Schule Stein AR
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Themenwoche_1. Sek
Sa, 01. September 2018
Montag
Am Montag 20.8.2018 fuhren wir mit dem Velo nach Appenzell und danach mit dem Zug nach Gais. Von da an gingen wir zu Fuss weiter. Wir liefen in den Walderlebnisraum. Eigentlich wollten wir bräteln durften aber dann doch nicht wegen der Waldbrandgefahr.
Im Wald holte uns ein Förster ab, führte uns eine Stunde im Wald herum und erklärte uns viele Dinge über den Wald.
Danach spielten wir 15/14 und Schitliverkickis. Plötzlich rannte Tanja hinter dem Unterstand hervor. Sie hatte mehre Wespenstiche (wahrscheinlich war sie in ein Wespennest getreten!)als sie nachzählte waren es 19. Magdalena hatte auch 2 Stiche
Andra

Am Montagmorgen trafen wir uns um Viertel nach acht bei dem Veloständer. Von dort fuhren wir über Haseln nach Appenzell. Anschliessend fuhren wir mit dem Zug nach Gais. Wir liefen zum Walderlebnisraum. Als wir angekommen waren begrüsste uns der Chef vom Walderlebnisraum. Daraufhin konnten wir Znüni essen. Anschliessend liefen wir mit dem Förster eine stunde im Wald herum und erklärte uns spannende und wissenswerte dinge über den Wald. Als wir zurück kamen konnten wir zuerst zu Mittag essen, leider konnten wir wegen der Waldbrandgefahr nicht Bräteln. Nach dem Mittagessen spielten wir verschiedene Spiele wie 15-14 oder Schittliverkickis. Als plötzlich Tanja, Tamara, Magdalena und Nick aus Ihren verstacken kamen, sie sind bei einem Wespennest das heruntergefallen war vorbeigelaufen und die Wespen hatten sie attackiert. Als Tanja nachzählte waren es 19 Wespenstiche.
Allegra

Dienstag
Dienstagmorgen bis zur Pause
In der Projektwoche machen wir selber ein Liegestuhl.
Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe war bei Frau Nolfi und konnte ein Bericht schreiben über ihre Eltern, Grosseltern und Urgrosseltern wie sie früher gelebt haben und danach ein Audio aufnehmen.
Die zweite Gruppe war bei Herr Dias. Sie konnten das Holz einzeichnen für den Liegestuhl.

Dienstagmorgen nach der Pause
Die gruppen musste den Platz wechseln und die erste Gruppe musste zum Herr Dias und die zweite Gruppe zur Frau Nolfi.
Am Mittag konnten wir alle wieder Nachhause Mittagessen.

Dienstagnachmittag
Am Dienstagnachmittag ging die erste Gruppe zu Herr Dias ins Werken, sie konnten die eingezeichneten Holzstücke zurecht sägen. Die zweite Gruppe war bei Frau Scherrer und konnten die Stoffe nähen für den Liegestuhl. Nach einer Lektion mussten wir Arbeit wechseln.
Uns hat es sehr spass gemacht.

Dunja und Melanie



Heute morgen haben wir gesägt, gefeilt und gebohrt.
Von herr Dias schpendierte uns Getränke sinalco,schorle,orangina und ICE Tee.
Manuel samelte die Bächer ein. Ich glaube das die lese-Liegestühlen gut werden.
Fabiene hat sich am Borer verletzt und hat die Verletzung gekühlt.
Die projekt woch wahr sehr gut.
Kim und Nick


Mittwoch
Am Mittwoch versammelten wir uns um 8:03 Uhr bei der Post Stein AR. Damit wir mit dem Postauto nach St.Gallen. Danach fuhren wir mit dem Zug nach Buchs. Und dann gingen wir mit dem Bus nach Werdenberg. Dort hatten wir eine Führung durchs „Stätdli“. Das war sehr interessant gewesen. Danach bekamen wir die Kopfhörer. Um Geschichten zu hören von Früher. Im Schlangenhaus waren die Geschichten wie die armen Leute früher gelebt hatten. Im Schloss hatte es Geschichten wie die reichen Leute gelebt hatten. Das war beides sehr interessant. Danach war es schon Zeit un das Mittagessen verspeisen. Danach mussten wir wieder zurück mit dem Bus nach Buchs. Danach mit dem zug nach St. Gallen. Und am Schluss wieder nach Stein zurück.
Karin

