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Fasnacht 3.-6. Klasse(10)
Fr, 20. Februar 2026

Am Fasnachtsmorgen herrschte in der Schule schon früh eine fröhliche Stimmung. Viele Kinder kamen verkleidet und zeigten stolz ihre bunten Kostüme. Die 3. und 4. Klasse feierte in Frau Knöpfels Zimmer ihre Party und die 5. und 6. Klasse bei Frau Giuga, wo die Kinder der 6. Klasse die Party organisiert haben. Es wurde getanzt, gelacht und laute Musik gespielt. Wer etwas Ruhe brauchte, konnte die Zeit im Spielzimmer verbringen oder Fasnachtsmasken malen. In der Pause gab es für alle einen leckeren Berliner. Es war ein fröhlicher und lustiger Fasnachtsmorgen.

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Bunte Kostüme und beste Stimmung bei der Schulfasnacht 2026 Zyklus 1(1)
Fr, 20. Februar 2026

Mit viel Musik, guter Laune und fantasievollen Kostümen wurde am vergangenen Freitag in der Turnhalle, die diesjährige Schulfasnacht gefeiert. Schon am Morgen strömten Prinzessinnen, Piraten, Superhelden und wilde Tiere durch die Gänge der Schule. In der geschmückten Turnhalle mit Discokugeln wurde ausgelassen gefeiert. Alle hatten sichtlich Spass. Wem es dann doch zu wild wurde, hat es sich auf der Ruheinsel gemütlich gemacht oder gemalt. Für das leibliche Wohl sorgte ein feiner Berliner.
Die Schulfasnacht war auch in diesem Jahr wieder ein Highlight und wird allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben.

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Jugendparlament macht’s möglich: Ein rundum gelungener Schneesporttag (10)
Mi, 18. Februar 2026

Im Herbst entschied das Jugendparlament (JUPA) der Oberstufe Stein nach Rücksprache mit den Klassen, einen Schneesporttag zu organisieren. Die Idee stiess auf grosse Begeisterung.

Aurelia Krüsi (2. Sek) stellte daraufhin mit einem Carunternehmen ein attraktives Gesamtpaket zu einem fairen Preis zusammen. Die JUPA-Mitglieder organisierten die Anmeldungen, während die Lehrpersonen die Betreuung und Einteilung der Ski- und Snowboardgruppen koordinierten. Das Zusammenspiel zwischen der Schülerschaft und dem Lehrpersonenteam funktionierte vorbildlich.

Frühstart mit bester Stimmung
Mit dem Doppelstöcker-Car von Hundwil aus machten sich 61 Jugendliche frühmorgens auf den Weg in die Flumserberge. Pünktlich um 06.30 Uhr und bei bester Stimmung starteten wir in den Tag.

Bereits im Car wurden wir von Rita Krüsi, unserer aufmerksamen Hostess, mit einem feinen Frühstücksgipfeli überrascht. Chauffeur Manuel navigierte uns äusserst umsichtig und ruhig die kurvigen Strassen den Stoss hinunter – niemandem wurde schlecht. Im Rheintal begrüssten uns das Morgenrot und erste Sonnenstrahlen.

Organisation zahlt sich aus
Da die Gruppeneinteilung bereits im Vorfeld durch das JUPA gemeinsam mit den Klassen festgelegt worden war, konnten die elf Gruppen nach der Ankunft in Tannenboden zügig starten. Punkt 09.00 Uhr bestiegen wir die Gondel Richtung Maschgenkamm.

Der viele Neuschnee der vergangenen Tage sorgte für herrlich weiche Pisten. Immer wieder blinzelte die Sonne durch die Wolkendecke und verlieh dem Wintertag eine besondere Atmosphäre.

Gemeinsames Mittagessen in der Molseralp
Um 11.30 Uhr trafen wir uns in der Molseralp in einem separaten Raum beim gemütlichen Kaminfeuer zum gemeinsamen Mittagessen. Die Spaghetti schmeckten ausgezeichnet und alle wurden mehr als satt.

Während der Mittagspause setzte erneut Schneefall ein – der guten Stimmung tat dies jedoch keinen Abbruch. Gut gelaunt genossen die Jugendlichen die winterlichen Bedingungen auf den verschneiten Pisten.

Überraschung auch auf der Heimfahrt
Am Nachmittag fanden alle gesund und müde den Weg zurück zum Car. Die Rückfahrt ins Appenzellerland wurde erneut von Rita begleitet, die uns mit frischem Schnittbrot und heissem Punsch überraschte – ein gelungener Abschluss eines intensiven Tages.

Auch das Alternativprogramm war ein voller Erfolg
Nicht nur die Wintersportbegeisterten kamen auf ihre Kosten. 25 Jugendliche entschieden sich für das Alternativprogramm in Stein.

Die JUPA-Mitglieder Pascal Grob und Roman Zuberbühler organisierten eine abenteuerliche Schnitzeljagd durch das Dorf, begleitet von zwei Lehrpersonen. Auch hier standen Teamgeist, Bewegung und gute Laune im Zentrum. Während zwei Stunden jagten sich zwei Gruppen gegenseitig durch das Gelände. Manchmal führte die Spur sogar rückwärts, und Wege mussten nochmals abgelaufen werden, bis die richtigen Pfeile endlich gefunden waren.

