich Wohlfühlen würde und Zeichneten es weiter. Wir Gaben uns alle sehr mühe und die mühe hatte sich gelohnt. Am Nachmittag konnten wir mit Frau Obrenovic aus Reis und Luftballone einen Antistressball mache. Wir hatten alles sehr viel spass dabei. Am Freitag konnten wir mit Obrenovic Joga machen, leider nur bis 9:40. Bis 10 Uhr hatten wir Pause. Danach bekamen wir einen Vortrag von Herrn Lenzo über das Thema Sicherheit im Netz. Dabei ging es um Privatsphäre und wie man sich Schützt im Internet. Am Nachmittag Hatten wir den Rückblick über die Projektwoche. Danke an alle Lehrer die daran Beteiligt waren, wir hatten sehr viel spass und lehrten etwas Neues. Mann kann die Sofas und die Dekorationen und anderen Sachen die die 2. Sekundarklasse gemacht hat im Gang finden.

Dunja


Am Montagmorgen teilten wir uns zuallererst in zwei Gruppen auf, die eine Gruppe ging mit Herr Dias in den Werkraum, um die Sofas und den Tisch herzustellen, die andere Gruppe ging mit Frau Manser in die Kochschule. Die Gruppe bei Frau Manser stellte zuerst sehr viele Bömmel her, um Diese zu einem Vorhang zusammenzuknöpfen. Am Montagnachmittag Führte die Werkgruppe ihre Arbeit an den Möbeln her und die Textilgruppe traf sich im Textilwerken, um verschiedene Girlanden, Dekoherzen und Tischläufer herzustellen. Da die Farbgebung Gelb, Schwarz und Weiss ist, stanzte jemand aus gelbem Papier verschiedene Schmetterlinge aus, die dann an der Wand in der Nebenaula und an den Wänden neben den Sofas hingeklebt wurden. In der Nebenaula wurden auch verschiedene Plastikpflanzen in auf Tischen drapiert.
Am Dienstagmorgen trafen wir uns, wie die ganze Woche schon, um 8:15. Die Gruppe von Herr Dias überlegte sich noch diverse Spiele, wie zum Beispiel Mühle, Eile mit Weile oder ein Leiterlispiel, die sie dann auch mit mehr oder weniger Erfolg Produzierten. Diese Spiele sind nun in der Schublade des Tischchens versorgt.
Am Dienstagnachmittag arbeiteten die Gruppen weiter. Um drei Uhr fing die Textilgruppe an, in der Kochschule Ananas, Äepfel und Bananen zu schneiden und Schokolade zu Schmelzen. Als alles bereit war assen wir im Zimmer von Herr Dias Schokoladenfondue.
Am Mittwochmorgen gingen manche der Textilgruppe in den Wald um verschiedene Äeste und Tannenzapfen zu suchen, und stellten noch andere dekoartikel her. Als alle wieder mit den Aesten zurückgekommen waren, machten wir Bilderrahmen für die Schulhausflure.
Am Donnerstagmorgen hatten wir bei Frau Obrenović und Marieke Schule. Marieke kommt eigentlich aus den Niederlanden und war dort auch Lehrerin. Mit ihr malten wir Bilder und spielten Spiele.
Am Donnerstagnachmittag stellten wir mit Frau Obrenović Anti-Stressbälle her, doch leider gingen einige darauf kaputt und im ganzen Schulzimmer waren Reiskörner verteilt. Am Freitagmargen machten wir zuerst Yoga mit Frau Obrenović. Danach kam Herr Lenzo und hielt einen Vortrag über die Sicherheit in Sozialen Medien.
Am Freitagnachmittag schreiben wir diesen Text.