Am Mittwoch versammelten wir uns um 08:03 Uhr bei der Post Stein. Dann fuhren wir mit dem Postauto nach St.Gallen. Und dort fuhren wir dann mit dem Zug nach Buchs und dann mit dem Bus nach Werdenberg. Als wir angekommen sind hatten wir dann eine Führung durch das „ Städli“. Danach durften wir entweder in das Schlangenhaus dort ging es darum wie die armen Leute gelebt hatten oder ins Schloss dort gingen drum wie die Reichen gelebt haben. Wir bekamen ein Audioführer und dann liefen wir durch das Schlangenhaus oder durch das Schloss.
Tanja

Am Mittwoch gingen wir nach Werdenberg,dass ist die kleinste mittelalterliche Holzhaus Stadt.
Wir fuhren mit dem Postauto nach St.Gallen Bahnhof, von da aus ging es mit dem Zug Eineinhalb Stunden richtung Werdenberg und dann mit dem Postauto 5 min ans Ziel !! ☺
Dann hatten wir eine Führung durch Werdenberg. Nach der Führung durften wir frei im Stättli herum laufen die einten gingen ins schloss die anderen ins schlangenhaus.
Fabien

Donnerstag
Am Donnerstag, Morgen hatten wir Werken. Zuerst hatten wir alle Sachen geholt und wir stellten die Tische auf und dann ging es los. Am ersten Tisch musste man sägen. Am zweiten Tisch musste man Schleifen. Und am dritten Tisch musste man Bohren. Als alle soweit fertig waren hatten wir dann die Teilchen zusammen gebaut. Zuerst hatten wir noch einmal ein bisschen Bohren müssen, dann hatten wir geleimt und geschraubt. Wir kamen sehr ins schwitzen. Dann war Pause wir bekamen zwei Becher voll zu trinken. Nach der Pause machten wir weiter an denn Lessestühle. Es ging weiter wie vor der Pause. Dann wurde bald Mittag und gingen nach Hause.
Manuel und Florian


Freitag
Am Freitag hatten wir das Thema Verantwortung. Besser gesagt, wir hatten uns auf den Dienstag vorbereitet. Frau Nolfi schrieb das Wort Verantwortung an die Tafel und wir mussten zu jedem Buchstaben eine Situation aufschreiben. Danach musste jeder eine Situation aufschreiben, die man in seinem Leben erlebt hat. Dann sassen wir alle mit unseren fertigen Lesestühlen in der Aula und erzählten uns die Geschichten. Das fand ich sehr lustig. Bis zum Mittag spielten wir noch Werwölflen, Pantomyme, „Wer bin ich?“ und weitere Spiele. Das alles war sehr lustig. Etwa um halb Zwei brachten alle diese Sachen, die sie mitnehmen mussten. Denn wir assen alle zusammen in der Schule Zmittag. Es gab Käsefladen, Rüeblisalat, Pommes Chips, Rüeblikuchen, viele verschiedene Getränke und einen Zwetschgenkuchen.
Magdalena und Tamara

Am Freitag war der letzte Tag der Projektwoche. Um 8:15 fing die schule an, wir hatten bei Frau Nolfi Schule wir beschbrachen was Verantwortung ist. Nachher mussten wir zu jedem Buchstaben des Wortes ein Nomen finden wo man Verantwortung braucht. Als wir fertig waren spielten wir Werwölfeln die Werwölfe hatten gewonnen. Nach der ersten Runde mussten die, die denn Text von früher noch nicht aufgenommen haben, den Text aufnehmen. Danach richteten wir uns ein für den zum Mittagessen. Das Mittagessen war leider kalt aber sehr gut. Danach spielten wir Winkerlis und Sternlein, Sternlein Guck alle machten mit , danach gab es Dessert und wir musten alles aufräumen. Es war ein sehr schöner Tag.
Beat und Ueli

Schul- und Erlebniszug der SBB
Am Dienstag nach der Pause gingen wir direkt mit dem 10:03 Postauto nach St-gallen.
Dort holte uns ein Mann ab Danach gingen wir in den Zug zu den Garderoben dort erklärte uns die Regeln.
Danach schauten wir gemeinsam einen Film über die Sicherheitslinien und die Stromleitung.
Danach teilten wir uns in 2 Gruppen auf.
Und eine weitere SBB Person kam dazu und übernahm die zweite Gruppe.
Die einte Gruppe ging in den Bereich Mobillität
Jaro und Ueli
Themenwoche Gesundheit der 2. Sek(15)
Fr, 24. August 2018 - Mo, 08. Juli 2019
In der 2. Schulwoche fand die Themenwoche Gesundheit der 2. Sek statt.