Ein feines Znüni durfte zur Stärkung mitgenommen und unterwegs verzehrt werden. Die Teilnehmenden waren sich einig: Sie hätten sich mindestens so viel bewegt wie die Gruppe auf den Pisten – hügelauf, hügelab, durch Wald und über Felder.

Etwa zur selben Zeit trafen alle Gruppen wieder bei der Schule ein. Die letzte halbe Stunde verbrachte ein Teil draussen mit Schittlivertschutte, andere spielten Werwölflen im warmen Schulzimmer und genossen dazu einen Tee.

Fazit
Der Schneesporttag zeigte eindrücklich, was möglich ist, wenn Jugendliche Verantwortung übernehmen und gemeinsam mit Lehrpersonen ein Projekt planen und umsetzen.

Ein herzliches Dankeschön geht an das Jugendparlament, an alle Beteiligten und im Besonderen an Manuel und Rita sowie an die Begleitpersonen Patrizia Giger, Hampi Fischer, Nicolas Dähler und Noam Broder für ihren besonderen Einsatz an diesem gelungenen Tag.

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Energie erleben – Physikunterricht mit Praxisbezug(12)
Di, 20. Januar 2026

Wie spannend und eindrücklich Physikunterricht sein kann, zeigte sich kürzlich im Fach Natur und Technik (NT) an der Oberstufe in Stein. Zum Thema „Energie“ erhielten die Schülerinnen und Schüler besonderen Besuch: Marcel Müller, Präsident des Schützenverein Stein-Hundwil, gab den Jugendlichen einen praxisnahen Einblick in die physikalischen Abläufe bei einer Schussabgabe.

Mit grosser Fachkenntnis und viel Engagement demonstrierte Marcel Müller anschaulich, was physikalisch bei einem Schuss mit dem Sturmgewehr 90 passiert.

Im Zentrum stand die Frage: Welche Energieformen sind bei einer Schussabgabe beteiligt?
Ausgehend von der chemischen Energie des Treibmittels in der Patrone zeigte Marcel Müller Schritt für Schritt auf, wie diese Energie umgewandelt wird:
• Chemische Energie wird bei der Zündung frei
• Umwandlung in Wärmeenergie, da das Pulver verbrennt
• Weiter in Druckenergie, wenn die heissen Gase hohen Druck im Lauf erzeugen
• Schliesslich in Bewegungsenergie des Geschosses, das mit rund 900 m/s den Lauf verlässt
Zusätzlich wird Energie in weitere Formen umgewandelt: Der Rückstoss der Waffe, Schallenergie, Lichtenergie des Mündungsfeuers, die Wärme im Lauf und die mechanische Arbeit für den Nachladevorgang. Diese Zusammenhänge machten deutlich, wie vielseitig und komplex Energieumwandlungen in der Realität ablaufen.

Besonders beeindruckend war die Erklärung der elektronischen Trefferanzeige: Mithilfe von drei Mikrofonen wird der Schall des Geschosses ausgewertet, sodass der Treffer auf der Zielscheibe auf etwa fünf Millimeter genau bestimmt werden kann – eine eindrückliche Verbindung von Physik, Technik und Präzision.

Neben dem Energiethema erhielten die Schülerinnen und Schüler auch einen Einblick in die Frage, was einen guten Schützen ausmacht. Schnell wurde klar: Präzision hat wenig mit Zufall zu tun. Entscheidend sind Konzentration, Fokus, mentale Ruhe, ein stabiler Ruhepuls, aber auch äussere Einflüsse wie Wetter und Lichtverhältnisse. Gute Schützen verfügen nicht nur über eine hervorragende Körperkontrolle, sondern auch Disziplin und Verantwortungsbewusstsein – Kompetenzen, die auch in der Schule von Bedeutung sind.

Der Besuch zeigte eindrücklich, wie wertvoll es ist, wenn externe Fachpersonen den Unterricht bereichern. Durch den direkten Praxisbezug wurde Physik greifbar, verständlich und nachhaltig. Solche Lerngelegenheiten wecken Neugier, vertiefen das Verständnis und bleiben den Jugendlichen lange in Erinnerung – ganz im Sinne eines zeitgemässen, lebensnahen Unterrichts an der Schule Stein.

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Ein besonderer Schultag(15)
So, 18. Januar 2026

Am Morgen war ein Besuch im Naturmuseum geplant. Schon die Fahrt in die Stadt St.Gallen und das Warten auf den Stadtbus war ein Abenteuer. Gibt es doch so viele verschiedene Leute zu sehen! Im Museum beschäftigten wir uns mit vielen spannenden Tieren, welche in unseren Wäldern, Feldern, Bergen und Gewässer leben. In 3er- Gruppen gab es dazu Aufgaben, die zusammen gelöst werden mussten. Einige Schüler durften am Schluss noch Detektiv spielen und anhand von Bildausschnitten aus dem Museum die richtigen Tiere suchen. Nach einer kleinen Stärkung aus dem Rucksack traten wir am Mittag die Heimreise wieder an. Wir waren gerade rechtzeitig zurück, um noch zusammen im Schulzimmer den Lauberhorn-Super-G anzusehen. Die Schweizer Skirennfahrer wurden von allen lautstark angefeuert und gleichzeitig noch die letzten Sachen aus dem Rucksack gegessen. Am Nachmittag gings dann noch ins Schwimmen, wo getaucht, mit Flossen geschwommen und vom Böckli gesprungen wurde. So ein Schultag wünscht man sich öfters!

