Schule Stein AR
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Frohe Ostern !(20)
Sa, 04. April 2020
Die 3. Klässler waren im Fernunterricht zu Hause kreativ und haben wunderschöne Osterbäume geschmückt. Überzeugen Sie sich bitte selbst und schauen Sie sich die Bilder an !
So wünschen wir allen schöne Ostertage !
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Kindergarten Küken 2020(4)
Do, 26. März 2020
Uns fehlen die Worte wie süss diese Küken sind.
Gerade in dieser sehr skurrilen, auch etwas beängstigenden Corona-Zeit ist es besonders schön ein solches Wunder miterleben zu dürfen.
Zuerst ein Ei das piepst nach ca. 20 Tagen und dann am 21. Tag die ersten aufgepickten Eier. Nach Stunden, geduldig ertragen... endlich ein nasses, verstrubbeltes, piepsendes Wesen. Einfach entzückend!
Klicken Sie auf die Videodatei und erleben sie das Schlüpfen!
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Seife selber machen (1)
So, 22. März 2020
Da es leider nicht bei allen Kindergartenkindern geklappt hat, diesen Film per Mail zu versenden, machen wir ihn hier zugänglich.
Ja in einer Zeit des Händewaschens, ist es nie falsch Seife zu machen. Es macht Spass und funktioniert. Mit nur zwei Zutaten! Viel Spass
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Märchenwoche(24)
So, 22. März 2020
Bereits seit einer Woche liegt die Pendenz "Märchenwoche Bericht schreiben" auf meinem Tisch. Doch die letzte Woche war aussergewöhnlich für uns alle. Trotzdem will ich in diesem Text nicht die erste "homeschooling-Woche" ins Zentrum stellen, sondern versuchen die märchenhafte Zeit unserer Projektwoche aufleben zu lassen.
Es war nämlich wirklich märchenhaft. In altersdurchmischten Gruppen vertieften sich die Kinder in verschiedenen Workshops in unterschiedliche Märchen.
Um 08.15 Uhr trafen sich alle zuerst in der Turnhalle. Dort erzählten die Erstklässler von Frau Schadegg jeweils zwei, drei Kindern aus ihrem Märchenkoffer. An diesem Märchenkoffer hat es jeweils eine Musikspieluhr. 20 verschiedene Spieluhren in der Turnhalle gaben einen zauberhaften Klang, da musste man einfach still sein und lauschen.
Danach ging es in die jeweilige Gruppen. Die Zwergen, Feen, Zauberer, Könige waren vom Kindergarten bis zur dritten Klasse bunt gemischt. In diesen Gruppen besuchten sie die unterschiedlichsten Workshops.
Beispielsweise gab es ein Theaterworkshop, eine Hexenschule, eine Knusperhäuschen-Küche und eine Plauder-Märlikistenwerkstatt. Die Kinder übten sich im Bau von Märchenfiguren, Kartonschlössern und im Zuhören von Märchen. Einmal durfte jedes Kind auf den wunderschönen Märchenweg in Urnäsch. Dort wurde uns in einer tollen Hütte bei Feuer und Punsche ein Märchen erzählt.
Mittwoch war der Tag der Bewegung und die Schüler und Schülerinnen durften sich in der Turnhalle, wie auch draussen an verschiedenen Posten austoben. Die Vielfalt dieser Stationen war riesig. Vom gestiefelten Katerparcour bis zum erfühlen der Fingerdicke bei Hänsel und Gretel war alles dabei.
Die Nachmittage fanden in jeweils zwei Klassen statt.
Das Programm war vielfältig, abwechslungsreich und märchenhaft schön.
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Rezept für Knusperhäuschen(2)
Di, 10. März 2020
Im Rahmen der Sonderwoche "Märchen" wird in einem Workshop ein leckeres, hübsches Knusperhäuschen gebacken.
Hier findet ihr das Rezept für den Teig.

Lebkuchenrezept für zwei Knusperhäuschen

500 g Mehl

2 KL Backpulver

2 EL Lebkuchengewürz

6 EL Zucker

250 g Honig alles vermischen

18 EL Milch

2 KL Triebsalz auflösen und alles miteinander mischen

Teig kneten, in Kühlschrank legen

· Teig ca.4 mm dick auf Blechreinpapier auswallen

· 2 Häuser ausschneiden

· 7 Minuten auf 180° backen

· Haus zusammensetzen mit Essleim (500 gr. Puderzucker mit 2 Eiweiss – gerührt)

· dekorieren
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Märchen aus dem Koffer(20)
So, 01. März 2020 - Mo, 01. März 2021
Es war einmal...
...eine 1. Klasse die schläft mit ihren bequemen Kissen und Teddybären im Schulzimmer.
Plötzlich klingelt ein Wecker, die Kinder erwachen und beginnen sogleich zu singen.
«Weck mich nicht auf, Weck mich nicht auf...» ertönt es mitten in einer grossen Publikumsmenge.
So startete der Märliabend unter der Leitung von Blanca Schadegg und Simona Koller.

In den vergangenen Wochen haben die Schüler/innen intensiv an ihren Märlikoffern gemalt, gebastelt und gewerkelt. Jedes der zwanzig Kinder hatte sein eigenes Märli. Dieses wurde mit dem Märliheft kennengelernt. Die 1. Klässler übten Teile des Märchens vorlesen, erzählen und mit ihrem Märlikoffer zu spielen. Viele gute Ideen waren gefragt, um die Geschichten schön ins Köfferli zu packen und mit den nötigen Accessoires zu schmücken.

Gespannt durften die Eltern, Grosseltern, Geschwister, Göttis und Gottis den Kindern lauschen und in die Märliwelt eintauchen.
Auch das anschliessende Schlemmerland liess die Kinder und Kindgebliebenen strahlen.
Zuckerschnee, Knallschnee, Zaubereis, Frau Holle-Kuchen, magische Birne und zauberhafter Apfel, Quellwasser und Zuckerwasser in allen Farben und Geschmacksrichtungen, es war einfach märchenhaft.

Mit dem Lied «I möcht emol im Märliland für ein Tag König si» verabschiedeten sich die Märchenerzähler/innen von ihrem Publikum und wenn sie nicht gestorben sind, dann schwelgen sie noch heute in den Erinnerungen an diesen zuckersüssen Abend.
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Fasnacht 3.-6. Klasse(11)
Fr, 28. Februar 2020
Die 6. Klasse veranstaltete auch dieses Jahr die traditionelle Fasnachtsparty. Gespannt warteten am Freitagnachmittag die Kinder der 3.-6. Klasse auf den Einlass in die Disco. Getreu dem Motto "Gruselstunde" trafen sich Zombies, Draculas, Hexen und viele weitere unheimliche Gestalten. Die Klasse von Frau Riesen führten durch den Nachmittag. Sie waren auch verantwortlich für die tollen Dekorationen und die Organisation der Party. Während zwei Stunden wurde wild getanzt und gelacht. DJ Cyril sorgte mit seiner Musik für ausgelassene Stimmung und brachte sogar die Zombies auf die Tanzfläche. Wer jedoch einmal eine Pause benötigte, konnte sich im Spielzimmer verpflegen und kurz durchatmen.
Am Ende des Nachmittags gingen die Kinder verschwitzt und glücklich nach Hause.
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Theatergruppe Balz(4)
Sa, 01. Februar 2020
Balz – oder was ist ein wahres Talent