In dieser Woche erlebten die Schülerinnen und Schüler viele Aspekte rund um bewusst Leben in abwechslungsreichen Lerneinheiten.

Als spezielle Höhepunkte entdeckten die Schüler und Schülerinnen oft schwimmend den Flusslauf der Sitter vom Badeplatz Strom bis zur Ganggelibrücke, stellten eigene Salben und Kosmetika und einen feines Zmorgebirchermüesli her, testen in der Sporthalle das Können beim Slackline-Laufen und stellten ihre Fragen rund um Sexualität an Frau Lehnhard.
Am Freitag endete die Woche mit einem Spielnachmittag bei Kuchen und Getränken in der Aula.
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Lagerblog Freitag - 3. Oberstufe(3)
Fr, 24. August 2018
Am Freitag haben wir die ganze Bude geputzt und sind danach abgereist.
Das Putzen war nicht so lustig aber wir brauchten nicht so lange. Als alle fertig waren haben wir uns langsam auf den Weg gemacht um heil und munter zu Hause im schönen Appenzellerland anzukommen.

Hannes und Alex
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Lagerblog Donnerstag - 3. Oberstufe(5)
Do, 23. August 2018
Heute wurden wir von den Lehrern um 7:15 Uhr geweckt. Dann assen wir alle gemeinsam Frühstück und machten uns um ca. 8.00 Uhr mit dem Zug auf den Weg zur Inlineskatestrecke. Von dort aus rollten wir ca. 9 Kilometer Richtung Neuchâtel. Es war sehr heiss und es gab ein paar lustige Unfälle, die aber nicht gefährlich waren. Wir hatten alle sehr viel Spass dabei und zur Abkühlung gingen wir noch in den See baden. Danach fuhren wir mit dem Bus in die Stadt Neuchâtel. Von dort aus hatten wir 2h 5min Zeit, uns in Gruppen die Stadt anzusehen und Mittag essen zu gehen. Dazu konnten wir eine Foto-Challenge machen, die von den Lehrpersonen ausgedacht worden war. Um 15.40 Uhr traf sich die ganze Klasse am besagten Ort wieder. Der Gewinner der Foto-Challenge waren Selina, Salomé, Madita und Céline K, diese bekamen einen coolen Preis. Danach gingen wir zurück ins Lager-Haus, machten uns frisch und die Kochgruppe (Sabrina, Jasmin und Simon) machte Älplermagaronen. Wir losten unsere Plätze wie am Vorabend aus und assen dann alle gemeinsam. Am Abend hatten Céline K., Hannes und Salomé das Programm vorbereitet. Wir bekamen einen Zettel, wo drauf geschrieben war, mit was oder wem man ein Foto machen sollte, also auch eine Foto-Challenge. Es war sehr amüsant, da wir auch alle in Bewegung waren und alle was zu tun hatten. Hier gab es auch wieder einen Gewinner, es war die Gruppe mit Leonie, Céline B. und Dario. Nach dem Abendprogramm sassen wir alle miteinander noch im Gemeinschaftraum spielten Spiele, redeten und so weiter. Wir hatten heute sehr viel Spass. Wir gingen etwas später ins Bett, da es unser letzter Abend im Lager in Vaumarcus ist und morgen ist schon wieder unser Abreisetag also geniessen wir es noch.