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Weihnachtsvolleyballturnier 2025(45)
Fr, 19. Dezember 2025 - Fr, 18. Dezember 2026

Am 19. Dezember fand an der Oberstufe Stein wie schon seit vielen Jahren üblich das Volleyballturnier statt. Traditionell wurde um 8.15 Uhr auf der Bühne mit einem feinen Zmorge in den Tag gestartet. Selbstgemachte Zöpfli, Saft, Kuchen und andere Leckereien wurden mitgebracht und hungrig verspeist. Um 8.45 Uhr ging es weiter mit den Instruktionen in der Halle. Fast pünktlich konnten Frau Josuran und Herr Schadegg die motivierten und lustig verkleideten Schüler*innen über den Ablauf informieren, danach wurde noch kurz eingewärmt.
Die folgenden Gruppen traten gegeneinander an:
Nüd ganz hondert, Rentier Girls, Die 4 wos nöd chönd, Caballeros denividad, Mer wüssed de Name nöd, Pink Panther, D`Guschtis, Die vier Schönste, Hühnerhuufe, Daisy’s, Babos, Volleybärchen, Da random squad 2, Box Box, Die 5 Fragezeichen, Babos, Fussballfetischiste, Sibäsieche, I’m sexy and I know it, Grinch-Gang und Knickiknackinicki. Fürs Finale hielt sich auch dieses Jahr wieder ein Lehrer*innenteam bereit, bestehend aus Frau Josuran, Frau Lambauer, Herr Räss, Herr Broder und Frau Hafner.

Mit wenig Verspätung wurde endlich das erste Spiel angepfiffen. Am Speakertisch auf der Bühne hatten Frau Josuran und Herr Räss die Übersicht über den Spielverlauf und moderierten die Gruppen durch die Turniere. Zwischen den Volleyballspielen konnten sich die Gruppen an Pingpongtischen im Aktivraum weiter auspowern oder die Kolleginnen und Kollegen vom Zuschauerraum aus anfeuern. Auch einige Unterstüfler zog die Neugierde auf die Bühne, von wo aus man die Spiele beobachten konnte.
Mittags gab es eine Pause, in der sich die Spieler*innen mit Wienerli und Bürli stärken durften. Anschliessend ging das Turnier weiter, wobei alle motiviert und in fröhlicher Stimmung um die besten Plätze kämpften.

Als Schlusspunkt spielte die beste Gruppe Nüd ganz hondert mit Andrin, Jan, Laurin und Lukas gegen die Lehrergruppe mit Frau Josuran, Frau Lambauer, und Herr Räss, Herr Broder und Frau Hafner, begleitet von lauten Freudenschreien und Applaus. Gewonnen haben Nüd ganz hondert, die eben doch die Hundert voll bringen. Ins Kino dürfen zudem die Gewinnergruppen der Mädchen, die Grinch-Gang.
Zum Rangverlesen wurde das innerhalb der Klassen durchgeführte Wichteln aufgelöst. So haben sich die Lernenden im Advent gegenseitig kleine Freuden gemacht.
Danke an das Organisationsteam, das uns mit diesem Tag einen gelungenen Abschluss vor den verdienten Ferien ermöglicht hat.

Nun wünschen wir allen gute Erholung und schöne Weihnachten!


E. Rothenberger

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Unterricht, der Leben retten kann(9)
Fr, 12. Dezember 2025

Am 12. Dezember 2025 verwandelte sich das Schulhaus Stein in einen lebendigen Lernort der besonderen Art: In enger Zusammenarbeit mit dem Samariterverein Stein absolvierten die Schülerinnen und Schüler der 1. Sekundarstufe einen abwechslungsreichen Postenlauf zum Thema Erste Hilfe. Ziel war es, schulisches Wissen mit praxisnahen Situationen aus dem Alltag zu verbinden – und genau das ist eindrücklich gelungen.

In den Wochen zuvor hatten sich die Jugendlichen im Fach «Natur und Technik» intensiv mit dem menschlichen Körperaufbau, den Organen sowie dem Blut- und Sauerstoffkreislauf beschäftigt. Dieses fundierte Grundlagenwissen bildete eine zentrale Basis für den Postenlauf und ermöglichte einen nachhaltigen Praxistransfer. Besonders bei Themen wie Atmung, Kreislauf oder Reanimation wurde deutlich, warum bestimmte Erste-Hilfe-Massnahmen entscheidend sind und welche körperlichen Prozesse dabei unterstützt werden. Theorie und Praxis griffen nahtlos ineinander und machten Lernen sinnstiftend und greifbar.

An verschiedenen Posten setzten sich die Schülerinnen und Schüler aktiv mit lebenswichtigen Situationen auseinander: Reanimation (CPR), stabile Seitenlage, Verbände, Nasenbluten, Insektenstiche, Sportverletzungen sowie das korrekte Alarmieren. Statt reiner Wissensvermittlung standen Anfassen, Ausprobieren und Mitdenken im Zentrum. Die Jugendlichen arbeiteten in Gruppen und erlebten, wie wichtig ruhiges und strukturiertes Handeln im Ernstfall ist. Sie lernten, in Notsituationen Verantwortung für sich und andere zu übernehmen. Damit leistet die Schule einen wertvollen Beitrag zur Solidaritätskultur in den Gemeinden Stein und Hundwil.