Am Dienstag 4. Februar wurde auch die Aula zu einem Schulzimmer und zwar zu einem Schulzimmer auf einer Bühne. Es fand nämlich die exklusive Vorstellung der Kindertheatergruppe aus Stein statt.
Jetzt fragen sich sicherlich Einige: «Es gibt ein Kindertheater in Stein?». Ja dem ist so und nämlich fand das Ganze seinen Anfang im letzten Winter im Kinderparlament unserer Schule. Seit unserem Musical Ali-Baba liegen uns die Schüler und Schülerinnen immer wieder in den Ohren, so was zu wiederholen oder eben eine Theatergruppe zu gründen.
Da traf es sich sehr gut, als sich unsere Praktikantin Frau Oertly an unserer Schule bewarb. Sie hat bereits viel Erfahrung mit Theater. Sofort war sie dabei eine Gruppe anzubieten für ein Semester.
Mit viel Herzblut und einer grossen Portion Geduld leitete sie diese Gruppe von 15 Kindern. Theater ist viel mehr als bloss am Schluss des Semesters ein hart eingeübtes Stück aufzuführen. Die Kinder wurden in Mimik, Gestik, Spontanität geschult, doch eine solche Gruppe bietet auch tolle Möglichkeiten der Auseinandersetzung im Team. Gemeinsam etwas zu erreichen.
Und genau das durften sie am Dienstag in der Aula zeigen, was sie gemeinsam erreicht haben.
Beim Stück ging es um eine Klasse, welche das grösste Talent sucht und am Ende der Woche zum Klassentalent kürt. Da gab es eine tolle Tänzerin, eine Make-Up Künstlerin, ein Mathegenie, ein Englischprofi, eine Fussballerin,… und da gab es Balz. Balz hatte auf den ersten Blick kein offensichtliches Talent. Doch eben bloss auf den ersten Blick. Am Schluss erkannte dies auch die Klasse, denn Balz konnte gut zuhören. Er besuchte oft seinen Grossvater und kümmerte sich liebevoll um ihn.
Ein Talent muss ja nicht offensichtlich sein. Nicht was man ist, sondern wie man ist, das ist wichtig und wohl das grösste Talent.
Frau Oertly hat mit ihrer Theatergruppe auf alle Fälle viel Talent bewiesen. Vielen Dank für ihren Einsatz.
Die Begeisterung war gross bei Jung und Alt. Nun hoffen wir auf eine Fortsetzung.
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Eislaufen der 3.-6. Klassen(4)
Fr, 20. Dezember 2019
Wie letztes Jahr gingen die Kinder der 3.-6. Klasse als Abschluss vor den Weihnachtsferien Eislaufen. Ihnen stand die ganze Eishalle zur Verfügung, um frisch Eislaufen zu lernen, Eishockey und Fangen zu spielen und vieles mehr. Den Kindern wurde es nicht langweilig und sie genossen die Zeit auf dem Eis sehr. Zufrieden und müde ging es dann mit dem Bus wieder nach Hause nach Stein.
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Weihnachtsvolleyballlturnier 2019(17)
Fr, 20. Dezember 2019 - Mi, 01. Dezember 2021

Am 20. Dezember fand an der Oberstufe Stein wie schon seit vielen Jahren üblich das Volleyballturnier statt. Nach einem feinen Zmorgen, für welchen sich die einzelnen Gruppen selbst organisiert haben, versammelten sich die Schülerinnen und Schüler und Herr Schadegg erklärte nochmals die Regeln.
Nach einem Aufwärmen begann das Turnier. Die folgenden Gruppen traten gegeneinander an: Rolex 69, BAB, Volley-Girls, Holzköpfe 0.2, Noldi, Nöldi mit Gruppe, Krassi Reniter, Killer Boys, Elemelon, Hondwiler II, Bitches next, Orange Tictac, Team V123 und Volleycrasher.
Zwischen den Volleyballspielen konnte jede Gruppe im Eingangsbereich Teamaufgaben lösen, die vor allem Geschicklichkeit forderten. Zu zweit im Slalom Skifahren, Klötze aufeinander bauen mithilfe von Schnüren, auf den Zeigefingerrücken von vier Schüler/innen einen Stab auf den Boden legen oder eine Kügelibahn in der Gruppe bilden.
Mittags gab es eine Pause, in der sich die Spieler/innen mit Wienerli und Bürli stärken durften. Anschliessend ging das Turnier weiter, wobei alle voller Elan um die besten Plätze kämpften.
Als Schlusspunkt spielte die beste Jungsgruppe- Ueli, Manuel, Marco und Fabian der 2. und 3. OS - gegen die Lehrergruppe mit Frau Lauper, Frau Hutter, Frau Manser und Herr Schadegg. Gewonnen haben dieses Mal die Lehrer, ins Kino dürfen aber die Gewinnergruppen der Mädchen und Jungs. Im Plauschparcours erspielten Orange Ticktack den ersten Platz. Zum Rangverlesen wurde das Wichteln aufgelöst, durch das die Schüler/innen und Lehrer/innen sich im Advent gegenseitig kleine Freuden machen konnten. Das war ein gelungener Tag.

Nun wünschen wir allen gute Erholung in den verdienten Ferien und schöne Weihnachten!

Dokumente:
Rangliste Weihnachtsvolleyballturnier 2019pdf43 KB
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Adventsbescherung(13)
So, 01. Dezember 2019 - Mo, 30. November 2020
Am zweitletzten Schultag kamen die 3.OS froh gelaunt in unser Erstgixzimmer. Mit einem flotten Rundgesang starteten wir in den Tag.
Dann bekam jedes Kind ein Namenstäfeli.
In zwei Gruppen ging es weiter in die Kochschule und nach draussen.
In der Kochschule stand schon der Grittibänzenteig, sogar an einen glutenfreien Spezialteig haben die Lernenden der 3.OS gedacht. Darauf wurde geknetet, geformt, dekoriert, bis jedes einen schönen Teigmann aufs Blech legen konnte. Während die Bänzen aus dem Ofen dufteten, machten die Kinder das beliebte Bombenspiel
Und draussen bei der Schatzsuche warteten drei Weihnachtsposten auf die Kleinen. An einem machten sie Montagsmaler mit Weihnachtsbegriffen, am nächsten errieten sie pantomimische Begriffe und beim dritten spielten sie ein Weihnachtsmemory.
Gross und klein war mit Schwung und Freude dabei.
Und ganz zum Schluss durften die Erstklässler anhand von einem Puzzle den vergrabenen Schatz im Schachenwäldli suchen. Einfach wunderbar weihnächtlich!
Vielen Dank an die 3.OS für ihre Ideen und die feinfühlige Umsetzung.
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Erzählnacht 2019(14)
Fr, 22. November 2019
Kinder haben Rechte
Erzählnacht der 3.-6. Klasse, 22. November 2019
Am Freitagabend war das Schulhaus ausnahmsweise erfüllt von Kinderlärm, während es draussen bereits dunkel war. Erwartungsvoll versammelten sich die Kinder der 3.-6. Klasse und einige Eltern in der Aula zum Start der Erzählnacht. Die Mädchen und Buben der 5.Klasse von Herr Hersche hatten sich bereits im Schulunterricht mit dem diesjährigen Thema- dem 30-jährigen Jubiläum der UN-Kinderrechtskonvention- befasst. Anhand von selbst gestalteten Plakaten und Kurzvorträgen machten sie deutlich, dass Kinder ein gleichberechtigter Teil der Bevölkerung sind oder sein sollten. Anschliessend verteilten sich die Schülerinnen und Schüler in verschiedene Schulzimmer, den Aktivraum und die Bibliothek. Die Lehrpersonen hatten acht Kinderrechte ausgewählt, die in abwechslungsreichen Workshops thematisiert wurden. Fantasievoll und kindgerecht vermittelten sie folgende Kinderrechte:

„Du hast ein Recht auf Freizeit!“
„Du hast ein Recht auf Privatsphäre!“
„Dein Körper gehört dir!“
„Du und deine Eltern gehören zusammen!“
“Du hast ein Recht zur Schule zu gehen!“
„Sag, was du denkst!“
„Du bist einmalig!“
„Du hast das Recht, gesund zu leben!“

Während die Mädchen und Buben bei Frau Knöpfel freie Zeit mit gemeinsamen Spielen geniessen durften, war in der Bibliothek zusammen mit den Bibliotheksfrauen Corinne Hug und Antonia Braun die Privatsphäre wichtig. Die Kinder durften ganz private Sachen aufschreiben und anschliessend die Zettelchen verbrennen, damit die Geheimnisse geheim bleiben. -Dass es auch schlechte Geheimnisse gibt, erfuhren die Schülerinnen und Schüler bei Herr Vogt. Lebhaft diskutierten die Kinder über ungewollte Küsse und unangenehme Berührungen. „Mein Körper gehört mir. Ich bin stark und sage laut NEIN!“, so lautete das Fazit.- Frau Oertle, die Praktikantin an unserer Schule, sprach mit ihrer Handpuppe Jonas darüber, wie es ist, wenn Mami und Papi sich nicht mehr verstehen aber trotzdem Eltern bleiben.- Fröhlicher war es bei Frau Müller. Sie erzählte von Pippi Langstrumpf, die unbedingt zur Schule gehen wollte- doch nicht um zu lernen, sondern um endlich einmal Schulferien zu haben, wie ihre Freunde.- Konzentriert und beeindruckt verfolgten die Mädchen und Buben bei Frau Scherrer die wahre Geschichte der jüngsten Friedensnobelpreisträgerin Malala aus Pakistan. Die Kinderrechtsaktivistin kämpfte bereits als Zwölfjährige gegen das Schulbesuchsverbot für Mädchen und die Schikanierung von Frauen im von den Taliban besetzten Gebiet. Malala bezahlte ihren Mut beinahe mit dem Leben.-Frau Riesen überlegte sich mit ihrer Gruppe, was es heisst, einmalig zu sein. Sie wagte den Versuch, die Kinder mit einer unterschiedlichen Anzahl von Sugus zu belohnen. Es war beeindruckend, wie rasch die Schülerinnen und Schüler die Ungerechtigkeit erkannten und kreative Lösungen fanden, um die Süssigkeit gerecht zu verteilen.- Im Zimmer von Herr Hersche lagen Matten bereit. Mit ruhiger Stimme erklärte er den Mädchen und Buben, wie man seiner Gesundheit mit Entspannungsübungen Gutes tun kann. Der Erfolg war unmittelbar sichtbar, als er einen Buben am Ende des Workshops sogar aufwecken musste.
Gegen 21.00 Uhr trafen sich alle wieder in der Aula, um gemeinsam einen kurzen Film zu sehen, der den Weg der Kinderrechtskonvention von der Entstehung bis zu den Vertragsunterzeichnungen zeigte.- Noch immer werden die Kinderrechte in manchen Ländern leider zu oft nicht eingehalten. Eines ist jedoch klar und wurde an dieser beeindruckenden Erzählnacht besonders deutlich: „Es braucht Kinder und Erwachsene und DICH!“
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Räbenliechtli(14)
Fr, 01. November 2019
Seit Tagen wird es kühler und man kann förmlich den Schnee riechen. Die Abende werden dunkler und man entdeckt bereits in einigen Fenstern warmes Kerzenlicht. Diese Zeit ist immer auch die Zeit von unserem Liechtliumzug.
Dieses Jahr gab es keine selbstgebastelten Laternen sondern traditionelle Räbenliechtli mit geschnitzten Sternen, Herzen oder gar Drachen. Wer schon einmal ein solches Liechtli ausgehöhlt und verziert hat, weiss dass es mit einer ganzen Klasse ziemlich knifflig sein könnte. Also waren wir auf Hilfe von den grösseren Schülern aus der Mittelstufe und der Oberstufe angewiesen.
Am Montag wurde dann fleissig gewirkt in den Klassen, klein und gross miteinander. Das Räbenliechtli wurde von vielen zu Hause dann mit dem Mami noch verschönert. Vielen Dank den kreativen Müttern.
Am Dienstag 5. November um 18.30 Uhr trafen sich die Kinder mit den Eltern an fünf unterschiedlichen Treffpunkten. In einem Sternenmarsch von den Liechtli begleitet, liefen alle Gruppen Richtung Dorf zur Kirche.
Froh waren wir in der Kirche das weitere Programm geplant zu haben, da es doch ein bisschen ungemütlich feucht und kalt wurde. Die Kirche mit den Räben beleuchtet und mit einer fröhlichen Kinderschar gefüllt, war ein wunderbarer Ort um die Geschichte von «Martin» zu hören. Herr Gumpp und Frau Studerus erzählten uns das Kinderbuch, gleichzeitig zeigten sie die liebevoll gezeichneten Bilder an einer Leinwand. Die Kinder verfolgten die Geschichte gespannt von dem Jungen, der seine Jacke mit einer alten Frau teilte. Ich hörte doch ein paar Kinder, die meinten: «Also mein Mami würde glaub schimpfen, wenn ich die Jacke einfach kaputt mache.» Ja also ich weiss auch nicht so genau was ich als Mami sagen würde zu einem Kind mit halber Jacke.
Nach der Geschichte sangen alle Kinder inbrünstig ihre eingeübten Lieder im Chor. Super habt ihr das gemacht. Es braucht ziemlich viel Übung, dass die Lieder an der Vorführung auch wirklich so klingen. Nach erfolgreichem Auftritt hatten die Kinder sich einen warmen Tee und ein Stück Kuchen verdient.
Vor der Kirche standen bereits die SchülerInnen von Herr Vogt und Herr Hersche mit selbstgemachten Kuchen bereit. Der passte vorzüglich zum dorfbekannten Husi-Stein-Tee. Vielen Dank euch allen.
Es ist doch einfach schön solche Momente im Dorf zu teilen, es muss ja nicht gleich eine halbe Jacke sein.
Eine wunderschöne Vorweihnachtszeit wünschen wir euch allen.
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Waldwoche im Herbstwald(14)
Mo, 21. Oktober 2019 - Fr, 25. Oktober 2019
Dieses Jahr starteten wir warm und trocken in unsere Waldwoche im Schluchwald. Als erstes verschönerten wir unseren Waldplatz mit einem Mandala. Am Nachmittag besuchte uns Waldemar und wir bauten Zwergenhäuschen. Am nächsten Tag brachte er uns ein Waldmemory mit. Die Grossen zeichneten ihren Körper mit vielen Tannenzapfen nach. Am Donnerstag wurde gemeinsam Feuer gemacht und gekocht, auch das Abwaschen am Schluss gehörte natürlich dazu. Die ganze Woche wurde gespielt, gebaut, geklettert und entdeckt.
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Helfende Hände(15)
Di, 01. Oktober 2019 - Do, 01. Oktober 2020
Vor den Herbstferien haben wir die Eltern des Zyklus 1 angefragt, ob sie uns beim Aufbau des neuen Waldsofas im Schluchwald unterstützen könnten. Gleichzeitig machten wir in der Steinzeit einen Aufruf zum Sammeln von Weiden. Wir waren überrascht, auf welch positives Echo wir gestossen sind.
So versammelten wir uns am letzten Samstag im Oktober bei herrlichstem Wetter um 9:00 auf dem Schulhausparkplatz. Dann machten sich Frauen mit Schlegel und Sägen, Männer mit Stihl und noch mehr Werkzeug auf in den Schulwald. Im Wald erwarteten uns bereits grosse Haufen von Weiden.
Nach einer kurzen Lagebesprechung ging es zügig an die Arbeit. Es wurde gesägt, gepflöckt, geflochten, eine neue Grillstelle ausgehoben und auch die Materialkisten zusammengebaut. Wir staunten nicht schlecht, was in relativ kurzer Zeit gemeinsam entstehen konnte. Die Kompetenzen der Berufsleute wurden schnell sichtbar, so entstand z.B. ein perfekter Unterstand für unser Holz und das Dreibein.
Am Mittag genossen wir bei unterhaltsamen Gesprächen eine feine Wurst.
Schon kurz nach dem Mittag war unser Waldplatz wie verwandelt. Jemand meinte: Man könne sich diese Waldecke ohne Sofa gar nicht mehr vorstellen. Ein Spaziergang an den neuen Waldplatz, vielleicht sogar mit einer Wurst, ist sehr empfehlenswert.