Madita und Céline K.
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Lagerblog Mittwoch - 3. Oberstufe(4)
Mi, 22. August 2018
An diesem Morgen wurden wir wieder mal einigermassen sanft von den Lehrern geweckt. Als es alle aus dem Bett geschafft hatten, genossen wir unser leckeres Frühstück. Nachdem alle gesättigt waren, nahmen wir den Zug Richtung Noiraigue. Wir konnten den Creux du Van schon von Weitem sehen. Wir sind sofort losgelaufen als wir angekommen sind. Am Anfang war es relativ gemütlich und schattig zum wandern. Später wurde es sehr steil und es waren alle sehr erschöpft. Doch als wir alle heil oben angekommen sind wartete eine wunderschöne Aussicht auf uns. Wir schossen viele tolle Bilder und genossen einen leckeren Lunch. Schon bald ging es wieder auf den Rückweg. Dieser verging im Nu und schon waren wir unten angekommen. Alle waren sehr erschöpft doch da kam auch schon die Aufmunterung: Die Lehrer spendierten uns ein leckeres Eis. Wir freuten uns alle sehr darüber. Nun mussten wir schon wieder in den Zug nach Hause einsteigen. Fast alle schliefen während der Fahrt ein. Zu Hause angekommen wollten alle nur noch duschen gehen und die Zeit mit den Freunden verbringen. Alle hatten natürlich wieder Hunger, der mit dem Gericht: „Herdöpfelstock mit Bräätchügeli“ gesättigt wurde. Wir freuen uns jetzt auf ein spannendes Abendprogramm das aus Spielen besteht.

Selina und Eliane
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Lagerblog Dienstag - 3. Oberstufe(6)
Di, 21. August 2018 - Di, 21. August 2018
Früh morgens um 6 Uhr wurden wir von den Lehrern geweckt. Wir assen zusammen Frühstück und machten uns später mit warmen Kleidern auf den Weg zum Bahnhof. Mit einigen Zwischenhalten fuhren wir nach Vallorbe. Vom Bahnhof aus liefen wir etwa eine halbe Stunde an einem Bach entlang zur Tropfsteinhöhle. Dort wurden wir schon von unserem „Guide“ erwartet. Er erklärte uns, wie Tropfsteinhöhlen entstehen und wie sie heranwachsen. Wir durften die spektakulären Steinsäulen betrachten und fotografieren. Nach einer einstündigen Führung assen wir zusammen unseren Lunch vor der Höhle. Nach einem kurzen Lauf wurden wir von einem Schulbus abgeholt, der uns zu einer Militärfestung brachte. Dort hatten wir einen neuen Reiseleiter, der uns durch die Militärfestung führte, die vom zweiten Weltkrieg stammte. Die Militärfestung befand sich 33 Meter unterirdisch. Nach dieser spannenden und informativen Führung liefen wir rasch zum Bahnhof, wo kurze Zeit später auch unser Zug eintraf. Mit dem Zug fuhren wir in unser Haus zurück in Vaumarcus. Dort genossen wir das feine Abendessen(Ghackets und Hörnli), das von der Kochgruppe zubereitet wurde. Nach dem Essen besammelten wir uns für das Abendprogramm. Wir mussten verschiedene Wettkämpfe in Gruppen bewältigen. Später gab es Kuchen und danach gingen alle zufrieden ins Bett.