Allegra
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Kindergartenreise 2019(42)
Sa, 22. Juni 2019 - So, 01. Dezember 2019
Kindergartenreise, ein aufregendes Erlebnis….einen ganzen Tag mit den Gschpänli unterwegs, einen Rucksack auf dem Rücken mit Proviant, über den jedes selber bestimmen kann. Man darf die süssen Sachen auch schon zum Znüni essen, die Wurst muss nicht unbedingt gegrillt werden, das Brot wird wieder eingepackt, die Pommes Chips sind viel besser.
Mit dem Schulbus fuhren wir nach Waldstatt. Von dort wanderten wir übers Högg nach Schwellbrunn. Unterwegs gab es einen Znünihalt und bei einer Feuerstelle hatten wir viel Zeit zum essen, Zeit zum spielen, einen Schatz suchen und zum klettern.
Der Bus brachte uns dann am Nachmittag von Schwellbrunn nach Herisau und mit dem Postauto reisten wir wieder nach Stein.
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Maja und Willi flüüüüged us……(8)
Mi, 05. Juni 2019 - Mo, 01. Juni 2020
In einem unbekannten Land, vor gar nicht allzu langer Zeit, war eine Biene wohlbekannt, von der sprach alles weit und breit. Und diese Biene, die ich meine, nennt sich Maja……

Die letzten beiden Jahre haben uns Biene Maja und Willi durch die Schulzeit begleitet.
Am Geburtstag in der 1.Klasse lernten wir ihre Geschichte kennen, dann gab es immer auch ein Gläschen Honig dazu……
Zum Frühlingsanfang haben die Kinder ein eigenes Bienenlapbook gestaltet und ganz viel Kreativität und Energie hineingesteckt.
Als Abschluss besuchte uns nun Imker Viktor in der Klasse. Er zeigte uns seine Ausrüstung und brachte auch einen kleinen Bienenkasten mit. Dort konnten die Kinder den Bienen sogar mit dem Finger etwas Wasser zu trinken geben. Und dann galt es ganz viele Fragen zu beantworten, die sich die Zweitklässler ausgedacht hatten. Haben Bienen ein Herz? Wie schnell kann eine Biene fliegen? Viktor war echt gefordert.
Darauf durften die Kinder dann mit dem Smoker richtig Rauch machen. Und zu guter Letzt kriegten sie ein feines Honigbrot, direkt frisch aus der Wabe ausgestrichen. Mmh, leckerer geht ja nicht.
Ein herzliches Dankeschön an Viktor für seine zwei honigsüssen Lektionen.
Ort: Klasse Schadegg
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Was für ein Schulreisewetter….(24)
Sa, 01. Juni 2019 - Fr, 05. Juni 2020
Mit grosser Vorfreude warteten die Zweitklässler um 7.00 Uhr morgens aufs Postauto, denn es ging auf die ersehnte Schulreise.
Mit etwas Verspätung ging es dann Richtung St.Gallen. Erwischen wir den Anschlusszug noch? Diese Frage drängte sich kurz vor dem Bahnhof auf. Ja, wir schafften es. Wie die besten Sprinter von Kante G auf Gleis 3 in zwei Minuten! Etwas ausgepustet genossen wir die Zugfahrt Richtung Rorschach und weiter nach Wienacht. Aber aussteigen muss man dann schon selbst (von Mavi)!
Nach kurzer Wanderung waren wir im Krähenwald angelangt und da standen am Waldeingang schon zwei Krähen als Wächter bereit. Weiter ging es den Rebbergen des Appenzellerlandes entlang zum Steinigen Tisch. Dort hatten wir Zeit zum Bräteln, Spielen und Zusammensein. Es war einfach toll.
Nach dem Mittagessen wanderten wir Richtung Rheineck zur Schiffslände. Und wie ein Zauber, kaum angekommen, legte auch schon unser Schiff, der Rhyspitz an. Hey, was haben wir die Fahrt genossen. Sogar die Hochlandrinder nahmen ein kühlendes Bad im Rhein.
In Rorschach schleckten wir die wohlbekannte Schulreiseglace im Brunnen vor dem Coop und machten uns schliesslich auf den Heimweg.
Ein Kind meinte zum Schluss: Schulreise sollte man besser zweimal pro Jahr machen. Das geben wir doch unseren Kipa Vertretern so mit.
Ort: Klasse Blanca Schadegg
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Swiss Unihockey Games in Heiden(10)
Sa, 04. Mai 2019 - Fr, 04. Oktober 2019
Vergangenen Samstag durfte die Schule Stein mit vier Mannschaften an der Swiss Unihockey Games in Heiden teilnehmen. Drei Mannschaften in der Kategorie Knaben 1. / 2. Klasse und eine in der Kategorie 3./4. Klasse. Mit viel Energie und viel Geschick wurden die Bälle auf das gegnerische Tor zugespielt. Auch der Teamgeist wurde gestärkt und gefördert. Gemeinsam freute man sich über gewonnene Spiele und tröstete sich bei verlorenen. Am Ende platzierte sich die Gruppe Tiger Krieger auf dem 3. Gesamtrang. Obwohl auch die anderen Gruppen ihr Bestes gaben, verpassten sie das Podest und klassierten sich am Schluss auf dem 5. und 6. Endrang. Die Gruppe der 3./4. Klasse befand sich am Schluss auf dem 9. Platz von 10. Zahlreiche Schüler haben bereits wieder zugesichert, diesen gut organisierten Event auch nächstes Jahr wieder zu besuchen. Wer weiss - vielleicht schafft es eine der Gruppen sogar auf den 2. Rang?
Vielen Dank den zahlreichen Fans und den Eltern, welche den Fahrdienst übernahmen. Ebenfalls einen grossen Dank an Walter Preisig für das zur Verfügungstellen der Schläger und Helme.
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Themenwoche "Anders sein" der 1. OS(5)
Fr, 12. April 2019 - Mi, 01. April 2020
Themewoche "Anders sein"