Ein herzliches Vergeltsgott an:
Anita Andreisek, Bettina Juon, Markus Sutter, Michael Hinrichs, Peter Berweger, Robin Spring, Roland Schmidt, Sandra Fässler, Stefan Müller und Thomas Meier für den tatkräftigen Einsatz.
Walter Meier für das Bereitstellen der Weiden.
Stefan Tanner für das Durchfahrts- und Wegrecht und die grosszügige Einstellung bezüglich Nutzung des Platzes.
alle Weidenlieferanten.

Mit den Kindern werden wir das Sofa mit Moos auspolstern und die Rückenlehnen mit Weiden fertig flechten.
Wir freuen uns auf die künftigen Walderlebnisse mit unseren Waldschraten.
Team Zyklus 1
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Ein herrlicher Tag rund ums Schulhaus(37)
Di, 03. September 2019
Text und Fotos Judith Husistein

«Spielsporttag dehää z’Stää». Unter diesem Motto stand der Sporttag unserer Schule am 3. September. Diesmal blieben die gut 180 Kinder und Jugendlichen rund ums Schulhaus. Sie genossen einen strahlenden Spätsommertag mit herausfordernden Aktivitäten, fröhlichen Wettbewerben, einem Blick ins Piratenleben und feinem Essen.


Nur zusammen sind wir stark

Farbenfroh und erwartungsvoll begann der Morgen mit einer Aufwärmrunde, bevor die altersdurchmischten Teams von je zehn Primarschulkindern an den verschiedenen Posten starteten. Dabei kamen unter anderem die fantasievollen, in der Projektwoche im März hergestellten Spielgeräte zum Einsatz, was natürlich besonderen Spass machte. Nur die Zusammenarbeit innerhalb des eigenen Teams führte bei den verschiedenen Aufgaben zum Erfolg und es war beeindruckend, wie gut die Kinder dies meisterten. Die Kleinen wurden von den Grösseren angespornt und gelobt. Es wurde gejubelt und applaudiert, getröstet und motiviert. So bewegte sich das Floss aus Fässern dank perfekter Arbeitsteilung über den Rasen. Bocciakugeln trafen ihr Ziel oder wurden lachend eingesammelt. Der Spielplatz wurde zum Wasserparcours. Auf dem Pausenplatz kämpften Kinder im lebenden Tschüttelikasten um Tore. Volle Konzentration erforderten verschiedene Geschicklichkeitsspiele, die präzise Koordination verlangten und zu dritt ein Paar Ski zu teilen, führte zu manchem Massensturz. Einer der Höhepunkte für die Kinder der 1.-6. Klasse war natürlich das Piratenschiff, das über eine wackelige Haifischleiter bezwungen werden musste. Der Piratenkapitän mit Zahnlücke, Degen und Tattoos zog die Kinder in ihren Bann. Sie lernten Piratenausdrücke und hörten mit grossen Augen fantasievolle Geschichten.


Wer bezwingt den Bullen?

Die Jugendlichen der Oberstufe massen sich in eigenen Wettbewerben. Bei Basketball, Fussball und Tischtennis kämpften sie um Punkte. Eine besondere Attraktivität war natürlich das Bullriding. Grimmig sah er aus, der Bulle, auf dem die Mädchen und Buben der Oberstufen reiten mussten. Viele stürzten trotz anfeuernden Zurufen der Kollegen schon nach wenigen Sekunden vom Rücken des bockigen Tiers. Eine schwierige Aufgabe für die Reiter und ein grosser Spass für die Zuschauenden.

Auch die Kinder des 2. Chindi genossen den Tag. Sie durften verschiedene Posten ausprobieren, zuschauen und staunen. Sogar der Bulle wurde von einzelnen mutigen 5-Jährigen bezwungen. Zum Glück verhielt er sich den kleinen gegenüber zahm.


Gemeinsam geniessen

Natürlich gab so viel Aktivität Hunger und Durst. Bereits vom Morgen an wirkte die Ressourcengruppe, bestehend aus aktiven Eltern und anderen Hilfsbereiten, in der Küche. Gegen Mittag wartete ein farbenfrohes Buffet mit heissem Fleischkäse, feinen Brötchen und verschiedenen Gemüse zum Knabbern auf die hungrigen Kinder. Viele Eltern hatten feine Kuchen zum Dessert gespendet und 100 Liter «Husistää- Tee» stillten jeden Durst. Und was übrigblieb, fand am nächsten Tag in der Pause in kürzester Zeit Absatz.

Erwartungsvoll versammelten sich die Schülerinnen und Schüler gegen Ende des Sporttages auf dem unteren Pausenplatz zur Siegerehrung und staunten zum Abschluss über eine faszinierende Feuerschau des Piratenkapitäns. Es war ein herrlicher Tag, der nicht nur Kinder aller Stufen verbunden hat, sondern auch mehrere Generationen. Zwischen dem jüngsten Kindergartenkind und dem ältesten Helfer in der Küche lagen 85 Lebensjahre.
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KIPA-Infoveranstaltung (5)
Fr, 30. August 2019
Unsere neuen KIPA-Delegierten der 4.-6. Klasse luden alle Primarschulklassen zu einer Infoverantstaltung ein. Nach einem kleinen Spiel wurde auf einige Schulhausregeln aufmerksam gemacht, die manchmal schnell vergessen werden. Anschliessend weihte man die neue Rammelwiese ein.
Unsere KIPA-Kinder haben eine gute Arbeit geleistet.
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Klassenlagerbericht der 6. Klasse – Freitag(6)
Fr, 23. August 2019
Diese Woche machten wir verschiedene Abendprogramme: Spieleabend, Amden sucht den Superstar, Nachtwanderung und noch eine Disco zum Abschluss. Am Spieleabend am Montag machten wir zum Beispiel Limbo, James Bond und Pantomime.
Bei Amden sucht den Superstar am Dienstag mussten wir zwei Aufführungen üben und vorzeigen. Der Gewinner bekam drei Fizzers.
Bei der Nachtwanderung am Mittwoch liefen wir zum Spielplatz Gierengärtli im Wald und machten dort ein Lagerfeuer. Wir sangen ein paar Lieder und gingen dann zurück zum Lagerhaus.
Am Donnerstagabend war die Disco. Es hat allen grossen Spass gemacht und die Tänze haben eine gute Stimmung verbreitet.
Jetzt ist es schon Freitag und wir müssen alles aufräumen. Die Woche verging wie im Flug, es war super toll. Bald sind wir wieder Zuhause.