Sabrina und Jasmin
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Lagerblog Montag - 3. Oberstufe(5)
Mo, 20. August 2018 - Mo, 20. August 2018
Alle Schüler kamen am Montagmorgen mit schwerem Gepäck in der Post Stein an. Nach ca. 4 Stunden Posti/Zug fahren, kamen wir endlich in Vaumarcus an. Das Essen von Frau Beers Auto mussten wir in grösster Hitze ins Haus tragen. Mit dem Gepäck bezogen wir unsere Zimmer und richteten uns ein. Mit viel schwitzen liefen wir den Berg hinunter zum Neuenburgersee und badeten und hatten viel Spass. Als wir zuhause ankamen, fingen wir zu sechst an zu Kochen. Zum Abendessen gab es Fajitas. Das Abendprogramm hatten Eliane, Alex und Selina geplant. Es gab zwei Gruppen und wir spielten Schnitzeljagd mit verschiedenen Aufgaben. Als Belohnung gab es für alle Marshmallows. Mit dem schönen Hintergrund machten wir alle zusammen ein Foto. Wir liefen alle miteinander zum Lagerhaus und gaben uns gegenseitig Feedback. Die Jungs spielten mit den Jasskarten und die Mädchen gingen früh ins Bett.
Céline B. und Leonie
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Lagerblog zu den Vorbereitungen - 3. Oberstufe
Fr, 17. August 2018
Hinter einem einwöchigen Lager gehört sehr viel Vorbereitung dazu, darunter gehören Abendprogramme und Abendessen, das wir als Schüler selber organisiert haben. Alle haben viel Zeit und Arbeit in das Lager reingesteckt.
Wir mussten das Abendessen selbst organisieren, das heisst, die Einkaufliste im Voraus schreiben, damit wir die Preise und Mengen der Produkte gewusst haben.
Am Montag kochten Madita, Leonie, Celine B. und Dario Faijtas. Das Auftischen mussten jeden Abend und Morgen die Schüler übernehmen. Am Abend gab es wieder Abendprogramm (Schnitzeljagd), was Selina, Eliane und Alex machten. Dafür bekamen wir in der Schule genügend Zeit, um es vorzubereiten. Wir konnten es uns selbst ausdenken und eine Liste dazu schreiben, wie viel Zeit wir dafür brauchen, Materialien und wer es mitbringt,, ob es Preise gibt wer was sagt und den Ablauf. Das konnten wir alles in den Gruppen besprechen und einteilen.
Am Dienstag waren Selina, Eliane und Alex dran, sie kochten am Abend Gehacktes mit Hörnli. Das Abendprogramm gab es dieses Mal von Madita, Leonie, Celine B und Dario, die eine kleine Olympiade auch selbst organisiert haben.
Für den Mittwoch planten wir, mit der Klasse Inlineskaten zu gehen. Dafür mussten wir am Mittwoch vor dem Lager alles Material, das heisst Handschoner, Skates und Helm, dabei haben. Dann fuhren wir miteinander um zu schauen, ob es alle können. Es gab einige, die dann im Lager mit dem Kickboard kommen mussten, die mussten das auch selbst mitbringen. Kochen mussten am Mittwoch Céline K., Salomé und Hannes, sie machten Kartoffelstock mit Brätkügeli. Das Abendprogramm hatten Jasmin, Sabrina und Simon, sie machten ein Spiel mit Sugus wo man Aufgaben gestellt bekam und der höchste Einsatz von den Sugus musste dann die Aufgabe lösen. Das Inlineskaten mussten wir dann aber auf den Donnerstag verschieben wegen dem Wetter, das heisst, wir gingen am Mittwoch Wandern und am Donnerstag Inlineskaten und am Nachmittag in die Stadt Neuchâtel, wo wir in einer gegebenen Zeit selbst schauen mussten wann wir wo sein mussten.
Am Donnerstag waren dann Jasmin, Sabrina und Simon mit Kochen dran es gab Älplermagaronen. Das Abendprogramm kam am letzten Tag von Salomé, Céline K. und Hannes. Es gab eine Foto-Challenge. Am Freitag mussten wir noch Putzen und fuhren nach Hause.

Selina, Madita, Salomé und Sabrina
Anders sein - normal sein(11)
Di, 13. März 2018 - Mi, 13. März 2019
Anders sein - normal sein

Juhuu, endlich beginnt die Themenwoche. Wir starteten mit dem Bewegungsspiel „Bis zum Gehtnichtmehr“. Jemand macht eine kleine Bewegung oder Geste, die dann reihum immer weiter übertrieben wird. Aus einem schüchtern angedeuteten Lächeln wurde so zum Beispiel lauter Jubel. Danach versuchten wir „normal“ zu definieren und diskutierten über Vorurteile.
Am Freitagmorgen beschäftigten wir uns dann noch einmal mit diesem Thema. Wir spielten verschiedene Szenen in 2er- oder 3er-Gruppen. Von der Szene gab es jeweils zwei verschiedene Varianten, je nachdem wie die Betroffenen reagiert haben. Es gab kleinere Diskussionen über die Szenen.

Sehbehinderung
Wir bekamen verschiedene Brillen um zu probieren, wie es ist, wenn man blind oder sehbehindert ist. Es war sehr interessant zu sehen, wie man klar kommt, wenn man eine starke Sehbehinderung hat. Wie ist es, wenn einem langweilig ist und man eine Sehbehinderung hat? Wir hatten verschiedene Spiele, die man auch mit einer Sehbehinderung spielen kann, zur Auswahl. Diese Spiele haben viele Tastpunkte, die man fühlen kann. Diese zu erspüren war aber nicht einfach. Wir durften ausserdem mit einer Schlafmaske und dem Blindenstock durch das Schulhaus gehen. Herr Schadegg erklärte uns an der Wandtafel die Funktion der Augen. Wir lernten ein wenig mit der Blindenschrift umzugehen. Unsere Namen schrieben wir auch in der Blindenschrift. Uns hat dieser Workshop mega viel Spass gemacht.