Ein besonderer Dank geht an Iris Schrepfer, Karin Solenthaler, Nicole Styger und Franziska Ritter vom Samariterverein Stein, die mit grossem Engagement, hoher Fachkompetenz und einer hervorragenden methodischen Aufarbeitung die Posten altersgerecht, anschaulich und motivierend gestalteten. Realitätsnahe Fallbeispiele und der gezielte Einsatz von Übungsmaterial sorgten für nachhaltige Lernerlebnisse und grosse Begeisterung bei den Jugendlichen.

Der Unterricht zeigt eindrücklich, wie wertvoll die Zusammenarbeit zwischen Schule und Vereinen ist. Sie ermöglicht Bildung, die über das Klassenzimmer hinausgeht – und Kompetenzen vermittelt, die im persönlichen Alltag und im Notfall den entscheidenden Unterschied machen können.

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Winterwunderland(8)
Do, 27. November 2025

Am 26. November durften die Zweitklässler und Zweitkindergärtler vom alten Schulhaus miteinander einen verschneiten Morgen im Wald verbringen.

Gut eingepackt machten wir uns auf unterschiedlichen Wegen auf in den Wald. Der Weg dauerte, wie so oft, wenn Schnee liegt, etwas länger als gewohnt, so mussten z.B. viele kleine Tännchen vom Schnee befreit werden. Einmal gut durgeschüttelt und schon streckten sie ihre Äste wieder aus.

Im Wald und auf der Schneewiese verteilten die Kinder sich schnell und machten sich voller Begeisterung ans Entdecken und Spielen. Natürlich flogen ein paar Schneebälle hin und her, Hütten wurden gebaut, ein grosser Schneemann entstand, im Wald wurde gesprungen und gerutscht, ein Feuer entfacht und leckere Znüniwürste gebrätelt. Währenddessen schneite es mal stärker, mal schwächer und ab und zu fielen ein paar Schneeflocken direkt in die Znüniboxen. Das sorgte für viel Gelächter. En Guete!

Mit roten Wangen, warmen Bäuchen und vielen schönen Eindrücken machten wir uns später wieder auf den Rückweg.

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Schweizer Erzählnacht(7)
So, 23. November 2025 - Mo, 30. November 2026

Dieses Jahr stand die Erzählnacht unter dem Motto Zeitreise. Uns kam dazu die Idee, Eltern und Grosseltern zu fragen, ob sie den Kindern aus ihrem Lieblingsbuch aus ihrer Kindheit vorlesen wollen. Acht Personen stellten sich zur Verfügung und nahmen sich die Zeit, den Kindern ihre Geschichten näher zu bringen. So konnten die Kinder unter den Büchern Momo, Eine Woche voller Samstage, Sagen aus dem Südtirol, Michael von Lönneberga, Der kleine Nick, Emil und die Detektive, Der kleine Prinz und Something from nothing eine Auswahl treffen. Insgesamt reichte die Zeit für 3 verschiedene Vorlesungen. Es war so schön zu beobachten wie die Kinder den Geschichten lauschten und in eine andere Welt eintauchten. Die Erzählenden machten es ja auch sehr spannend und abwechslungsreich. An dieser Stelle nochmals ein grosses Dankeschön an alle Eltern und Grosis, die mitmachten, eine solche Erzählnacht zu ermöglichen.
Den Abend klangen wir mit einem reichen Kuchenbuffet aus. Dies verdankten wir den fleissigen Bäckerinnen und Bäckern aus den verschiedenen Klassen.

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Auf dem Eis(18)
Mi, 19. November 2025

Am 19. November wagten sich die 2. Kindergartenkinder, Erstklässler und Zweitklässler auf's Eis.
Einige sausten von Anfang an gekonnt über's Eis, andere spulten erst mal auf der Stelle und wieder andere übten sich als Stehaufmännchen.
Wir Begleiter staunten über die Ausdauer der Kinder, freuten uns an den lachenden Gesichtern, halfen - wo Hilfe nötig war und beobachteten die schnellen Fortschritte der Kinder. Wer anfangs noch spulte, rutschte schon bald über's Eis. Wer mal eine Pause brauchte, wurde im "Auto" geschoben. Wer eine Fahrhilfe benötigte, bekam von irgendeinem Gspänli so eine Stange übergeben. Die Kinder spielten und halfen einander von klein bis gross. Es war ein toller, klassenübergreifender Ausflug!

Ein herzliches Dankeschön an alle unsere Helfer, die sich extra Zeit genommen haben!

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Laternenumzug vom 11. November 2025, Zyklus 1(4)
Di, 11. November 2025

Der diesjährige Laternenumzug stand unter dem Motto «Wald».
Mit unseren Räbenlichtern und Laternen spazierten wir am Wald entlang bis zum Altersheim «Casa Solaris», um dann auf dem Rückweg eine Runde auf der dunklen Finnenbahn zu gehen. Hier leuchteten unsere Lichter speziell hell und die Sterne zeigten sich am Himmel, was von den Kindern freudig bemerkt wurde. Spontan sangen die Kindergartenkinder ein zusätzliches «Twinkle, twinkle little star».
Beim Blick unserer Kinderschar entlang, entdeckten die Kinder ein ganz neues Waldtier:
einen riesigen, leuchtenden Tausendfüssler!