Annina, Melanie und Jrene
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Klassenlagerbericht der 6. Klasse – Donnerstag(4)
Do, 22. August 2019
Heute Morgen waren wir in Richtung Walensee wandern, dabei machten wir einen Abstecher zu zwei Wasserfällen, welche 600 m hoch waren. Dort haben wir noch viele Fotos gemacht. Am See haben wir Mittag gegessen und sind noch Baden gegangen. Etwas später sind wir aufs Schiff und fuhren nach Weesen. Als wir am anderen Ufer angekommen sind, gingen wir wegen des schöner werdenden Wetters noch mal Baden, wobei wir eine Rutsche auf einem Floss entdeckt haben. Einige gingen rutschen, andere bauten einen Steg aus Schwemmholz. Plötzlich kamen zwei Schwäne und versuchten einen Apfel zu essen, den Cyril ins Wasser geworfen hatte. Dann fuhren wir mit dem Bus zurück ins Lagerhaus. Jetzt gibt es noch eine Disco. Juhu!!!!!

Sven, Cyril und Remo
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Besuch des Walderlebnisraums in Gais(10)
Do, 22. August 2019
Wir nutzten das tolle Jubiläumsangebot der Bertold-Suhner-Stiftung und besuchten mit der 3.Klasse den Walderlebnisraum in Gais. Mit Postauto und Zug ging es hinauf bis zum Stoss, wo uns unsere Begleitperson Hansjürg Hörler erwartete. Er führte uns zur Waldhütte hinauf und erzählte auf dem Weg viel Interessantes über unsere einheimischen Bäume und Tiere. So erfuhren wir z.B. etwas über das Eschensterben, das Ameisenbad der Vögel, die Jagdmethode eines Fuchses oder wir zählten die Jahrestriebe einer Tanne, um ihr Alter zu errechnen. In der Waldhütte präsentierte uns Herr Hörler die Felle und Schädel von verschiedenen Tieren. Hat nun das Eichhörnchen, der Dachs, das Reh oder die Gämse das weichste Fell? Sogar ein Zehnender eines Hirsches konnten wir bewundern. Die Zeit verging wie im Fluge und es blieb nur noch eine gute Stunde übrig um zu grillen, essen und zum Spielen im Wald. Mit Sack und Pack marschierten wir dann zurück nach Gais und fuhren müde, aber mit vielen spannenden Eindrücken wieder nach Hause.
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Klassenlagerbericht der 6. Klasse – Mittwoch(7)
Mi, 21. August 2019
Heute Morgen haben wir einen OL in Amden gemacht, um das Dorf besser kennenzulernen. Danach sind wir durch dicken Nebel mit der Mattstockbahn raufgefahren. Es ist ein "zwei Personen Lift", wo man eine sehr gute Aussicht geniessen kann. Nachher sind wir den Munggeweg abgelaufen. Der Muggeweg ist ein Weg für Gross und Klein. Man kann verschiedene Posten absolvieren. An der Feuerstelle haben wir ein Lagerfeuer gemacht und unsere Bratwürste gegrillt. Wir gingen wieder mit dem Sessellift ins Tal. Als Highlight sind wir noch ins Schwimmbad gegangen und hatten einen riesen Spass. Heute Abend gehen wir dann noch nackt - ä ich meine - nachtwandern und machen noch ein Feuer um uns aufzuwärmen.

Walter, Cihan, Andy und Bela
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Klassenlagerbericht der 6. Klasse – Dienstag(12)
Di, 20. August 2019
Heute Morgen standen wir das erste Mal in Amden auf. Nach einer von Lehrern gestörten Nacht gingen wir erholt zum Zmorge, haben uns parat gemacht und trafen uns später im «Schulzimmer». Dort erfuhren wir, dass wir in die Kletterhalle Bouldern gehen. Das war cool! Als wir später völlig k. o. waren, assen wir unseren Lunch. Dann gingen wir in die Minigolfanlage, was sich aber durch den starken Regen verzögerte. Pfluddinass und müde kamen wir im Minigolfhaus an. Am Schluss gab es noch einen Automaten. Dort gewannen Jrene und Emilia etwas. Als wir uns wieder in den draussen wühlenden Tornado stürzten und uns nach langer Zeit in den Bus quetschten, gingen ein paar Kinder mit Frau Riesen Postkarten kaufen. Während die anderen nach Hause gingen. Nach dem Znacht haben wir mit ASDS (Amden sucht den Superstar) begonnen und feierten bis tief in die Nacht hinein (bis 22.00 Uhr).

Andrea, Flavia, Emilia und Maria
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Klassenlagerbericht der 6. Klasse - Montag (3)
Mo, 19. August 2019
Wir trafen uns auf dem Pausenplatz um 8.25 Uhr. Danach verabschiedeten wir uns von unseren Eltern und schon fuhren wir los mit dem Bus nach Herisau. Beim Bahnhof waren wir am falschen Gleis und verpassten unseren ersten Zug. Wir mussten 15 Minuten warten, dann kam aber schon der nächste Zug nach Ziegelbrücke. Mit dem Bus fuhren wir in das schöne Amden. Ein wenig später machten wir eine Wanderung zum Thema «Entwicklung der Erde bis zum jetzigen Jahr». Wir liefen bis zum Spielplatz Girengärtli und assen dort unseren Lunch. Anschliessend ging es bis zum Chapf hoch. Phu, das war streng! Als Belohnung konnten wir den schönen Ausblick auf den Walensee geniessen. Dann liefen wir wieder zum Lagerhaus zurück. Dort hatten wir noch Zeit um unsere Zimmer einzurichten. Wir durften auch noch Ping Pong und Fussball spielen. Später gab es leckeres Abendbrot mit Salat, Spaghetti und einem feinen Dessert. Nun freuen wir uns auf einen tollen Spielabend.
Annina, Jrene und Melanie
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Professor Bummbastic(13)
Mo, 19. August 2019
Bereits in der zweiten Schulwoche nach den Sommerferien durfte Zyklus 1 ein tolles, spannendes Highlight geniessen.
Familie Wieland hat mit den Eltern des Quartiers Schnädts und der Schule einen Auftritt von «Professor Bummbastic» organisiert. Was heisst hier Auftritt? Es war eine Show, welche knallt,e leuchtete und ganz einfach spektakulär war. Oder besser zusammengefasst auf der Homepage vom Professor:
«In der Wissenschaftsshow KNALLEGRA verbindet Raphael Oldani, alias Professor Bummbastic seine Erfahrung aus Pädagogik, Musik, Show und Comedy und streut in die Wissenschaft Emotionen. Die Kinder sollen staunen und zum Nachdenken angeregt werden. Sie sollen überrascht sein oder einfach auch geniessen können.»
Das ist mehr als gelungen.
Zusammen mit seinem humanoiden Roboter Nimo entführte uns Professor Bummbastic in die Welt der Wissenschaft. Er machte Luft sichtbar, spuckte Feuer, spielte ein Lied mit Laserstrahlen und am Schluss liess er gar Raketen starten. Die Kinder waren begeistert, es gab einen tosenden Applaus und einige standen gar auf den Bänken. Zwei Stunden vergingen wie im Fluge.