Gehörlos
Zu Beginn des Workshop „gehörlos“ begrüsste uns Frau Scherrer in Gebärdensprache. In der Gebärdensprache wird alles nur durch Bewegungen mit Händen mitgeteilt. Wir fanden es spanend zu erraten, was Frau Scherrer genau ausdrücken wollte. Sie erzählte uns, dass sie einen gehörlosen Sohn und deswegen die Gebärdensprache gelernt hat.
Auf einem Bild zeigte sie uns wie ein normales Gehör funktioniert.
Wir lernten auch das Cochlea Implantat kennen. Das ist ein Hörgerät, mit dem auch Gehörlose ein bisschen hören können. Zum Schluss durften wir alle das ABC in der Gebärdensprache ausprobieren.

Die fünf Sinne
Am Montagnachmittag testeten wir unsere Sinne. Es gab verschiedene Posten. An einem Posten testeten wir die Zunge. Wir prüften, wo wir bitter, süss, salzig und sauer schmeckten. An einem weiteren nahmen wir ein Stück Papier und legten es dem anderem auf die Hand. Wenn man schnell das Papier wegnimmt und es wieder schnell auf die Hand legt, spürt man auf einmal nicht mehr, ob es noch auf der Hand ist oder nicht. Am dritten Posten prüften wir durch piksen mit Büroklammern, wo wir am besten spüren.
Wenn ein Sinn nicht mehr funktioniert, erlebt man die Welt anders. Oft werden dann die anderen Sinne ausgeprägter.

Rollstuhlsport
Sport im Rollstuhl – ist das überhaupt möglich? Ja es geht, wir erlebten einen tollen Dienstagmorgen mit Sandra Graf. Am Anfang erzählte Sandra Graf wie sie als Folge durch einen Sturz von den Schaukelringen gelähmt wurde.
Am Anfang machten wir eine Stafette im Rollstuhl, danach spielten wir Basketball, was eine grosse Herausforderung für alle war. Später spielte die erste Gruppe noch Rugby. Beim Rugby machten die Gruppen viel mehr Punkte als beim Basketball, denn es ist es sehr schwierig, den Ball aus dem Rollstuhl in den Korb zu werfen. Wir würden gerne wieder einmal Sport im Rollstuhl machen, obwohl wir Muskelkater in den Armen bekamen.

Kochen mit Asylsuchenden
Am Dienstagmorgen kamen fünf in Stein wohnende Asylsuchende zu Besuch. Sie erzählten uns, wo sie herkommen, wie ihre Flucht verlief, ob sie Familie haben und wie lange sie schon in der Schweiz sind.
Am Nachmittag kochten wir unter Anleitung der Asylsuchenden zwei tolle Desserts. Der eine war ein spezieller Schokoladenkuchen. Der andere war eine Reisspezialität, die sie einmal im Jahr essen dürfen – was für eine Ehre.
Leider konnten nicht alle auf einmal kochen. So spielten die Schüler, die nicht kochten mit den übrigen Gästen Karten. Einige Schüler versuchten diese über den Tisch zu ziehen ☺, dies gelang aber nur am Anfang und war recht lustig. Die süsse und gleichzeitig scharfe Reisspezialität mit Cashewnüssen kam bei den Schülern nicht so gut an, da sie sehr fremd war. Der Schokoladenkuchen traf schon eher den Geschmack der Schüler ☺. Diese Begegnung hat uns gezeigt, dass die Asylbewerber nette Menschen sind. Obwohl die Verständigung manchmal schwierig war, konnte man gut mit ihnen reden.

In der Steig
Nach einer morgendlichen Radeltour von Stein nach Appenzell wurden wir in der „Stääg“ von Heinz begrüsst. Er ist der Abteilungsleiter und stellte uns mit vielen Zahlen das Wohn- und Werkheim vor. Danach machten wir zusammen mit den Bewohnern Znünipause. Etwas speziell war es schon, einfach so neben fremden Leuten am Tisch zu sitzen. Beim Arbeiten in den verschiedenen Abteilungen Industrie, Holzbau, Metallbau, Küche oder dem Atelier lernten wir aber einige der Bewohner etwas näher kennen und miteinander reden wurde einfacher. Die Bewohner waren sehr offen, haben von sich erzählt, uns Sachen gefragt und Spässe gemacht. Am Mittag hatten alle Hunger. Unsere Klasse, die Bewohner und die Betreuer assen, redeten und lachten miteinander. Nach dem Essen gingen wir mit einigen Bewohnern in den Spielraum. Dort spielten wir Pingpong und Tischfussball. Man konnte auch die beiden Kanarienvögel Susi und Fritzli besuchen. Um 13:00 Uhr machten sich die Bewohner wieder an die Arbeit und wir uns auf den Heimweg.