Nach dieser Waldrunde fand unser Laternenumzug einen musikalischen und gemütlichen Abschluss beim Spielplatz.

Ein herzliches Dankeschön möchten wir Regula Meier, die uns mit ihrer Handorgel begleitete, dem Wagen3 Team für die feinen Getränke und der Familie Preisig für die leckeren Wienerli aussprechen!

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Sporttag *Rund um den Hohen Kasten*(43)
Mi, 10. September 2025 - So, 20. Dezember 2026

Bei wunderbar angenehmem Wanderwetter konnte der Gesamtsporttag der Schule Stein AR am 8. September stattfinden. Das Ziel aller Klassen war es, sich am Mittag gemeinsam beim Forstseeli zu treffen, den mitgebrachten Zmittag zu bräteln und die Zeit miteinander zu geniessen – sei es bei gemütlichen Gesprächen am See oder lustigen Spielen im Wald.

Zum Forstseeli kamen wir auf verschiedenen Wegen.
Die grossen Kindergärtler, Erst- und Zweitklässler wurden mit Schulbussen nach Bachers gefahren und sind anschliessend über den Resspass zum Forstseeli gewandert.
Die 3. bis 6. Klässler wurden mit dem Car nach Brülisau gebracht, fuhren mit dem Bähnli auf den Hohen Kasten und wanderten von dort aus zum Forstseeli.
Die Oberstufe startete mit den Velos in Stein und fuhr gemeinsam nach Brülisau. Mit dem Bähnli ging es auf den Hohen Kasten und von dort aus zu Fuss weiter zum Forstseeli. Die Gruppe, welche weniger schwitzend per E-Bike nach Brülisau fuhr, wanderte dafür ohne Bahn-Unterstützung über den Ruhesitz hoch zum Forstseeli und kam bei diesem Stück dann etwas ins Schnaufen.
Für das Feuer war der Zyklus 1 besorgt. Als die grösseren Schüler ankamen, war alles schon bereit und die Würste mussten nur noch auf den Grill gelegt werden. Überwacht und im richtigen Moment der richtigen Person übergeben wurden die Würste von einigen Lehrpersonen. Der Zyklus 2 sorgte anschliessend wieder für Ordnung rund ums Forstseeli.

Nach dem Zmittag versammelten sich die einzelnen Zyklen und wanderten fröhlich und mit vollem Bauch entweder zurück nach Bachers, Eggerstanden oder Brülisau. Die Sekschüler/innen stiegen wieder aufs Velo, die anderen in den Bus und so ging es gut gelaunt und auch etwas müde zurück nach Hause.
Wir haben einen tollen Tag erlebt mit vielen positiven gemeinsamen Erlebnissen, einer schönen Aussicht und sportlichen Herausforderungen und wir dürfen stolz sein auf unsere Leistungen. Ausser einem Lehrervelo-Platten, ein paar rausgefallenen Ketten und wenigen kleineren Reparaturen, die Frau Hutter sofort ausführen konnte, liefen die Velofahrten rund.
Der Tag war super organisiert – wir danken Blanca Schadegg, Sarah Riesen, Regula Looser und Michèle Josuran herzlich!

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Klassenlager der 3. Sek im Tessin(41)
So, 31. August 2025

Klassenlagerstart für Wanderbegeisterte

Alle wanderlustigen 3. Sekler, die zu Fuss ins Tessin marschieren wollten, wanderten am Sonntagmorgen los von Vrin zur Terrihütte.
Unterwegs wollten einige frisches Gemüse an andere Wandernde verkaufen. Dieses war eigentlich als Nachschub für die Terrihütte gedacht, weshalb einige ein paar Kilos mehr mitschleppten. Nach dem strengen Aufstieg erreichten wir den Pass Diesrut auf 2428 Metern, von wo man eine grandiose Aussicht auf die umliegenden Berge hatte. Allerdings waren wir in viele Gruppen unterteilt, da einige damit beschäftigt waren Steine den Hügel hinabzuwerfen. Die Schnelleren mussten sehr lange in der Kälte warten, was sie dazu veranlasste, den Piz Ner auf 2691 Metern zu besteigen. Andere motivierten von einer Anhöhe jeden Ankommenden. Während des Abstieges zur Terrihütte, der länger als erwartet war, wurde es wieder warm. Einige wagten es in einem kalten Bergsee zu schwimmen. Viele schauten, kaum in der Terrihütte angekommen, noch den Schlussgang des Schwägalpschwingfestes. Die andere Hälfte wollte sich einfach ausruhen und etwas trinken. Am Abend gab es vegetarische Lasagne, wobei man den Unterschied zum Fleisch nicht wirklich bemerkte. Nach dem Essen sind wir schlafen gegangen, wobei man sich denken kann, wie schnell das ging.

Greina Ebene

Am Morgen assen wir Frühstück und packten unsere Sachen, wobei wir von einem Helikopter unterbrochen wurden. Dieser transportierte Arbeiter für den Umbau der Hütte. Wir füllten unsere Flaschen und wanderten los durch die Greina. Unterwegs hielt Dario Müller einen Vortrag über dieses einzigartige Naturschutzgebiet. Die Greina gefiel uns sehr gut, was zu vielen Fotos führte. Wir sahen uns den Arco della Greina, einen natürlichen Steinbogen, an. Die anschliessende kurze Strecke auf dem blauweissen Pfad mussten wir in Einerkolonne laufen. Nach einem kurzen Stopp bei der Scalettahütte ging es abwärts. Über Kurven verlief der Weg steil nach unten, was unseren Füssen zusetzte. Einzelne litten mehr als eine Stunde lang, die Blasen schmerzten. Trotz der Hitze schafften wir es schliesslich alle auf das Postauto, welches uns sicher zum Bamboohouse transportierte. Dort trafen wir die andere Gruppe, die uns mit einer erfrischenden Capri-Sonne empfing.