Der Hinweis war klar, dass all diese Experimente nur mit Eltern ausprobiert werden dürfen. Sehrwahrscheinlich geht es jetzt den meisten so wie mir und ihr müsst auch alles nachbauen. Hinweise dazu findet ihr auf der Homepage «bummbastic.ch».
Na dann viel Spass beim Bauen der Raketen, Luftkanonen und dem Feuer spucken.
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Klassenlager der 3. Sek 2019 in Tenero(48)
Mo, 19. August 2019 - So, 23. August 2020
Sonntag, 18. August
In aller Frühe versammelte sich die wanderfreudige Hälfte der Klasse beim Feuerwehrdepot. Über St. Gallen, Chur und Ilanz reisten wir mit Elterntaxi, Zug und Postauto nach Vrin zu unserem Wanderstart. Nach einer Stunde warmlaufen sahen wir vor dem Café Greina ein Schild auf dem stand: „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ Da blieb uns praktisch nichts übrig, als in diesem Jurtenzelt-Café einzukehren.
Anschliessend ging es den Berg hoch. Weil Manoel und Marco querfeldein eine Abkürzung suchten und vom Weg abkamen, mussten wir kurz danach gleich nochmals eine Pause einlegen, um auf die beiden Verirrten zu warten. Dann kraxelten wir weiter den Berg hoch bis uns die Energie beinahe ausging. Diese konnten wir zum Glück mit einem Lunch aus dem Rucksack wieder auftanken. Dann nahmen wir das letzte Stück des Aufstieges zum Pass Diesrut unter die Füsse. Vom Pass hatten wir eine wunderbare Aussicht auf die Greinaebene und sahen auch schon die Terrihütte. Bevor wir dort ankamen, überquerten wir noch eine Hängebrücke und sichteten die ersten Steinböcke. Glücklich und zufrieden, unser Tagesziel erreicht zu haben, genossen wir ein kühles Getränk auf der Sonnenterasse vor der Hütte. Wir erkundeten die Hütte und richteten uns im Zimmer ein. Als wir fertig waren, spielten wir zusammen mit den Lehrern Hanabi. Um das Spiel zu gewinnen, muss man in der Gruppe gut kommunizieren. Und bald sanken wir erschöpft in unsere Betten und liessen uns vom Wind, der um die Berghütte pfiff, in den Schlaf führen. Sidney Schmidt

Montag, 19. August
In der Berghütte beginnt der Tag früh. Vor allem dann, wenn man, wie das im Mädchenzimmer der Fall war, von lärmigen Zimmernachbarn aus dem Schlaf gerissen wird. Marco, Ueli und Manoel hatten anscheinend einen tieferen Schlaf und brauchten zum Aufwachen etwas länger. Mehrheitlich wach wanderten wir die erste Etappe des Tages, die Treppe hinunter zum Frühstückstisch. Gestärkt von Milch mit Cornflakes, frischem Nussbrot mit Marmelade und Kaffee packten wir unsere Sachen und besammelten uns vor der Hütte zum Abmarsch. Fürs Startfoto stellten wir uns in einer Reihe auf und gaben uns Mühe, möglichst natürlich zu lächeln. Der zweite Wandertag begann mit einem kleinen Aufstieg. Oben angekommen durften wir das erste Referat von Ueli über die Greina-Hochebene geniessen. Unter dem Motto "Heiter gehts weiter" setzten wir - mit etwas erweitertem Wissen -unsere Wanderung fort. Das meistgesehene Tier war definitiv das Murmeltier. Ab und zu kamen wir auch an einer Schaf- oder Büseliherde vorbei. Mit einer kleinen Ausnahme sind wir auch alle relativ im gleichen Tempo gewandert. Spätestens ab der kleinen Znünipause und dem gemeinsamen Picknick waren wir aber wieder gemeinsam unterwegs. Es war eine wirklich schöne Landschaft zusehen. Wir kletterten über Steine, Felsen und Hügel. Nach dem Grainapass ging es dann auch schon wieder abwärts. Mit einigen übermotivierten und einigen nicht mehr so fitten Kindern erreichten wir nach drei Stunden Abstieg gerade rechtzeitig den Bus. Wir waren eben eingestiegen, als es in Strömen zu regnen begann. Meiner Meinung nach ist das ein perfektes Timing. Müde, aber glücklich stiegen wir dann in Biasca in den Zug um. Da ging das Theater in unserem Abteil noch mal so richtig los. Einige von uns waren möglicherweise etwas überdreht. Uppsala!
Naja sagen wir es mal so:
Schüler 1 lag auf der Gepäckablage
Schüler 2 war total übermüdet
Schüler 3 versuchte sich verzweifelt die Haare zu machen
Schüler 4 waren seine Gummibärchen zu scharf
Schüler 5 hatte offensichtlich Hunger
Schüler 6 fand das Ganze einfach nur lustig.
Lehrer Nummer 1 machte ein Schläfchen
Lehrerin Nummer 2 schaute zum Rechten und schmunzelte über das Schülerspektakel.
Wenn das jetzt keine gelungene Wanderung war, dann weiss ich auch nicht weiter. Patrizia Giger

Montag, 19.8.19
Am Montag startete die zweite Hälfte der Klasse mit einer Autofahrt nach Tenero ins Klassenlager. Wir Hundwiler und Steiner Jugendlichen wurden von Frau Steingruber und Herr Zeller mit viel Gepäck ins Tessin gefahren.
Um 11:10 erreichten wir den Campingplatz und verstauten die vielen Taschen und Koffer in die vier Wohnwagen am See. Wau, die Wohnwagen, eh insbesondere die Seesicht war himmlisch.
Nach dem Lunch und einem Transport zum Seilpark, probierten wir die Kletterausrüstung an und schauten einen Einführungsvideo zur Sicherheit des Kletterns.
Wichtig ist, die beiden Karabiner bei einer roten Markierung nacheinander zu befestigen und so immer gesichert zu klettern.
An manchen Stellen konnte man eine Seilrutsche montieren und zum nächsten Baum flitzen, das machte besonders Spass.
Der rote anspruchsvolle Streckenteil führte uns 15 Meter über Boden von Baum zu Baum. Nach einer guten Stunde hatten wir den Park geschafft.
Anschliessend kauften wir die Lebensmittel für die beiden kommenden Tage im Coop in Tenero ein.
Die erste Kochgruppe verwöhnte uns mit einem gemischten Salat mit Ei, Hörnli mit Appenzeller Schaukäsikäse und einer leckeren Vanillecreme.
Nach einem lustigen und etwas speziellen Abendprogramm stand uns die erste Nacht im Wohnwagen bevor. Fabian Steingruber