Montagnachmittag:

Wir sind mit Herrn Dias und Frau Fischer mit dem Postauto nach St. Gallen ins Solihaus gefahren. Dort wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt und uns wurde das Haus gezeigt und erklärt. Anschliessend sind wir mit vier Asylanten in einen Kreis gesessen und konnten ihnen Fragen stellen. Manche Sachen, die sie erzählt haben, waren sehr traurig, z.B. dass ein Mann nie wieder zurück in sein Land zu seiner Familie kann. (Melanie)


Dienstag:

Der Tag begann um 8.15Uhr in der Schule und wir wurden in 3 Gruppen eingeteilt, in welchen wir verschiedene Posten besuchten. Der erste Posten war zum Thema Sinne, der zweite zum Thema „Gehörlos“ und beim letzten haben wir zu verschiedenen Kulturen Zmittag gekocht.
Beim ersten Posten wurden unsere Sinne getestet. Es war ein Postenlauf. Zum Beispiel sollten wir die Geschmacksorte der Zunge finden, das mit Zitronensaft, Salzwasser oder Chillisauce. Oder wir sollten riechen und herausfinden, was in verschiedenen Döschen war. Der Posten, den ich am meisten mochte, hatte drei Kisten mit Wasser. Eine war mit 40grädigem Wasser gefüllt (links), eine mit angenehmer Temperatur und eine mit eiskaltem Wasser (rechts). Wir mussten die Hände für zwei Minuten in das heisse und kalte Wasser legen und anschliessend ins lauwarme Wasser halten. In der linken Hand hat es komisch gekribbelt und in der rechten hat es sich angefühlt, als ob die Hand etwas auftaut.
Beim Posten „Gehörlos“ hat uns Frau Scherrer erklärt, wie das Gehör funktioniert und wie das Leben als Gehörloser ist. Wir übten auch unseren Namen in Zeichensprache.
Beim letzten Posten kochten wir Gerichte aus verschiedenen Kulturen, z.B. Maisbrot, süss-saures Schweinefleisch, Zimtschnecken, Teigtaschen mit Gemüse und Fleisch usw.