Klassenlagerstart am Montagmorgen

Am Morgen fuhren wir mit dem Postauto nach Herisau. Nach einigen Missverständnissen trafen wir uns alle im Zug nach Bellinzona. Auf dem Weg stiegen wir aus Versehen in die erste Klasse ein, fanden aber trotzdem noch die zweite. Von Bahnhof liefen wir dann zum Bamboohouse. Die Mädchen hatten einen sehr positiven Eindruck, auch den Jungs gefiel es. Nach dem Essen fuhren wir an den See, wo wir SUP paddeln wollten. Auf dem Weg bemerkten wir, dass wir Damian vergessen hatten. Er reiste uns jedoch unbeeindruckt nach. Am Ziel war der Verleih leider geschlossen. Wir beschlossen, trotzdem an den nächsten Ort zu laufen, wo man auch SUP ausleihen konnte. Diesen Ort waren sie jedoch am Abreissen. Leider weiss auch Google nicht alles. Wir badeten trotzdem und schwammen auf das Floss vom Camping-Platz. Dort schubsten wir uns gegenseitig rein. José schubste kräftig mit, wurde von uns aber geschont. Auf dem Weg zurück kauften wir Capri-Sonne und verteilten sie den durstigen und müden Greinawanderern, als sie ankamen. Als sich alle im Pool abgekühlt hatten, spielten wir in Gruppen verschiedene Spiele. Wir rätselten mit grossem Einsatz, was auch an der Lautstärke zu erkennen war. Ein Posten war Musikstücke zu erkennen, ein anderer «Wer bin ich?» und der letzte knifflige Fragen zu «eins, zwei oder drei».

Sato Code und Burgentag

Am Morgen durften alle Schüler/innen der 3.Sek Frühstück essen. Während dem Frühstück erklärte uns Herr Schadegg den Tagesplan, 1. Sato Code, 2. Burg Besuch. Im Bus stieg unser Fahrer plötzlich aus, zum Glück aber ein anderer ein. Warum wissen wir nicht. Als wir in Bellinzona angekommen waren, spielten wir einen Outdoor Escape Room (genannt Sato). Wir haben uns alle in Vierer-Gruppen aufgeteilt. Danach mussten wir auf unserem Handy zehn verschiedene Rätsel in der Altstadt in Bellinzona lösen. Die Rätsel wurden von Zeit zu Zeit schwieriger. Das ganze Rätsel hatte etwas mit einem roten Leguan zu tun, nach dem wir immer auszuschauen hatten. Am Schluss konnten alle das Rätsel lösen. Nach dem Rätsel konnten wir eine feine Pizza essen auf der Piazza del Sole. Als alle Schüler/innen ihre Pizza gegessen hatten, nutzten ein paar Schüler/innen die Chance sich in einem Wasserspiel abzukühlen. Nach der kurzen Abkühlung ging es weiter in den Schlosshof der Burg Castello Grande. Dort durften wir das Schloss und die Aussenwelt erkunden. Nach der Burg-Besichtigung durften wir noch das Rathaus und die Kirche der Altstadt Bellinzona erkunden. Dann dem wurde es schon Zeit wieder ins Bamboohouse zurückzukehren. Als wir angekommen waren, durften wir den Nachmittag in dem Pool oder auf dem Gelände geniessen. Am Abend mampften wir ein sehr feines Essen. Dann durften alle Schüler/innen ein sehr cooles Abendprogramm miterleben. Wir spielten verschiedene Challenges gegen unsere Klassenkameraden. Wir hatten alle sehr viel Spass und es wurde viel gelacht. Danach war es für uns Schüler/innen schon Zeit fürs Bett.

Morge, morge, morge

Morge, morge, morge, heute wurden zumindest so die Jungs geweckt. Nach dem Wecken genossen wir ein leckeres Morgenessen. Um 07:50 gingen wir auf den Bus Richtung Sportzentrum. Auf den Weg verloren wir fast Salomé und Karin. Es erwarteten uns drei kompetente LeiterInnen zum Kurs Bogenschiessen – Jasmin wurde die neue Merida. Mit den vielen tollen Challenges, den Planks und Liegestützen vergingen die zwei Stunden schnell. Danach spazierten wir zum Lago Maggiore. Im Wasser hatte es ein Holzfloss. Beim spassvollen Raufen flog Karin runter und holte sich eine krasse Beule am Arm. Die zwei Stunden mit Baden, Volleyball oder auch einfach einem Powernap waren erholsam. Jan, Lukas und Leo schliefen einandergekuschelt wie Babys. Dann machten wir uns parat fürs Kajakfahren. Einige von uns wurden beste Freunde mit Luca, unserem Leiter der Kajaktour. Die Sonne versteckte sich hinter den Wolken, es fing an zu nieseln. Das Kajakfahren war ein tolles Erlebnis. Plätze tauschen, Gondoliere spielen und eine Art Kanuball, führten zu einigen Stürzen ins Wasser und viel positiver Aufregung. Mit dem Bus gings nach Ascona. Dort angekommen hatten wir noch eine Stunde Zeit zum Flanieren. Viele liefen im strömenden Regen zur Migros Zwischenverpflegung kaufen. Alle Kleider waren nass. Danach genossen wir sehr leckere Pizze oder Paste. Auf dem Heimweg zum Motel veranstalteten wir einen Fanlauf für den FCSG. Danach durften wir den Match Basel gegen Kopenhagen schauen oder auf dem Zimmer quatschen.