Dienstag, 20.8.19
Nach einer stürmischen Gewitternacht assen wir unser Frühstück in unseren Wohnwagengruppen. Da alle individuell einkaufen durften, wurde mit Genuss gefrühstückt.
Um 9:00 trafen wir im Sportzentrum ein, wo wir Maxitramp sprangen. Wir lernten viele neue Tricks von Carlos, einem coolen Spanier. Nach und nach gelangen uns immer höhere Sprünge. Ein Schüler sprang sogar über das Ziel hinaus und landete spektakulär neben dem Trampolin – eine wahre Bruchlandung mit Stand. Nach drei intensiven Stunden spazierten wir wieder zurück zu unserem Camping und assen belegte Brötchen. Trotz des bewölkten Wetters wagten sich die Mädchen, Herr Schadegg und Frau Fischer auf die Stand Up Paddle. Die Neopren- und Schwimmwesten wurden übergezogen, bequem stellt man sich anders vor. Dann paddelten wir los, schwammen, plantschten und versuchten das Gleichgewicht zu halten. Da wir alle liebend gerne Bananenboot fahren wollten, gaben wir unser Bestes, als es darum ging über alle Stand Up Paddelbretter zu balancieren. Kurzer Appell an unsere Lehrer: BITTE dürfen wir Bananaboot fahren? Während wir paddelten sind die Jungs mir Frau Hutter und einem Guide mit Kajaks über den See gepaddelt. Samira Hugener und Cyrielle Hug

Mittwoch, 21.8.19
Am Mittwoch reisten wir mit dem Zug nach Luino auf den Markt. Dort versammelten wir uns und besprachen den Treffpunkt nach dem Mittagessen. In kleinen Gruppen erforschten wir die vielen bunten Stände. Es gab Kleider, Schuhe, sogar Schildkrötenbabies, Holzfiguren, Krimskrams, viele Esswaren und noch viel mehr zu kaufen.
Bald war es Mittag und wir verpflegten uns mit Pizza oder anderem. Einige Schülerinnen und Schüler kauften sich ein Shirt, ein Badetuch oder kleine Holzfiguren. Silberige und goldige Feuerzeuge mit Herzchen und Totenköpfen waren auch beliebt.
Manchmal gelang es dem Verkäufer sogar, uns beinahe zum Kauf zu überreden. Aber wir haben natürlich auch versucht, den Preis runter zu handeln!

Nach dem Mittag drehten wir eine zweite Runde und dann fuhren wir mit dem Schiff über den Lago Maggiore nach Locarno.
Dort erfrischten wir uns mit einem Bad im Lido. Nach einer kurzen Stadtführung zum Palazzo di Grande genossen wir eine feine Pizza oder einen Teller Pasta in der Pizzeria.
Auf dem Zeltplatz angekommen, spielten wir ein unterhaltsames Quiz. Es galt Musiktitel, Interpreten und allgemeine Fragen herauszufinden.

Um 23:00 mussten wir in unsere Schlafsäcke kriechen und leider schon schlafen. Ueli Brunner und Michelle Zeller

Donnerstag, 22.8.19
Verzascatal & Bananenb(r)oot
Zuerst fuhren wir mit dem Postauto zur James-Bond-Staumauer, wo «Goldeneye» gedreht worden war. Wir kuckten hinunter und schmissen mit Erstaunen Regentropfen vom Geländer, die dort noch von der Vornacht waren. Sie brauchten sehr lange, bis sie unten ins Wasser tropften.
Dann wanderten wir gefühlte 30 Kilometer über Mergoscia nach Corippo – einem Dorf mit nur 8 bis manchmal 10 Einwohnern. Die Häuser bestanden aus unzähligen Steinen, waren aber «Rustico» und sehr einfach. Wir haben uns den Aufbau der Häuser überlegt und wie lange sie gebraucht haben, um diese Häuser zu errichten. Mit Müh und Not konnte Frau Hutter aus nassen Ästen ein Feuer entfachen. Daraufhin brieten wir sofort unsere Würste und Kartoffeln mit Pilzen. Nach dem Essen speedeten wir zur Lavertezzo-Brücke und die Unerschrockenen wagten den Sprung vom sechs Meter hohen Felsen in die saumässig kalte Verzasca. Jemand stürzte sich James Bond mässig, unfreiwillig in das eiskalte Wasser der Verzasca und bekam ein rotes Gratistattoo an Bauch und Beinen.
Als Top Höhepunkt des Tages durften wir Bananenboot fahren. Leonie war sehr aufgeregt, da sie Angst vor dem Seewasser hatte. Mutig hat sie sich dann aber trotzdem auf das Bananenboot gesetzt. Nach fünf Minuten mäandrierender Fahrt verursachte der Hippiesteuermann ein halsbrecherisches Manöver, wodurch die ganze Klasse unter grossem Geschrei in die Fluten stürzte. Das Bananaboot überlebte nur ganz knapp, doch wir konnten es noch retten. Danach ging die wilde Fahrt weiter. Wir, die Schreiber des Berichts, warfen Michelle - unser Opfer - bei der Hafeneinfahrt von der Banane. Liana unterdessen auch im Wasser, leistete Michelle Gesellschaft beim Heimschwimmen. Danach ging es für eine halbe Stunde unter die warme Dusche. Marco Knöpfel
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Themenwoche 2. Oberstufe(14)
Do, 01. August 2019
Liebe Leserin, liebe Leser
Im Folgenden einige Berichte unserer Themenwoche. Viel Spass beim Lesen!

Unser Thema war: Wohlfühlen in und ums Schulhaus.

Am Montag teilten wir uns in 2 Gruppen auf. Alle Jungs und Tanja gingen mit Herrn Dias mit. Sie bauten die Sofas und den kleinen Tisch mit Schubladen. Die Anderen gingen mit Frau Manser ins Kochen und produzierten den ganzen Morgen „Pommels“.
Der Dienstag verlief alles gleich ausser das die Gruppe bei Frau Manser nun Dekorationen nähten und vorbereiteten. Natürlich brauchten wir auch eine Pause. In der Pause genossen wir ein feines Schoggifondue mit Banane, Ananas und Apfel.
Am Mittwoch hatten wir den letzten „Bautag“. Da wir schon fast fertig waren, mussten wir nur noch Brettspiele herstellen. Wir haben nun: Mühle, Leiterlispiel, 4 Gewinnt, Kugelspiel, Eile mit Weile. Auch hatten wir ein Geburtstagskind.
Der Donnerstag verlief „chillig“. Wir hatten einen Gast. Marice Sutter aus Holland hat den Morgen mit uns verbracht. Wir malten Bilder die unser Schulhaus verschönerten (oder sollten ;)).
1h JOGA haben wir am Freitag gemacht. Danach waren wir alle kaputt... Danach konnten wir uns einen Vortrag über Social Media anhören wie man sich schützen kann.

Es war eine coole Woche bei der man sich erholen konnte.