Am Nachmittag hielten wir Buchvorträge zu passenden Themen, die wir am Montagvormittag vorbereitet haben. (Lisa)

Mittwoch:

Am Vormittag haben wir das Migros Verteilzentrum in Gossau besucht und eine spannende Führung erhalten. Uns wurde gezeigt, wo Peperoni und anderes Gemüse und Früchte abgepackt werden, wo Bananen gereift werden, wo die Wäsche der Migros gemacht wird, wo Patisserie hergestellt wird, wo Waren geliefert und verteilt werden, wie die Fleischverarbeitung funktioniert usw. In der Pause durfte sich jeder ein Getränk und etwas zu Essen aussuchen.

Donnerstag und Freitag:

Am Donnerstag haben wir gruppenweise verschiedene Instituitionen für behinderte Menschen besucht und einen Eindruck erhalten, wie dort gelebt und gearbeitet wird. Als wir uns am Freitag in der Schule trafen, hatten alle viel zu erzählen.
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Klassenübergreifendes Schminken im BG(5)
Fr, 01. März 2019 - So, 01. März 2020
Im BG-Unterricht vor der Fastnacht haben wir uns schon auf die Fastnacht vorbereitet. Nach verschiedenen Anleitungen haben die 1. und 2. OS das Schminken geübt und sich in Katzen, Papageien, Ritter, Clowns usw. verwandelt.
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Semestereinstieg: Aus alt wird neu(2)
Di, 26. Februar 2019 - So, 01. März 2020
Für den Semestereinstieg haben sich jeweils zwei oder drei Klassen zusammengetan und aus alten T-Shirts "Bömmel" gebastelt, die nun das Schulgelände zieren.
Die T-Shirts wurden zuerst so verschnitten, dass eine lange Stoffschnur entstand. Anschliessend haben wir diese Schnur um eine Kartonvorlage gewickelt, aufgeschnitten und zusammengebunden. Jeder hat seine Stärken eingesetzt und es wurde toll zusammengearbeitet. Entstanden ist ein buntes, fröhliches Sammelsurium an schönen Stoffbällchen.
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Sporttag: Rund um den Hohen Kasten(21)
Mi, 05. September 2018 - Do, 05. September 2019
Am erstmöglichen Datum konnte der Gesamtsporttag der Schule Stein AR stattfinden. Das Ziel aller Klassen war es, sich am Mittag gemeinsam beim Forstseeli zu treffen, den mitgebrachten Zmittag zu bräteln und die Zeit miteinander zu geniessen – sei es bei gemütlichen Gesprächen am See oder lustigen Spielen im Wald.

Zum Forstseeli kamen wir auf verschiedenen Wegen.
Die grossen Kindergärtler, Erst- und Zweitklässler wurden mit dem Car nach Bachers gefahren und sind anschliessend über den Resspass zum Forstseeli gewandert.
Die 3. bis 6. Klässler wurden mit dem Car nach Brülisau gebracht, fuhren mit dem Bähnli auf den Hohen Kasten und wanderten von dort aus zum Forstseeli.
Die Oberstufe startete mit den Velos in Stein und fuhr gemeinsam nach Brülisau. Mit dem Bähnli ging es auf den Hohen Kasten und von dort aus zu Fuss weiter zum Forstseeli.
Für das Feuer war der Zyklus 1 besorgt. Als die grösseren Schüler ankamen, war alles schon bereit und die Würste mussten nur noch auf den Grill gelegt werden. Wie haben wir nach dem langen Grillverbot die Wurst vom Feuer genossen! Der Zyklus 2 sorgte anschliessend wieder für Ordnung rund ums Forstseeli.

Nach dem Zmittag versammelten sich die einzelnen Zyklen und wanderten fröhlich und mit vollem Bauch entweder zurück nach Bachers, Eggerstanden oder Brülisau. Die Sekschüler/innen stiegen wieder aufs Velo, die anderen in den Bus und so ging es gut gelaunt zurück nach Hause.
Wir haben einen tollen Tag erlebt mit vielen positiven gemeinsamen Erlebnissen, sportlichen Herausforderungen und wir dürfen stolz sein auf unsere Leistungen.
Der Tag war super organisiert – wir danken dem Organisationsteam herzlich!

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