Der Sprung ins kalte Wasser

Unser erster Stopp war der Snack-Automat am Bahnhof in Locarno. Weil unser Bus zwei Minuten Verspätung gehabt hatte, verpassten wir unsere reservierte Anschlussverbindung nach Mergoscia. Während die LehrerInnen einen Ersatzbus organisierten, amüsierte sich die Mehrheit der Klasse am Selecta-Automaten. Marija hatte für ein Malteser-Päckli bezahlt, ein zweites kam gratis hinterher. Sechs weitere versuchten dann ebenfalls ihr Glück auf eine Joker-Gratispackung – jedoch ohne Erfolg. Als dann unser Bus kam liefen, fast alle mit Maltesers herum. Eigentlich war es ganz cool, dass wir den Bus verpasst hatten. Unser Ersatzchauffeur konnte sehr gut Bus fahren. Er erwischte die engen Bergstrassenkurven und fluchte nur ein bisschen über die Zürcher Touristen, die die Strasse blockierten. Frau Bless hatte es heute voll mit den Abkürzungen. Die Schüler folgten ihr, Herr Schadegg und Frau Hutter machten den Umweg über den Hügel. Kurz nachdem wir alle wieder zusammen waren, nahm Frau Bless gleich die nächste Abkürzung, diesmal aber nur mit der Hälfte der Schüler. Die Schüler, die die zweite Abkürzung verpasst hatten, konnten dafür das idyllische Tessiner Dörfchen Corippo erkunden. Weil sich unsere Klasse beim Wandern in die Länge zog und die Vordersten noch keinen Hunger hatten, stiessen wir immer wieder auf andere hungrige Grüppchen. Die einen oder anderen kauten vor lauter Hunger auf den gekauften Brötchen für den Zmittag herum. Kurz unter der Ponte del Salti machten wir Mittag. Später, als unsere Bäuche voll waren, packte uns die Lust, im 15° kalten Wasser zu schwimmen und die ersten Sprünge zu wagen. Janine und Laurin stiegen nach einiger Zeit hinauf zu der Brücke. Viele Leute blieben stehen und schauten gespannt zu, wie sie auf der Brücke standen. Janine sprang als Erste von der 14 m hohen Brücke. Alle klatschten und einer sagte zu Janine: « Jetzt wird man dich überall auf Instagramm sehen, alle haben dich gefilmt!» Dann sprang Laurin und alle zückten blitzartig ihr Handy und filmten. Dann regnete es plötzlich aus Kübeln und alle flüchteten unter einen riesigen Stein, es war beinahe schon abenteuerlich. Als wir fast alle trocken bei der Bushaltestelle angekommen waren, freuten wir uns auf den warmen trockenen Bus. Leider lief im Bus die Klimaanlage. Herr Schadegg telefonierte mit dem Herrn vom Bananenboot und stieg an der falschen Haltestelle aus. Alle mussten wieder einsteigen und lachten.

Ciao Bella Ticino

Am Morgen genossen wir ein letztes Mal das Frühstück im Bamboohouse und so langsam kam Aufbruchsstimmung auf.
Mit Glück stopften wir unsere Bagage in die Koffer und deponierten sie in einem Art Keller, auch «Grotto» genannt. Nach der Busfahrt ins «Bagno Pubblico» gabs ein letztes Bad im Lago Maggiore und zur Überraschung aller fuhren wir dann noch speedmässig mit dem Bananenboot. Meine anfänglichen Zweifel wurden zum Glück durch meine Mitschüler zerschlagen, ich liess mich zur Mitfahrt überreden. Die Fahrt war äusserst turbulent und spassig. Die beiden spektakulären Stürze endeten mit einem erfrischenden Bad im See.
Dann holten wir das Gepäck im Bamboohouse, assen Lunch und waren wieder genug bei Kräften, um zum Bahnhof Riazzino zu spazieren. Jetzt hiess es Ciao Bella Ticino. Ein weiteres Mal überzeugten uns die gesanglichen Fähigkeiten der Mitschüler, die mit dem halben Zug geteilt wurden. Momentan sitzen wir im Voralpenexpress nach Herisau, freuen uns auf zuhause und hoffen, das Postauto in Herisau rechtzeitig zu erwischen.