Tamara

Am Montag teilten wir die Klasse in zwei Gruppen ein.
Die einte Gruppe ging in den Werkraum mit Herr Dias und die andere in die Kochschule mit Frau Manser, da ein par Arbeiter noch die Nähmaschinen geölt hatten, konnte die Gruppe bei Frau Manser erst am Nachmittag in den Textielraum.
Die Gruppe von Herr Dias machten Tische und Sofas aus Balletten.
Am Nachmittag Konnten für die Matratzen die Anzüge genäht werden, kleine Herzchen und Papier Girlanden.
Die Gruppe von Herr Dias machten am Nachmittag an den Sofas und Tischen weiter.
Am Dienstag machten wir weiter bei den Dekorationen und den Sofas.
Am Dienstag Nachmittag machten wir noch ein Schoko Fondue mit Banane, Äpfel und Ananas.
Am Mittwoch morgen mussten ein par von der gruppe von Frau Manser Stecken suchen da wir Bilderrahmen aus stecken gemacht haben.
Am Donnerstag morgen war dann Frau Oberenovic und Marike hier. Wir hatten ein kleines Bild von einer Landschaft und mussten weiter zeichnen. Am Nachmittag machten wir antistress Bälle aus reis und Ballöne. Als wir es 14:30 war haben wir aufgeräumt und danach hat frau Obrenovic uns was über stress erzählt, das es zwei verschiedene arten von stress gibt der positive und negative stress. Beim positiven stress lernt man mehr und hat auch mehr Motivation zum was erreichen. Von dem negativen stress könnte man krank werden das man in eine Klinik gehen muss.
Am Freitag morgen haben wir Joga gemacht bis zur pause danach haben wir einen Vortrag von Herr Lenzo gehört über den Schutz von den sozialen Netzwerken und am Freitag Nachmittag mussten wir diesen Bericht schreiben Aber im allgemein war diese Themenwoche mega cool ich freue mich jetzt schon auf das Klassen Lager nächstes Jahr.

Lisa


Montag: wir mussten erst um 8.15 in die Schule. Danach teilten wir und auf. Die Jungs und Tanja bauten die Sofa’s und das Tischli aus Paletten. Und die Mädchen machten den ganzen Vormittag Bommel’s. am Nachmittag holten wir einen Ast aus dem Schachenwald. Die Bommel’s banden wir in Reihen an den Ast. Das ergab dann eine schönen „Vorhang“. Danach machten wir verschieden Deko. Unsere Hauptfarben waren die Farben gelb, schwarz, weiss und grau.

Dienstag: heute mussten wir auch erst um 8:15 Uhr in der Schule sein. Wir machten weiter an der Deko und die Jungs mit Tanja machten verschiedene Spiele. Um ca. 15.00 Uhr machen wir Mädchen das Schoko- Fondue. Das war sehr lecker! Nach dem Schoko- Fondue präsentieren die Jungs ihre Spiele.

Mittwoch: heute machten die Jungs Deko aus Holz. Wir Mädchen gingen in den Schachenwald um Holz zu sammeln. Daraus machten wir Bilderrahmen. Um ca.10:30 Uhr kahmen die Jungs und wir machten den Rückblick auf diese Tage. Wir finden wir haben etwas mega cooles gemacht!

Donnerstag: heute kam Marieke. Das ist die Nachbarin von Frau Obrenovic. Marieke ist Holländerin. Sie gestaltete den Unterricht heute Morgen. Wir konnten ein Bild auswählen und dann mussten wir mit schwarz weitermalen. Das machten wir den ganzen Morgen. Am Nachmittag machten wir Stressbälle.

Freitag: heute morgen machten wir Joga. Das war sehr lustig . Danach kam Herr Lenzo und machte einen Vortrag um den es um den Schutz und Umgang von Sozial Media handelte. Am Nachmittag machten alle eine Text über diese Woche.

Karin


In der 2. Sekundarschule gab es eine spannende Woche.
In der Themenwoche ging es um das Thema Wohlfühlen. Am Montag trafen wir uns in Herrn Dias im Zimmer. Wir teilten die Klasse in zwei Gruppen ein. Die 1. Gruppe machte mit Herrn Dias die Sachen aus Holz und die 2. Gruppe machte mit Frau Manser die Dekorationen. Der 1. Tag verbrachten die 1. Gruppe mit zusammen bauen der Sofas und dem Tisch. Während die 2 Gruppe die Dekorationen machten. Der Tag ging schnell zu Ende. Am Dienstag und am Mittwoch ging es genau so weiter. Das Endergebnis war sehr schön. Am Donnerstag kam eine Frau namens Mareike in die Klasse. Wir konnten bei ihr das Thema Wohlfühlen besser kennenlernen. Wir bekamen ein kleines Blatt mit einem Bild bei dem man sich Wohlfühlen würde und Zeichneten es weiter. Wir Gaben uns alle sehr mühe und die mühe hatte sich gelohnt. Am Nachmittag konnten wir mit Frau Obrenovic aus Reis und Luftballone einen Antistressball mache. Wir hatten alles sehr viel spass dabei. Am Freitag konnten wir mit Obrenovic Joga machen, leider nur bis 9:40. Bis 10 Uhr hatten wir Pause. Danach bekamen wir einen Vortrag von Herrn Lenzo über das Thema Sicherheit im Netz. Dabei ging es um Privatsphäre und wie man sich Schützt im Internet. Am Nachmittag Hatten wir den Rückblick über die Projektwoche. Danke an alle Lehrer die daran Beteiligt waren, wir hatten sehr viel spass und lehrten etwas Neues. Mann kann die Sofas und die Dekorationen und anderen Sachen die die 2. Sekundarklasse gemacht hat im Gang finden.

Dunja


Am Montagmorgen teilten wir uns zuallererst in zwei Gruppen auf, die eine Gruppe ging mit Herr Dias in den Werkraum, um die Sofas und den Tisch herzustellen, die andere Gruppe ging mit Frau Manser in die Kochschule. Die Gruppe bei Frau Manser stellte zuerst sehr viele Bömmel her, um Diese zu einem Vorhang zusammenzuknöpfen. Am Montagnachmittag Führte die Werkgruppe ihre Arbeit an den Möbeln her und die Textilgruppe traf sich im Textilwerken, um verschiedene Girlanden, Dekoherzen und Tischläufer herzustellen. Da die Farbgebung Gelb, Schwarz und Weiss ist, stanzte jemand aus gelbem Papier verschiedene Schmetterlinge aus, die dann an der Wand in der Nebenaula und an den Wänden neben den Sofas hingeklebt wurden. In der Nebenaula wurden auch verschiedene Plastikpflanzen in auf Tischen drapiert.
Am Dienstagmorgen trafen wir uns, wie die ganze Woche schon, um 8:15. Die Gruppe von Herr Dias überlegte sich noch diverse Spiele, wie zum Beispiel Mühle, Eile mit Weile oder ein Leiterlispiel, die sie dann auch mit mehr oder weniger Erfolg Produzierten. Diese Spiele sind nun in der Schublade des Tischchens versorgt.
Am Dienstagnachmittag arbeiteten die Gruppen weiter. Um drei Uhr fing die Textilgruppe an, in der Kochschule Ananas, Äepfel und Bananen zu schneiden und Schokolade zu Schmelzen. Als alles bereit war assen wir im Zimmer von Herr Dias Schokoladenfondue.
Am Mittwochmorgen gingen manche der Textilgruppe in den Wald um verschiedene Äeste und Tannenzapfen zu suchen, und stellten noch andere dekoartikel her. Als alle wieder mit den Aesten zurückgekommen waren, machten wir Bilderrahmen für die Schulhausflure.
Am Donnerstagmorgen hatten wir bei Frau Obrenović und Marieke Schule. Marieke kommt eigentlich aus den Niederlanden und war dort auch Lehrerin. Mit ihr malten wir Bilder und spielten Spiele.
Am Donnerstagnachmittag stellten wir mit Frau Obrenović Anti-Stressbälle her, doch leider gingen einige darauf kaputt und im ganzen Schulzimmer waren Reiskörner verteilt. Am Freitagmargen machten wir zuerst Yoga mit Frau Obrenović. Danach kam Herr Lenzo und hielt einen Vortrag über die Sicherheit in Sozialen Medien.
Am Freitagnachmittag schreiben wir diesen Text.

Allegra
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