Vorureile und Anders sein
Als wir am Donnerstagmorgen in unser Klassenzimmer kamen, sahen wir auf dem Beamer ein Bild des berühmten Astrophysikers Steven Hawking. Wir nahmen ihn als Beispiel für unser Thema «anders sein» und Vorurteile. Wir schauten uns auf der SRF Seite TrueTalk Porträts über Menschen an, die anders sind. Sie handelten zum Beispiel von Menschen, die besonders klein oder gross sind, solche mit Trisomie 21, von Holligans oder solchen, die besondere Berufe haben wie Prostituierte.
Am Nachmittag sahen wir zusammen den Film ,«Intouchable». Hauptperson im Film ist der reiche, gelähmte Philippe. Er suchte einen Pfleger und traf auf Driss. Driss hatte kein Mitleid mit Philippe sondern behandelte ihn wie einen ganz normalen Menschen. Manchmal war Driss auch sehr respektlos, aber Philippe wollte genau das. Er wollte nicht «verhätschelt» werden. Philippe wurde eine ganz neue Welt geöffnet und es entwickelte sich eine aussergewöhnliche Freundschaft.
Aus dem Film kann man lernen, dass Leute mit Behinderungen auch ganz normal behandelt werden wollen.

Die Kantonspolizei auf Besuch
Gewalt halt! Zwei Polizisten der Kantonspolizei erzählten aus ihrer Tätigkeit mit Jugendlichen im Appenzellerland. Wir besprachen zusammen, wie verschieden wir Gewalt empfinden und welche Formen von Gewalt vorkommen. Interessant war auch, dass Jugendliche im Jugendstrafrecht für ihr Tun verantwortlich sind. Es war ein lehrreiches Referat.
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Top Secret – das Agentenfieber geht um!(13)
Mo, 19. Februar 2018 - Fr, 01. Februar 2019
In Werken der 1. Sek ging es in den vergangenen vier Wochen fastnächtlich zu und her.

Kleisterschalen, Zeitungsknäuel, Farben, Klebeband werden gebraucht – ein Böggkopf entsteht. Die Mädels planen eine Agentin, die Jungs wären eher für einen gefährlichen Agenten. Im textilen Werken wird ein Schnittmuster für den Kopf entworfen. Gemeinsam wird der Kopf mit Zeitungsknäueln gefüllt. Ach, das ist ja eine Melone! Nun müssen noch, bis der Kopf in Form kommt, etliche Bahnen Knäuel anklebt werden.
Eine Schülergruppe kümmert sich um den Böggkörper. Da wird Klebeband um das Holzgestell und die Strohbündel gewickelt. Wir dick soll die Agentin werden? Reichen die beiden Strohballen?
Im textilen Werken entstehen die Kleider. Ein Hemd und eine Hose in schwarzem Stoff werden nach dem Schnittmuster, das Frau Scherrer gezeichnet hat, zugeschnitten und zusammengenäht. Schuhe, Hände, Halstuch entstehen – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Und unser Bögg? Der wartet geduldig und lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Die muntere Schar der 1. Sek Schülerinnen und Schüler ist wirklich bereits in Fastnachtsstimmung. Immer neue Ideen tauchen auf und werden umgesetzt. Es entsteht ein Fotoapparat, ein Feldstecher, eine Pistole, eine Haftbombe. Mister Q von James Bond hätte seine Freude an der Experimentierlust der Schülerinnen und Schüler gehabt.
Und dann ist das Werk vollendet. Mit vereinten Kräften, ist der gross und auch schwer, wird er in die Aula getragen, auf seinen Wagen gesetzt, zusammengebaut und mit seinen Accessoires ausstaffiert.
Stolz sitzt SIE oder ist es ein Er da und wartet auf den grossen Auftritt am Sonntagabend.
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