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Klassenlager- Freitag(1)
Mo, 25. August 2025

Am Freitagmorgen sind wir früh aufgestanden und haben unsere Zimmer sowie das Haus aufgeräumt und gewischt. Danach machten wir noch einen Spaziergang in den Bergen. Mit dem Bähnli fuhren wir hoch, liefen den Munggeweg entlang und fuhren anschliessend wegen der Zeit wieder hinunter. Zum Schluss assen wir noch einmal alle gemeinsam Zmittag, verabschiedeten uns von Herrn Umbricht und fuhren mit Frau Giuga und Herrn Eugster mit dem Bus los. Auf der Rückfahrt mussten wir uns beeilen, da wir teilweise nur zwei bis drei Minuten Zeit zum Umsteigen hatten – doch wir haben es problemlos geschafft!
Es war eine wunderschöne Woche mit vielen Erlebnissen und neuen Erfahrungen, aber auch schön, wieder nach Hause zu kommen :)

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Klassenlager- Donnerstag(6)
Fr, 22. August 2025

Heute waren wir im Alpamare. Wir packten unseren Rucksack am Morgen, und um 9:00 Uhr ging es los. Als wir im Alpamare waren, gingen wir uns umziehen. Als wir alle umgezogen waren, gingen zwei Gruppen zu den Rutschen. Die Gruppe von Frau Giuga ging zuerst in das warme Aussenbecken. Danach ging auch diese Gruppe zu den Rutschen. Wir rutschten und rutschten, und alle fanden den Ausflug sehr lustig. Leider stiess Frau Giuga sich den Kopf an, zum Glück waren Herr Umbricht und Herr Eugster da. Danach durften wir allein rutschen. Es hat Spass gemacht.
Und jetzt geht es an die Disco.

Von Linus, Nico, Marlon, Andrin und Ronja

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Klassenlager- Mittwoch(6)
Mi, 20. August 2025

Heute Morgen hat es leider geregnet.
Ein paar Kinder sind heute ins Dorf gegangen.
Die anderen Kinder blieben mit dem wunderschönen Herrn Eugster im Lagerhaus und spielten Spiele.
Nach dem Mittagessen gab es noch eine einstündige Mittagspause.
Danach gab es ein großartiges Tischtennisturnier. Die Kids haben von hinten gewonnen. Wir liefen zu einem mega großartigen Spielplatz. 😊
Am Abend haben wir noch ein Geografie-Quiz gemacht.
Nachher gingen alle noch duschen.
Hoffentlich gibt es etwas Leckeres zum Abendessen. 😊
Alle Kinder freuen sich schon auf den morgigen Tag. Wir gehen nämlich ins …………… 😊

Von Johann, Johan, Jonas und Mila

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Klassenlager- Dienstag(12)
Di, 19. August 2025

Heute gab es ein sehr leckeres Frühstück von unserer Profiköchin. Danach zogen wir unsere Wanderschuhe an, und es ging sofort hinunter Richtung Walensee. Es war sehr steil. Dann liefen wir zu den Seerenbachfällen, wo wir Znüni assen. Anschließend wanderten wir zu einer Burgruine am Walensee und assen dort Zmittag – wir grillierten feine Würste. Danach gingen wir nach Weesen, wo wir mit dem Bus zurück nach Amden fuhren. In Amden angekommen, assen wir eine Glace. Später gingen wir zurück ins Lagerhaus, wo wir eine Wasserschlacht spielten. Heute Abend machen wir eine „Lehrer-gegen-Kinder-Challenge“. Wir freuen uns!

Von Julian, Ben-Nicolas, Flurin, Maxime und Linda

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Klassenlager- Montag(5)
Mo, 18. August 2025

Heute sind wir in Amden um 11:00 Uhr angekommen. Wir haben das Gepäck im Lagerhaus verstaut. Dann haben wir einen kleinen Ausflug zu einem Spielplatz in den Bergen gemacht! Dort haben wir Zmittag gegessen. Nach dem Zmittag essen bekamen wir unsere Zimmer. Wir haben dann unsere Zimmer eingerichtet. Nach dem Einrichten haben wir ein OL im Dorf gemacht, er war sehr spannend. 1. Platz: Ben-Nicolas und Julian 2.Platz: Andrin und Johan 3. Platz: Melina, Thea und Mila. Heute machen wir einen Spieleabend. Zum Abendessen gibt es Spaghetti…. Yummi.



Geschrieben von: Thea, Melina, Alia, Joshua & Silvan

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Feier zum Schuljahresbeginn(10)
Sa, 16. August 2025 - Mo, 31. August 2026

Bi üs do ghört doch jede dezue,
ob frechs Meitli oder en luutä Bueb.
Bi üs sind würkli alli debi,
ob starch, gross, flink oder chli.

Das ist ein Ausschnitt aus dem neuen Lied unserer Schule Stein. Max Hummler und Yannick Vogt haben extra für die Schule Stein ein eigenes Lied komponiert. Am Freitagmorgen zur Feier zum Schuljahresbeginn präsentierten sie uns mit einer kleinen Schülerband den Song und animierten uns zum Mitsingen. Eindrücklich, wenn ca. 250 Kinder von gross bis klein zusammen singen. Zuvor wurden speziell die 1. Kindergärtler willkommen geheissen. Sie durften mit Applaus und Musik durch ein Kinderspalier vom unteren Pausenplatz auf den oberen Schulhausplatz marschieren und erhielten dort von der 3. Oberstufe eine Sonnenblume in die Hand. Weiter begrüsste die Schulleiterin Petra Gächter alle anderen neuen SchülerInnen und Lehrpersonen herzlich. Viele Eltern und Grosseltern wohnten ebenfalls dieser kleinen Feier bei, was uns Lehrpersonen riesig freute. So starteten wir zusammen mit viel Sonnenschein in ein neues, hoffentlich aufregendes Schuljahr.

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